Äthiopiens Armeechef: Ägypten und Sudan unterstützen Allianz gegen Abiy
Äthiopiens Generalstabschef wirft laut Euronews Ägypten und Sudan vor, eine bewaffnete Allianz zu stützen, die auf den Sturz von Abiy Ahmed zielt. Zugleich berichtet das Medium von erneut aufflammenden Kämpfen im Norden Äthiopiens und wachsenden regionalen Spannungen.
Der Generalstabschef der äthiopischen Streitkräfte hat nach Angaben von Euronews Ägypten und Sudan beschuldigt, eine bewaffnete Allianz zu unterstützen, die darauf abziele, Abiy Ahmed zu entmachten. Die Vorwürfe richten sich damit gegen zwei regionale Akteure, denen der Armeechef Unterstützung für Kräfte nachsagt, die einen Machtwechsel in Addis Abeba anstreben. Konkrete Details zu den behaupteten Unterstützungsleistungen nennt der Bericht nicht.
Kämpfe im Norden und regionale Spannungen
Euronews berichtet, dass in Nordäthiopien erneut Kämpfe aufgeflammt sind. Diese Gefechte zögen die bestehenden Streitpunkte Äthiopiens mit Ägypten, Sudan und Eritrea in Mitleidenschaft und schürten die Sorge, der interne Konflikt könnte sich über die Landesgrenzen hinaus ausweiten. Das Medium verweist damit auf die Gefahr, dass lokale Auseinandersetzungen eine breitere regionale Dimension annehmen könnten.
Quellen
Dieser Artikel wurde automatisiert von einer KI verfasst – auf Basis folgender Berichte. Maßgeblich sind die Originalquellen.