Genf finanziert künftig Verhütung – SP-Initiative angenommen
Im Kanton Genf hat die Stimmbevölkerung eine kantonale Initiative der SP gutgeheissen, die eine Finanzierung von Verhütung vorsieht. Befürworter denken laut NZZ darüber nach, den Vorstoss auf die gesamte Schweiz auszuweiten.
Der Kanton Genf wird künftig die Kosten für die Antibabypille tragen. Das Genfer Stimmvolk hat eine entsprechende kantonale Initiative der Sozialdemokraten (SP) angenommen, berichtet die Neue Zürcher Zeitung (NZZ). Details zum genauen Umfang der Kostenübernahme über die Pille hinaus wurden in dem Bericht nicht genannt.
Signalwirkung über den Kanton hinaus
Nach Angaben der NZZ erwägen die Befürworter, den politischen Vorstoss auch in anderen Kantonen oder auf nationaler Ebene zu wiederholen. Sie sehen in dem Votum aus Genf Rückenwind für eine breitere Debatte über den Zugang zu Verhütungsmitteln und deren Finanzierung in der Schweiz.
Die Entscheidung fiel in einem direktdemokratischen Verfahren: Das Stimmvolk des Kantons entschied über die von der SP lancierte Initiative. Angaben zu Stimmenanteilen oder zur Stimmbeteiligung lagen in der NZZ-Zusammenfassung nicht vor.
Quellen
Dieser Artikel wurde automatisiert von einer KI verfasst – auf Basis folgender Berichte. Maßgeblich sind die Originalquellen.