EZB will langsam auf höheren Preisanstieg reagieren
Die Europäische Zentralbank (EZB) will nicht sofort stark handeln. ORF und „Die Presse“ berichteten darüber.
Die EZB sieht einen jüngsten Anstieg der Inflation. Sie will den Preisauftrieb mit Maß dämpfen.
Chefökonom Philip Lane sagt, es gibt keine klaren Zweitrundeneffekte. Das heißt: Lohn- und Preiserhöhungen verstärken sich noch nicht deutlich.
Die EZB bleibt damit auf einem mittleren Kurs. Sie will kurzfristig keine drastischen Schritte setzen, bleibt aber wachsam.
Die „Kleine Zeitung“ nennt den Energiepreisschock als Grund für höheren Preisauftrieb. Sie sagt, die EZB soll diesen mit Augenmaß eindämmen.
Die „Financial Times“ berichtet von Turbulenzen an den Anleihemärkten. Sie schlägt vor, das Programm zur Bilanzverkürzung vorübergehend zu pausieren. Bilanzverkürzung bedeutet, die Notenbank reduziert ihr Vermögen.
Diese Fassung in einfacher Sprache wurde automatisch von einer KI aus dem Artikel „EZB signalisiert maßvolle Reaktion auf Inflationsanstieg“ erstellt. Alle Details und Quellen stehen im ausführlichen Artikel.