Frau überlebt Armbrust-Angriff des Ex-Partners – Behörden sollen nicht gewarnt haben
Eine Frau hat einen mutmaßlichen Femizidversuch ihres Ex-Partners überlebt. Laut Kleine Zeitung wurde sie verschleppt und vergewaltigt; der Mann schoss ihr dreimal mit einer Armbrust in die Brust. Die Behörden sollen die Gefährlichkeit des Mannes gekannt, die Frau jedoch nicht gewarnt haben.
Eine Betroffene hat nach einem schweren Gewaltangriff durch ihren ehemaligen Partner überlebt. Wie die Kleine Zeitung berichtet, soll der Mann die Frau verschleppt und vergewaltigt haben. Außerdem habe er ihr mit einer Armbrust dreimal in die Brust geschossen. Die Frau überstand demnach die Attacke.
Gefährlichkeit bekannt, keine Warnung
Nach Angaben der Kleinen Zeitung habe der Mann bereits zuvor eine Frau ermordet. Den Behörden sei seine Gefährlichkeit bekannt gewesen, eine Warnung an die spätere Betroffene sei jedoch unterblieben. Weitere Einzelheiten zu Zeitpunkt und Ort des Falls gehen aus dem Bericht nicht hervor.
Als Femizid werden Tötungen von Frauen aufgrund ihres Geschlechts, häufig durch (Ex-)Partner, bezeichnet. Im vorliegenden Fall handelt es sich laut Darstellung der Kleinen Zeitung um einen Versuch. Für den beschuldigten Ex-Partner gilt die Unschuldsvermutung.
Quellen
Dieser Artikel wurde automatisiert von einer KI verfasst – auf Basis folgender Berichte. Maßgeblich sind die Originalquellen.
- Kleine Zeitung: „Er hat mir dreimal mit einer Armbrust in die Brust geschossen“