Donnerstag, 1. Oktober 2026
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Einfach erklärt

Arbeitslosigkeit steigt leicht auf rund 381.200

Ende September waren rund 381.200 Arbeitslose und AMS-Schulungsteilnehmende registriert. Das sind etwa 6.000 Personen mehr als vor einem Jahr. Das ist ein Plus von 1,6 Prozent.

Die Zunahme traf fast alle Altersgruppen und Bundesländer. Wien ist die einzige Ausnahme, berichten Zeitungen. Bei Frauen stieg die Arbeitslosigkeit um 6 Prozent.

Bei Männern sank die Arbeitslosigkeit leicht um 0,6 Prozent. Die Jugendarbeitslosigkeit ging bundesweit um 1,5 Prozent zurück. Das berichten mehrere Medien.

Die Langzeitarbeitslosigkeit stieg deutlich. Sie nahm um 11 Prozent zu auf rund 104.100 Personen. Ihr Anteil an allen vorgemerkten Arbeitslosen liegt bei 34 Prozent.

Die Zahl der arbeitssuchenden Lehrlinge stieg um 8 Prozent. Die offenen Lehrstellen blieben gleich. Die Lehrstellenlücke liegt bei rund 4.000 Plätzen. Die Arbeitslosigkeit bei Inländerinnen und Inländern stieg um 4,3 Prozent. Bei Ausländerinnen und Ausländern blieb sie stabil. Laut APA-OTS gibt es zugleich mehr Beschäftigungsverhältnisse, trotz der höheren Arbeitslosigkeit.

Diese Fassung in einfacher Sprache wurde automatisch von einer KI aus dem Artikel „Arbeitslosigkeit steigt auf 381.200 – Frauen und Langzeitfälle nehmen zu“ erstellt. Alle Details und Quellen stehen im ausführlichen Artikel.