Putin: Ukraine habe kein „Gegenmittel“ gegen neue Düsen-Drohnen
Wladimir Putin sieht die Ukraine laut Meduza unter Druck wegen neuer russischer düsengetriebener Drohnen und behauptet, Kiew habe kein „Gegenmittel“. Meduza verweist zugleich darauf, dass die Ukraine solche Drohnen bereits abschießen konnte – eine breite Abwehr aber teuer wäre.
Wladimir Putin erklärte am Rande eines Kulturforums, die Ukraine strebe aus Schwäche eine Waffenruhe im Luftraum an, weil sie neue russische, düsengetriebene Drohnen fürchte. Kiew habe dagegen kein „Gegenmittel“, sagte der russische Präsident laut Meduza.
Teurer als „Geran“-Drohnen
Meduza bewertet die neuen Systeme als gefährlich, betont aber, ihnen fehle der zentrale Vorteil der früheren „Geran“-Drohnen: der niedrige Preis. Die Entwicklung von Abwehrmaßnahmen gegen die schnelleren Modelle werde für die Ukraine ebenfalls kostspielig.
Hohe Kosten auf beiden Seiten
Nach Darstellung von Meduza hat die Ukraine bereits gezeigt, dass sie die neuen Drohnen abschießen kann. Eine Verteidigung im großen Maßstab könnte jedoch Milliarden kosten. Meduza beschreibt die jüngste technische Zuspitzung als Entwicklung, die die Budgets beider Seiten belastet.
Quellen
Dieser Artikel wurde automatisiert von einer KI verfasst – auf Basis folgender Berichte. Maßgeblich sind die Originalquellen.