Umfrage: Digitale Gewalt bremst Frauen online – jede Fünfte mit Deepfakes konfrontiert
Eine Befragung des Deutschen Frauenrats zeigt laut Medienberichten, dass viele Frauen ihr Verhalten im Netz einschränken – aus Sorge vor digitaler sexualisierter Gewalt. Laut Tagesspiegel war jede fünfte Frau zwischen 18 und 39 Jahren bereits mit sexualisierten Deepfakes konfrontiert.
Viele Frauen reduzieren ihre Online-Präsenz, weil sie digitale Anfeindungen befürchten oder erlebt haben. Das geht aus einer Befragung des Deutschen Frauenrats hervor, über die mehrere Medien berichten. Wie der Spiegel schreibt, handelt es sich um eine repräsentative Erhebung. Demnach posten Frauen seltener Fotos, geben weniger persönliche Informationen preis und sind insgesamt zurückhaltender aktiv.
Weniger Sichtbarkeit und Teilhabe
Der Tagesspiegel berichtet, dass Drohungen, sexualisierte Deepfakes und unerwünschte Nachrichten zu den Auslösern zählen. Die Folgen reichen demnach über direkt Betroffene hinaus: Schon das Hören von solchen Vorfällen im Umfeld kann dazu führen, dass Frauen ihr Verhalten ändern und online leiser werden. Das beeinträchtige Sichtbarkeit und Teilhabe im digitalen Raum, so der Tagesspiegel.
Einzelne Zahlen nennt das Blatt ebenfalls: Jede fünfte Frau im Alter von 18 bis 39 Jahren sei bereits mit sexualisierten Deepfakes konfrontiert gewesen. Die Zeit verweist ebenfalls auf die Umfrage und hebt den generellen Rückzug von Frauen aus dem Netz hervor.
Quellenvergleich
So berichten 3 Medien über dieses Ereignis. Übereinstimmung 94/100: 60 % Faktenlage (KI-Einschätzung, ob sich die Angaben widersprechen), 40 % Ähnlichkeit der Darstellung (rechnerischer Vergleich von Schlagzeilen und Kurztexten). Der Abgleich wurde automatisch von einer KI erstellt – meist auf Basis von Schlagzeilen und Kurztexten; fehlt eine Angabe bei einem Medium, kann sie im vollständigen Bericht dennoch stehen.
Darin stimmen die Quellen überein
- Eine Umfrage zeigt: Frauen schränken ihre Online-Aktivitäten wegen digitaler sexualisierter Gewalt ein Tagesspiegel · Spiegel · Zeit
Nur bei einzelnen Quellen
- Tagesspiegel: Jede fünfte Frau (18–39) war mit sexualisierten Deepfakes konfrontiert
Unterschiedliche Schwerpunkte
- Spiegel: stellt Verhaltensänderungen (weniger Fotos, Daten, Aktivitäten) in den Vordergrund
- Tagesspiegel: hebt Drohungen, sexualisierte Deepfakes und Folgen für Sichtbarkeit hervor
- Zeit: betont den generellen Rückzug von Frauen aus dem Internet
- Tagesspiegel: unterstreicht, dass schon Berichte über Fälle Verhaltensänderungen auslösen
Quellen
Dieser Artikel wurde automatisiert von einer KI verfasst – auf Basis folgender Berichte. Maßgeblich sind die Originalquellen.
- Tagesspiegel: Gewaltdrohungen und Deepfakes: Viele Frauen schränken wegen digitaler Gewalt eigenes Online-Verhalten ein
- Spiegel: Digitale Gewalt: Warum viele Frauen ihre Online-Teilnahme einschränken
- Tagesspiegel: Umfrage: Digitale Gewalt: Frauen ziehen sich im Internet zurück
- Zeit: Umfrage: Digitale Gewalt: Frauen ziehen sich im Internet zurück