75-Jähriger aus Klagenfurt erneut Opfer von Online-Betrug
Ein 75 Jahre alter Klagenfurter ist laut Polizei erneut auf eine Internet-Betrugsmasche hereingefallen. Die Täter versprachen die Rückzahlung 2020 verlorener Kryptobestände; am Ende verlor der Mann mehrere Tausend Euro, wie der ORF berichtet.

Nach Angaben der Polizei meldeten sich Unbekannte bei dem 75-Jährigen mit dem Hinweis, seine im Jahr 2020 verlorenen Kryptoguthaben seien wiederbeschafft worden. Zur angeblichen Abwicklung forderten sie zunächst eine „Gebühr“ von 200 Euro. Nachdem der Mann diesen Betrag überwiesen hatte, erhielt er vorerst 400 Euro retour, berichten die Salzburger Nachrichten.
Masche mit angeblicher „Cashback“-Abwicklung
In weiterer Folge wies eine als „Cashback-Firma“ bezeichnete Stelle den Mann an, zusätzliche Überweisungen zu tätigen, um das gesamte Kapital freizuschalten. Dabei transferierte er erneut Beträge in der Höhe von mehreren Tausend Euro und verlor dieses Geld an die Betrüger, so die Polizei. Über den Gesamtschaden berichtet der ORF, dass er sich auf mehrere Tausend Euro beläuft.
Laut den Berichten von ORF, Kleine Zeitung und Salzburger Nachrichten war der Mann bereits vor sechs Jahren Opfer von Online-Betrügern. Im aktuellen Fall nutzten die Täter die Behauptung, die frühere Summe beziehungsweise Kryptobestände seien wieder verfügbar, um weitere Zahlungen zu erwirken.
Quellenvergleich
So berichten 3 Medien über dieses Ereignis. Übereinstimmung 96/100: 60 % Faktenlage (KI-Einschätzung, ob sich die Angaben widersprechen), 40 % Ähnlichkeit der Darstellung (rechnerischer Vergleich von Schlagzeilen und Kurztexten). Der Abgleich wurde automatisch von einer KI erstellt – meist auf Basis von Schlagzeilen und Kurztexten; fehlt eine Angabe bei einem Medium, kann sie im vollständigen Bericht dennoch stehen.
Darin stimmen die Quellen überein
- 75-jähriger Klagenfurter wurde erneut Opfer von Online-Betrügern ORF · Kleine Zeitung · Salzburger Nachrichten
- Täter behaupteten, zuvor verlorenes Geld sei wiederbeschafft worden Kleine Zeitung · Salzburger Nachrichten
Nur bei einzelnen Quellen
- Salzburger Nachrichten: Erst 200 Euro „Gebühr“ überwiesen, danach 400 Euro rückerstattet
- Salzburger Nachrichten: Anweisungen durch eine „Cashback-Firma“; erneute Überweisungen in Tausenderhöhe
Unterschiedliche Schwerpunkte
- ORF: betont das erneute Opferwerden und den Verlust von mehreren Tausend Euro
- Salzburger Nachrichten: stellt die konkrete Masche mit Gebühr, Rückzahlung und „Cashback-Firma“ dar
- Kleine Zeitung: hebt die Behauptung hervor, die frühere Summe sei wiederbeschafft worden
So titeln die Medien
- Salzburger NachrichtenKärntner geht erneut Onlinebetrügern auf den Leim
- ORFKlagenfuter erneut Opfer von Online-Betrügern
- Kleine ZeitungPensionist aus Klagenfurt wurde erneut Opfer von Betrügern
- Mitte: 2
- öffentlich-rechtlich: 1
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Quellen
Dieser Artikel wurde automatisiert von einer KI verfasst – auf Basis folgender Berichte. Maßgeblich sind die Originalquellen. Vor der Veröffentlichung hat ein zweiter, unabhängiger KI-Durchgang jede Angabe automatisch gegen die Quellen geprüft und eine nicht belegte Stelle korrigiert oder gestrichen.
- Salzburger Nachrichten: Kärntner geht erneut Onlinebetrügern auf den Leim
- ORF: Klagenfuter erneut Opfer von Online-Betrügern
- Kleine Zeitung: Pensionist aus Klagenfurt wurde erneut Opfer von Betrügern
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