WHO: Über 800 Tote bei erneut aufgeflammten Kämpfen im Jemen
Im Jemen sind laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) mehr als 800 Menschen bei wieder entflammten Gefechten ums Leben gekommen. Die Kämpfe zwischen der iran-nahen Huthi-Miliz und von Saudi-Arabien unterstützten Regierungstruppen verschärfen demnach eine der weltweit schlimmsten humanitären Krisen.
Die Zahl der Todesopfer geht auf Angaben der WHO zurück, wie die New York Times am Montag berichtete. Demnach ist die Eskalation der Gewalt zwischen der Huthi-Miliz und den von Saudi-Arabien unterstützten Regierungskräften für den jüngsten Anstieg verantwortlich. Die WHO ordnet die Lage als Teil einer der schwersten humanitären Krisen weltweit ein.
Akteure des Konflikts
Nach Darstellung der New York Times stehen sich im Jemen die von Iran unterstützte Huthi-Miliz und Regierungstruppen gegenüber, die Rückhalt aus Saudi-Arabien erhalten. Infolge der neuerlichen Gefechte meldete die WHO mehr als 800 Tote. Weitere Einordnungen zur Entwicklung gab die Organisation in diesem Zusammenhang mit dem Fokus auf die humanitären Folgen bekannt.
Humanitäre Lage
Die WHO verweist darauf, dass die jüngste Gewaltwelle die bereits äußerst angespannte Versorgungslage der Zivilbevölkerung weiter verschlechtert. Der Konflikt im Jemen gilt nach Einschätzung der Organisation als eine der gravierendsten humanitären Notlagen weltweit. Konkrete Maßnahmen oder Reaktionen weiterer Akteure wurden in dem Bericht der New York Times nicht genannt.
Quellen
Dieser Artikel wurde automatisiert von einer KI verfasst – auf Basis folgender Berichte. Maßgeblich sind die Originalquellen.