Putin sieht geringe Chancen für Friedensgespräche nach ukrainischen Gegenangriffen
Russlands Präsident Wladimir Putin hält neue Friedensverhandlungen nach jüngsten ukrainischen Gegenangriffen derzeit für wenig wahrscheinlich, berichtet die Welt. An der Front bei Lyman könnten ukrainische Erfolge größer sein als bisher bekannt, so Korrespondent Christoph Wanner.
Nach Angaben der Welt schätzt der russische Präsident die Aussichten auf erneute Gespräche über eine Beilegung des Konflikts aktuell als gering ein. Die Einschätzung bezieht sich demnach auf die jüngsten Gegenangriffe der ukrainischen Streitkräfte.
Frontlage bei Lyman
Der Welt-Korrespondent Christoph Wanner berichtete zudem, an der Front bei Lyman könnten die ukrainischen Erfolge größer ausfallen als bislang vermutet. Konkrete Details zur Lage vor Ort oder zum Ausmaß möglicher Geländegewinne gingen aus den Angaben nicht hervor.
Wie die Welt am 26. September mitteilte, bleibt damit offen, ob und wann diplomatische Kontakte zwischen Moskau und Kiew wieder aufgenommen werden könnten. Aussagen zu möglichen Voraussetzungen oder Zeitplänen für Verhandlungen wurden in dem Bericht nicht genannt.
Quellen
Dieser Artikel wurde automatisiert von einer KI verfasst – auf Basis folgender Berichte. Maßgeblich sind die Originalquellen.