Freitag, 2. Oktober 2026
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Einfach erklärt

Marterbauer dämpft Chefdebatte und stärkt Babler

Finanzminister Markus Marterbauer will keine schnelle Entscheidung zur SPÖ-Spitze. Er sagte, er sei für die nächsten Monate ausgelastet. Er will zuerst das Budget sanieren. Er will auch gesund werden. Seine letzte Chemotherapie war im Oktober.

Marterbauer gab diese Antworten in einem Interview mit Puls24. Das Gespräch wird am Freitag gesendet. Es läuft um 9:00 Uhr auf JOYN. Es läuft um 10:30 Uhr auf PULS 24.

Er sagte laut Bericht: "Das brauchen wir jetzt nicht." Er dämpft damit Forderungen nach einem raschen Führungswechsel. Er nannte die Umfragewerte der SPÖ besorgniserregend.

Marterbauer wies die Kritik von Gerhard Zeiler zurück. Er sagte, Zeiler hätte ihn vorher kontaktieren sollen. Zur Wirtschaftspolitik wollte er lieber reden. Er sieht die SPÖ in der Regierung als wirtschaftskompetent.

Er stellte Parteichef Andreas Babler in Schutz. Er sagte, Babler sei nicht verantwortlich für die aktuelle Lage. Zugleich will Marterbauer den Zusammenhalt in der Partei unterstützen.

Das Interview behandelt auch Marterbauers Krebserkrankung, Wirtschafts- und Klimapolitik. Medien berichten zusätzlich über Rufe nach einer Übergangslösung mit Doris Bures. Andere Zeitungen schreiben von anhaltenden innerparteilichen Debatten.

Diese Fassung in einfacher Sprache wurde automatisch von einer KI aus dem Artikel „Marterbauer bremst Chefdebatte und stärkt Babler – Puls24-Interview am Freitag“ erstellt. Alle Details und Quellen stehen im ausführlichen Artikel.