Merz besucht Kiew und sagt Waffenhilfe zu
Bundeskanzler Friedrich Merz ist in Kiew angekommen. Er macht einen Solidaritätsbesuch für die Ukraine.
Merz kündigte die Lieferung von Abfangdrohnen an. Das berichtet der Deutschlandfunk.
Er sagte auch weitreichende Waffen zu. Die Medien nennen das zusätzliche Hilfe für den Abwehrkampf.
Merz kam nach Angaben der Salzburger Nachrichten mit einem Sonderzug an. Russland hatte vor Reisen in die Ukraine gewarnt, schrieb die tagesschau.
Merz sagte laut Deutschlandfunk, die „Kriegsmaschinerie“ könne sich sonst gegen Deutschland richten.
In Kiew trifft Merz Präsident Wolodymyr Selenskyj. Eine Wirtschaftsdelegation und Vertreter deutscher Firmen begleiten ihn. Das Handelsblatt nennt einen geplanten Drohnen-Deal.
Diese Fassung in einfacher Sprache wurde automatisch von einer KI aus dem Artikel „Merz in Kiew: Deutschland sagt Abfangdrohnen und weitreichende Waffen zu“ erstellt. Alle Details und Quellen stehen im ausführlichen Artikel.