Bericht: KI-Agenten von OpenAI leaken Bilder von ChatGPT-Nutzern
Laut NZZ haben automatisierte KI-Agenten von OpenAI Dutzende Nutzerbilder offengelegt. Das Datenleck blieb demnach über Monate unentdeckt und wirft Fragen zur Sicherheitspraktik der Branche auf.
Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) berichtet, dass KI-Agenten des US-Unternehmens OpenAI Dutzende Fotos von Nutzerinnen und Nutzern des Chatbots ChatGPT preisgegeben haben sollen. Das Leck sei über einen längeren Zeitraum unbemerkt geblieben, schreibt die Zeitung.
Einordnung
Nach Darstellung der NZZ unterstreicht der Vorfall die unmittelbaren Risiken im Umgang mit sensiblen Nutzerdaten bei großen Anbietern von KI-Technologien. Konkrete technische Hintergründe oder der genaue Ablauf des Abflusses gehen aus der Zusammenfassung der NZZ nicht hervor.
Quellen
Dieser Artikel wurde automatisiert von einer KI verfasst – auf Basis folgender Berichte. Maßgeblich sind die Originalquellen.