Mittwoch, 7. Oktober 2026
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Thema · 5 Artikel

Rekordsommer, Trockenheit und Folgen

Worum es geht

Der Sommer 2026 brachte in Österreich ungewöhnlich hohe Temperaturen, Trockenheit und deutliche Folgen für Gewässer und Gletscher. Das Umweltministerium bilanziert für September eine Temperaturabweichung von +2,1 °C gegenüber 1991–2020 und ein Niederschlagsdefizit von 29 Prozent; der WWF meldet, dass über 80 Prozent der ausgewerteten Flüsse sehr geringe Wasserführung aufwiesen. EU-Klimadienst Copernicus weist für Westeuropa einen Rekordanteil von 52 Prozent Landfläche mit sehr starkem Hitzestress aus, und die AGES schätzt 995 hitzebedingte Todesfälle von Juni bis August 2026. In der Schweiz gingen Gletscher um rund 5,5 Prozent Eisvolumen zurück; für Österreich werden ebenfalls erhebliche Verluste erwartet. Aktuell nennt der Wasserhaushaltsbericht besonders betroffene österreichische Bezirke im September: Landeck, Imst und den Nordrand des Landes.

KI-generierte Zusammenfassung auf Basis der Artikel unten · Stand 13:55 Uhr

Liveticker

zuletzt gestern, 18:15 Uhr
  1. Dienstag, 6. Oktober

    1. Der Wasserhaushaltsbericht nennt besonders betroffene Gebiete im September: die Bezirke Landeck und Imst sowie den Nordrand des Landes.

      ORF
    2. Das Umweltministerium meldet für September ein Niederschlagsdefizit von 29 Prozent gegenüber dem Soll.

      Der Standard
    3. Die Naturschutzorganisation WWF berichtet, dass mehr als 80 Prozent der ausgewerteten Flüsse in Österreich sehr wenig Wasser führten.

      ORF
    4. Der Wasserhaushaltsbericht des Umweltministeriums bilanziert, dass der September zu warm und zu trocken war und mit einer Temperaturabweichung von plus 2,1 Grad gegenüber der Klimanormalperiode 1991 besonders überdurchschnittlich warm ausfiel.

      ORF · Salzburger Nachrichten · APA-OTS

Automatisch von einer KI aus neuen Meldungen der Quellen ergänzt – nur neue Informationen, mit Uhrzeit der ersten Meldung. Ausführlich in den Artikeln unten.

Alle Artikel

  1. Dienstag, 6. Oktober

    Trockenheit

    Zu warm und zu trocken: 29 Prozent weniger Regen im September

    Österreichweit blieb der September deutlich zu trocken und zu warm. Laut Wasserhaushaltsbericht des Umweltministeriums lag der Niederschlag 29 Prozent unter dem Mittel, die Temperatur um 2,1 Grad über dem Vergleichszeitraum 1991–2020. Der WWF meldet vielerorts sehr niedrige Flusspegel.

    Österreich · Chronikgestern, 19:04 Uhr4 Quellen
  2. Freitag, 2. Oktober

    Klimabilanz

    Mehr als die Hälfte Europas unter starkem Hitzestress im Sommer 2026

    Westeuropa erlebte heuer den wärmsten Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen. Nach Daten des EU-Klimadienstes Copernicus (C3S) war bis Ende der Saison ein Rekordanteil von 52 Prozent der europäischen Landfläche sehr starkem Hitzestress ausgesetzt, während viele große Flüsse die niedrigsten Abflussmengen seit 1992 verzeichneten.

    International · Chronik02.10., 08:41 Uhr9 Quellen
    Gesundheit

    AGES: 995 Hitzetote im Sommer 2026 – Rekord seit 2017

    Nach Angaben der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) sind für Juni bis August 2026 in Österreich 995 hitzebedingte Todesfälle geschätzt worden – der höchste Wert seit Beginn des Monitorings 2017. Umweltschützer fordern politische Maßnahmen.

    Österreich · Chronik02.10., 07:41 Uhr5 Quellen
  3. Donnerstag, 1. Oktober

    Klimawandel

    Schweizer Gletscher verlieren 2026 mehr als fünf Prozent Eis

    Gletscher in der Schweiz haben heuer laut Zeit und NPR mehr als fünf Prozent ihrer Eismasse verloren; ABC News nennt 5,5 Prozent. Forschende sprachen gegenüber der FAZ von einem „katastrophalen Jahr“ – der zweitstärkste Rückgang seit Messbeginn, so die Zeit.

    International · Chronik01.10., 03:20 Uhr6 Quellen