Samstag, 17. Oktober 2026
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Ukraine-Krieg

Selenskyj: Starlink in Ukraine weiter gedrosselt – Trump weist Verantwortung zurück

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj berichtet von anhaltenden Geschwindigkeitsbeschränkungen beim Satelliteninternet Starlink/Starshield über der Ukraine. Die Drosselung behindere die Abwehr russischer Düsen-Drohnen. In den USA wird über die Verantwortung gestritten: Elon Musk verweist auf den Präsidenten, Donald Trump dementiert.

Politik: Selenskyj: Starlink in Ukraine weiter gedrosselt – Trump weist Verantwortung zurück
Übereinstimmung der Quellen43/100 · gering
Fakten: deutliche AbweichungenDarstellung: unterschiedlich5 Medien verglichenZum Quellenvergleich ↓

Nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj ist der US-Satelliteninternetdienst Starlink in der Ukraine weiterhin nur eingeschränkt nutzbar. Laut Deutschlandfunk und dem Kyiv Independent bestätigte Selenskyj am 17. Oktober, dass Geschwindigkeitsgrenzen in Kraft sind. Der Kyiv Independent berichtete, dass eine Höchstgeschwindigkeit von 161 km/h gelte und dies ukrainische Abfangdrohnen bei der Bekämpfung schnell fliegender russischer, düsengetriebener Drohnen beeinträchtige.

Der Kyiv Independent schilderte, dass Starshield-Terminals – die militärisierte Starlink-Variante – erstmals am 14. Oktober Störungen meldeten, als bei bestimmten Geschwindigkeiten die Verbindung abbrach. Tags darauf sei zwar die Konnektivität wiederhergestellt worden, die Geschwindigkeitsbegrenzung bestehe jedoch fort. Selenskyj sagte demnach, einige Abfangdrohnen nutzten Starlink für den Einsatz gegen feindliche Drohnen, ergänzte aber, die Ukraine setze „zum Glück“ auch andere Flugabwehrmittel ein. Die Einschränkungen erschwerten zudem weitere Operationen, etwa Drohnenlieferungen von Versorgungsgütern an Frontstellungen, so der Kyiv Independent.

Selenskyj erklärte laut Kyiv Independent, Kiew habe keine Vorwarnung erhalten und versuche, die Lage mit US-Behörden und SpaceX zu klären. Antworten blieben aus oder es sei auf „technische Probleme“ verwiesen worden, was er zurückwies. Er bezeichnete die Beschränkungen als „geplante Operation“ gegen die Ukraine und führte an, dass die Limits in EU-Ländern nicht gelten würden. Zur Überprüfung seien Fahrzeuge mit Starlink-Geräten in die EU geschickt worden, wo die dortige Begrenzung überschritten worden sei. Nach seinen Angaben arbeiten europäische Partner bereits an einer möglichen Alternative zu Starlink.

Streit um Verantwortung in den USA

Wer für die Drosselung verantwortlich ist, ist umstritten. France 24 berichtet, Donald Trump habe erklärt, er habe keine Reduktion der Starshield-Dienste für die Ukraine angeordnet. Die SRF verweist darauf, dass Elon Musk die Verantwortung grundsätzlich beim US-Präsidenten sieht, während Trump von nichts gewusst haben will. Die Deutsche Welle zitiert Trump mit den Worten: „Das habe ich nicht getan.“ Der Kyiv Independent ordnete die Vorgänge in eine Phase belasteter Beziehungen zwischen Kiew und Washington ein und verwies auf einen von Trump geschlossenen Diesel-Deal mit Russland sowie öffentliche Kritik an Selenskyj.

Quellenvergleich

So berichten 5 Medien über dieses Ereignis. Übereinstimmung 43/100: 60 % Faktenlage (KI-Einschätzung, ob sich die Angaben widersprechen), 40 % Ähnlichkeit der Darstellung (rechnerischer Vergleich von Schlagzeilen und Kurztexten). Der Abgleich wurde automatisch von einer KI erstellt – meist auf Basis von Schlagzeilen und Kurztexten; fehlt eine Angabe bei einem Medium, kann sie im vollständigen Bericht dennoch stehen.

Darin stimmen die Quellen überein

  • Starlink/Starshield in der Ukraine laut Selenskyj weiter gedrosselt Deutschlandfunk · Kyiv Independent
  • Trump weist Verantwortung für Drosselung zurück France 24 · Deutsche Welle

Hier weichen die Angaben ab

Verantwortung für die Drosselung
SRF
Elon Musk sieht die Verantwortung grundsätzlich beim US‑Präsidenten
France 24
Trump sagt, er habe keine Reduktion der Starshield-Dienste angeordnet

Nur bei einzelnen Quellen

  • Kyiv Independent: Details zur 161‑km/h‑Begrenzung, Störungen ab 14. Oktober und EU‑Tests ohne Limit

Unterschiedliche Schwerpunkte

  • Deutschlandfunk: meldet fortgesetzte Drosselung und ihre militärische Relevanz
  • Kyiv Independent: betont technische Details, Einsatz gegen Düsen-Drohnen und Auswirkungen auf Logistik
  • France 24: stellt Trumps Dementi und Musks Verweis auf den Präsidenten heraus
  • SRF: rückt die ungeklärte Verantwortlichkeit in den Vordergrund
Wer berichtet?Zur Einordnung
  • öffentlich-rechtlich: 3 (Deutschlandfunk, SRF, Deutsche Welle)

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Quellen

Dieser Artikel wurde automatisiert von einer KI verfasst – auf Basis folgender Berichte. Maßgeblich sind die Originalquellen. Vor der Veröffentlichung hat ein zweiter, unabhängiger KI-Durchgang jede Angabe automatisch gegen die Quellen geprüft.

  1. Deutschlandfunk: Selenskyj - Starlink-Drosselung behindert ukrainische Drohnenabwehr
  2. Kyiv Independent: 'Planned operation' — Zelensky confirms Ukraine's Starlink access not fully restored
  3. France 24: Trump says did not order curb to Starshield for Ukraine
  4. SRF: Ukrainische Drohnen betroffen – Wer war für die Drosselung bei Starlink verantwortlich?
  5. Deutsche Welle: Trump zu Starlink-Drosselung: "Das habe ich nicht getan"