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Luftfahrt

VAE: Flydubai‑Co‑Pilot plante Absturz in Terminal von Ben Gurion

Laut Generalstaatsanwalt der Vereinigten Arabischen Emirate wollte der 29‑jährige Omani Flug FZ1073 am 30. September in ein Terminal des Ben‑Gurion‑Flughafens steuern. Der Angriff an Bord wurde gestoppt, die Maschine landete sicher in Saudi‑Arabien.

Chronik: VAE: Flydubai‑Co‑Pilot plante Absturz in Terminal von Ben Gurion
Übereinstimmung der Quellen78/100 · hoch
Fakten: kleine AbweichungenDarstellung: sehr ähnlich6 Medien verglichenZum Quellenvergleich ↓

Der Generalstaatsanwalt der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), Hamad Saif al Schamsi, erklärte am Freitag, der Co‑Pilot eines Flydubai‑Flugs von Dubai nach Tel Aviv habe einen Selbstmordanschlag geplant und die Maschine in ein Terminal des Ben‑Gurion‑Flughafens steuern wollen. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Plan von den Anschlägen vom 11. September 2001 inspiriert war, wie unter anderem die staatliche Nachrichtenagentur WAM und internationale Medien berichten (u. a. The Independent, South China Morning Post, New York Times, tagesschau).

Ablauf des Zwischenfalls

Nach Angaben der Ermittler begann der Co‑Pilot am 30. September mit der Umsetzung eines vorab geplanten Anschlags und attackierte den Kapitän im saudischen Luftraum mit einer im Cockpit aufbewahrten Axt. Das Flugzeug verlor dabei binnen 30 Sekunden rund 16.000 Fuß (etwa 4.900 Meter) an Höhe, bevor der Angreifer überwältigt wurde und zwei weitere Piloten die Kontrolle übernahmen und die Boeing 737 sicher in Saudi‑Arabien landeten (The Independent, South China Morning Post). Der Verdächtige wurde anschließend in die VAE überstellt.

Ermittlungen und Hintergründe

Laut Staatsanwaltschaft nutzte der Co‑Pilot zwei frühere Flüge nach Tel Aviv, um sich mit Route und Flughafen vertraut zu machen (WAM). Al Schamsi zufolge bereitete er sich psychisch und körperlich vor, sah Propagandamaterial und nahm Boxunterricht. Hinweise auf eine Radikalisierung gebe es seit 2017, als der Mann in Australien studierte (The Independent, South China Morning Post, New York Times).

Die VAE‑Ermittler überprüften das Rekrutierungsverfahren von Flydubai und stellten fest, der Mann habe alle beruflichen und sicherheitsrelevanten Anforderungen erfüllt, darunter Pilotenschein und Leumundszeugnis; die Verfahren hätten "keine Hinweise" auf extremistische Ansichten oder Anschlagsabsichten gezeigt, so Al Schamsi (The Independent, South China Morning Post). Der 29‑Jährige arbeitete zuvor bei mehreren Airlines, darunter Oman Air, und stieß im Jänner 2026 zu Flydubai. Royal Air Maroc teilte mit, er habe dort 2025 drei Monate trainiert, eine anschließende Bewerbung sei abgelehnt worden (The Independent, South China Morning Post).

Weitere Schritte

Saudi‑Arabien leitete laut Medienberichten eine eigene Sicherheitsuntersuchung zum Flug FZ1073 ein (The Independent, South China Morning Post). Die Behörden der VAE nannten den Verdächtigen bislang nicht namentlich. Nach Angaben von The Independent unter Berufung auf die Polizei hielt sich der Mann zwischen November 2018 und Mai 2019 mit einem Studentenvisum in Neuseeland zu Flugausbildung auf. Flydubai war für eine Stellungnahme zunächst nicht erreichbar (South China Morning Post). Für alle Beteiligten gilt die Unschuldsvermutung.

Quellenvergleich

So berichten 6 Medien über dieses Ereignis. Übereinstimmung 78/100: 60 % Faktenlage (KI-Einschätzung, ob sich die Angaben widersprechen), 40 % Ähnlichkeit der Darstellung (rechnerischer Vergleich von Schlagzeilen und Kurztexten). Der Abgleich wurde automatisch von einer KI erstellt – meist auf Basis von Schlagzeilen und Kurztexten; fehlt eine Angabe bei einem Medium, kann sie im vollständigen Bericht dennoch stehen.

Darin stimmen die Quellen überein

  • Co‑Pilot plante laut VAE‑Behörden einen Absturz in ein Terminal des Ben‑Gurion‑Flughafens. tagesschau · The Independent · South China Morning Post · Sky News · Spiegel · New York Times
  • Ermittler sehen eine Inspiration durch die Anschläge vom 11. September 2001. New York Times · The Independent · South China Morning Post

Hier weichen die Angaben ab

Wer den Angriff stoppte und wie die Landung erfolgte
South China Morning Post
Vom Kapitän vereitelt; Angreifer überwältigt, zwei weitere Piloten landeten in Saudi‑Arabien.
The Independent
Kapitän mit Axt attackiert; andere an Bord überwältigten den Täter, zwei weitere Piloten übernahmen und landeten in Saudi‑Arabien.

Nur bei einzelnen Quellen

  • The Independent: Polizeiangaben zu einem sechsmonatigen Neuseeland‑Aufenthalt 2018/19 für Flugtraining.
  • The Independent: Aussage von Donald Trump, Iran sei verantwortlich.
  • South China Morning Post: Flydubai zunächst nicht für eine Stellungnahme erreichbar.

Unterschiedliche Schwerpunkte

  • New York Times: Betont den über Jahre fortschreitenden Radikalisierungsprozess.
  • tagesschau: Stellt den geplanten Selbstmordanschlag in den Vordergrund.
  • South China Morning Post: Hebt Details des Bordvorfalls und die 9/11‑Inspiration hervor.
  • The Independent: Konzentriert sich auf Ermittlungsdetails und Vorbereitung des Täters.
Wer berichtet?Zur Einordnung
  • linksliberal: 3 (New York Times, The Independent, Spiegel)
  • Mitte: 1 (Sky News)
  • öffentlich-rechtlich: 1 (tagesschau)

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Quellen

Dieser Artikel wurde automatisiert von einer KI verfasst – auf Basis folgender Berichte. Maßgeblich sind die Originalquellen. Vor der Veröffentlichung hat ein zweiter, unabhängiger KI-Durchgang jede Angabe automatisch gegen die Quellen geprüft.

  1. New York Times: Attacker in FlyDubai Flight Meant to Crash Into Israeli Airport, Emiratis Say
  2. tagesschau: Flydubai-Co-Pilot plante laut Ermittlern Selbstmordanschlag
  3. The Independent: FlyDubai co-pilot planned to crash flight into Ben Gurion Airport, UAE says
  4. South China Morning Post: Omani Flydubai co-pilot planned to crash plane into Israeli airport, UAE says
  5. Spiegel: Flydubai-Maschine: Co-Pilot plante laut Ermittlern Selbstmordanschlag auf Flughafen Tel Aviv
  6. Sky News: Flydubai co-pilot planned to crash aircraft into Ben Gurion airport, UAE says