Kickl fordert „Remigration“ in Hartberg
Beim FPÖ-Frühschoppen in Hartberg sprach FPÖ-Chef Herbert Kickl. Er setzte das Wort „Remigration“ in den Mittelpunkt seiner Rede. Remigration heißt, Menschen sollen in ihre Heimat zurückgehen. Kickl sagte, Remigration sei nichts Unanständiges. Er forderte einen „Systemwechsel“ und einen „Volkskanzler“ an der Spitze.
Kickl malte das Bild einer „Festung Österreich“. Er sagte, Österreich solle ein unattraktiver Asylstandort werden. Er nannte die kommende Nationalratswahl eine „Schicksalswahl“. Er kritisierte Entlastungsmaßnahmen der Bundesregierung als „Witz“. Er sagte, der Strompreis liege trotz Preisbremse etwa halb höher als im Vorjahr. Eine Spritpreisbremse müsse man „mit der Lupe suchen“.
Der steirische Landeshauptmann Mario Kunasek sprach ebenfalls. Er sagte, man wolle „Österreich auf Vordermann bringen“. Er warnte vor dem „politischen Islam“. Er forderte, Personen, die Probleme mit „unseren Werten“ hätten, sollten gehen. Er lobte die Zusammenarbeit mit der ÖVP auf Landesebene. Er betonte „Arbeit, Arbeit, Arbeit“.
Die ORF schätzte die Besucherzahl auf rund 3.500 Personen. Der Kurier berichtete von einer aufgeladenen Stimmung im Zelt. Menschen schwenkten Österreich-Fahnen und riefen „Herbert“. Musikalisch traten die Pagger Buam und die John Otti Band auf.
Diese Fassung in einfacher Sprache wurde automatisch von einer KI aus dem Artikel „Kickl wirbt in Hartberg für „Remigration“ – rund 3.500 Gäste dabei“ erstellt. Alle Details und Quellen stehen im ausführlichen Artikel.