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Wehr- und Zivildienstreform in Österreich
Worum es geht
Die Bundesregierung hat den Entwurf zur Reform von Wehr- und Zivildienst in Begutachtung geschickt. Für Änderungen am Dienstrecht ist eine Zweidrittelmehrheit nötig; Verhandlungen mit FPÖ und Grünen gelten als festgefahren. Der neue Generalstabschef verweist angesichts hoher Cyberbedrohung auf die sicherheitspolitische Bedeutung und sieht das Budget „auf Kurs“. Bis September haben sich 12.901 Männer für den Zivildienst erklärt, ein Rekordwert.
KI-generierte Zusammenfassung auf Basis der Artikel unten · Stand 13:08 Uhr
Wer ist wer
Claudia Bauer
Bundesministerin, sieht Zusammenhang zwischen Wehrdienstreform und Anstieg der Zivildienst-Erklärungen
Ministerin Claudia Bauer vermutet einen Zusammenhang zwischen der Debatte um die Wehrdienstreform und dem Zivildienst-Rekord und sagt, sollte es künftig zu wenige Grundwehrdiener geben, könnte der Zivildienst verlängert werden.
In der Steiermark ist das Interesse am Zivildienst überdurchschnittlich gestiegen; von Jänner bis Ende September stieg die Zahl der Erklärungen dort um zwölf Prozent und liegt damit auf dem dritthöchsten Wert nach Tirol und Vorarlberg.
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Von Jänner bis September haben sich heuer 12.901 Männer für den Zivildienst erklärt – ein Höchststand. Ministerin Claudia Bauer sieht einen Zusammenhang mit der Wehrdienstreform, die in Begutachtung ist.
Die Koalition hat den Entwurf zur Reform von Wehr- und Zivildienst in Begutachtung geschickt. Für Änderungen braucht es eine Zweidrittelmehrheit, Verhandlungen mit FPÖ und Grünen gelten laut ORF als festgefahren. Der neue Generalstabschef verweist auf hohe Cyberbedrohung und sieht das Budget „auf Kurs“.