E-Control: Erneuerbaren-Anteil 2025 auf 78 Prozent gesunken
Der Anteil von Strom aus erneuerbaren Quellen ist 2025 zurückgegangen. Nach dem Energiebericht der E-Control lag er bei 78 Prozent; im Jahr davor waren es 94 Prozent, berichtet Der Standard.
Der Anteil erneuerbarer Energien am heimischen Stromverbrauch ist 2025 deutlich gesunken. ORF und Der Standard verweisen auf den aktuellen Energiebericht der E-Control. Demnach lag der Erneuerbaren-Anteil bei 78 Prozent.
Gründe und Einordnung
Der Rückgang geht laut Der Standard vor allem auf eine geringere Stromerzeugung aus Wasserkraft zurück. Im Jahr davor hatten erneuerbare Quellen – insbesondere Sonne, Wind und Wasser – noch einen Rekordwert von 94 Prozent erreicht, so das Medium. Beim Ausbau der Erzeugung gilt die Photovoltaik demnach als wichtigster Treiber.
Quellenvergleich
So berichten 2 Medien über dieses Ereignis. Übereinstimmung 89/100: 60 % Faktenlage (KI-Einschätzung, ob sich die Angaben widersprechen), 40 % Ähnlichkeit der Darstellung (rechnerischer Vergleich von Schlagzeilen und Kurztexten). Der Abgleich wurde automatisch von einer KI erstellt – meist auf Basis von Schlagzeilen und Kurztexten; fehlt eine Angabe bei einem Medium, kann sie im vollständigen Bericht dennoch stehen.
Darin stimmen die Quellen überein
- Erneuerbaren-Anteil am Stromverbrauch ist 2025 gesunken ORF · Der Standard
- E-Control ist Grundlage der Berichte (Energiebericht 2025) ORF · Der Standard
Nur bei einzelnen Quellen
- Der Standard: nennt 78 Prozent Erneuerbaren-Anteil für 2025
- Der Standard: vergleicht mit Rekordwert von 94 Prozent im Jahr davor
- Der Standard: führt geringere Wasserkrafterzeugung als Hauptgrund an
- Der Standard: hebt Photovoltaik als Treiber des Ausbaus hervor
Unterschiedliche Schwerpunkte
- Der Standard: betont fehlende Wasserkraft und liefert Vergleich zum Rekordjahr
- ORF: stellt den generellen Rückgang in den Vordergrund
So titeln die Medien
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Quellen
Dieser Artikel wurde automatisiert von einer KI verfasst – auf Basis folgender Berichte. Maßgeblich sind die Originalquellen.
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