Mehr als 5.000 Festnahmen bei Schülerprotesten in Frankreich
Seit Wochenbeginn gab es in Frankreich mehr als 5.000 Festnahmen. Die Regierung sagt, die meisten Festgenommenen sind minderjährig. Behörden berichten von Angriffen und vielen Verletzten.
Die Zahlen zu betroffenen Schulen sind unterschiedlich. Das Bildungsministerium nannte 564 betroffene Schulen. Etwa 400 Lycées blieben geschlossen und über 100 Schulen wurden beschädigt. Andere Berichte sprechen von 735 von 3.700 Schulen.
Das Bildungsministerium meldet 65 verletzte Schulbeschäftigte. Davon sind rund 40 Schulleiterinnen und Schulleiter. Mehr als 300 Polizeikräfte wurden verletzt.
Die Proteste begannen mit Blockaden von Gymnasien im Großraum Paris. Dann rief die größte Schülervertretung landesweit auf. Studierende und weitere Unterstützer schlossen sich an.
Die Schüler fordern Lösungen gegen Lehrermangel, marode Gebäude, überfüllte Klassen und volle Stundenpläne. Ein weiterer Streitpunkt ist die geplante Änderung bei Studiengebühren für Nicht-EU-Studierende.
Teilnehmende werfen der Polizei übermäßige Gewalt vor. Es gibt Ermittlungen zu den Vorwürfen. Berichte nennen einen 16-Jährigen mit einer Augenverletzung und einen 14-Jährigen, der mehrere Zähne verlor. Amnesty International nennt die Berichte sehr besorgniserregend und fordert verhältnismäßigen Einsatz. Der Bürgermeister von Tours rief zur Ruhe. Der Justizminister sagte, Eltern von Sachbeschädigern sollten für Reparaturen zahlen.
Diese Fassung in einfacher Sprache wurde automatisch von einer KI aus dem Artikel „Mehr als 5.000 Festnahmen bei Schülerprotesten in Frankreich“ erstellt. Alle Details und Quellen stehen im ausführlichen Artikel.