UN alarmiert: Berichte über rund 50 Tote nach Luftangriff in Myanmar
Die Vereinten Nationen haben sich am Dienstag besorgt über Berichte gezeigt, wonach ein Luftangriff des myanmarischen Militärs im Rakhine-Staat nahe der Grenze zu Bangladesch rund 50 Menschen getötet und Dutzende, teils schwer, verletzt hat. Das berichtete die Japan Times unter Berufung auf UN-Angaben.
Wie die Japan Times meldete, handelt es sich um einen Angriff im Gebiet von Kyauktaw, unweit der Grenze zu Bangladesch. Viele der Verletzten seien in kritischem Zustand, hieß es weiter. Die Angaben zu den Opfern beruhen auf Berichten, auf die sich auch die Vereinten Nationen beziehen.
Rückkehrbedingungen laut UN nicht gegeben
UN-Sprecher Stephane Dujarric erklärte bei einem Briefing in New York, die anhaltende Gewalt im Rakhine-Staat zeige, dass derzeit keine Voraussetzungen für die sichere Rückkehr von Flüchtlingen und anderen Vertriebenen nach Myanmar bestünden. Der jüngste Vorfall mache diese Realität „besonders deutlich“, so Dujarric laut Japan Times.
Schwerster Angriff seit Dezember
Nach Darstellung der Japan Times ist der Luftschlag von Kyauktaw der tödlichste seit der Bombardierung eines Spitals im Dezember, bei der demnach mindestens 30 Menschen ums Leben kamen. Die UNO äußerte sich insgesamt „alarmiert“ über die Berichte zu dem jüngsten Angriff und verwies auf die eskalierende Gewalt im Rakhine-Staat.
Quellenvergleich
So berichten 2 Medien über dieses Ereignis. Übereinstimmung 0/100: Ähnlichkeit der Darstellung (rechnerischer Vergleich von Schlagzeilen und Kurztexten).
So titeln die Medien
Fehler im Artikel entdeckt? Melden
Alle Korrekturen veröffentlichen wir transparent auf der Seite Korrekturen.
Quellen
Dieser Artikel wurde automatisiert von einer KI verfasst – auf Basis folgender Berichte. Maßgeblich sind die Originalquellen.
Kommentare
Noch keine Kommentare.