Sonntag, 27. September 2026
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Chronik · International · Nuseirat, Gazastreifen
Nahost-Konflikt

Israel meldet Tötung mutmaßlichen Geiselnehmers bei Luftangriff in Nuseirat

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben in Nuseirat einen Gaza-Bewohner getötet, der an den Entführungen vom 7. Oktober 2023 beteiligt gewesen sein soll. Ein Krankenhaus im Gazastreifen bestätigte den Todesfall; drei weitere Menschen wurden verletzt.

Nach Darstellung der israelischen Armee ist bei einem Luftangriff in Nuseirat ein Mann getötet worden, dem eine Beteiligung an der Verschleppung von Israelis am 7. Oktober 2023 zur Last gelegt wird. Bei dem Getöteten handelt es sich demnach um Saher S. Der Einsatz ereignete sich laut den Angaben am Samstag. Die Armee macht für den Angriff die mutmaßliche Rolle des Mannes bei den Geiselnahmen verantwortlich.

Bestätigungen aus Gaza

Das Al-Aqsa-Krankenhaus im Gazastreifen teilte ebenfalls mit, dass Saher S. bei dem Luftangriff ums Leben gekommen ist. Zudem seien drei weitere Menschen verletzt worden. Aus Kreisen der Hamas hieß es laut übereinstimmenden Berichten, S. sei an der Geiselnahme beteiligt gewesen. Unabhängige Bestätigungen zu den Vorwürfen lagen zunächst nicht vor; es gilt die Unschuldsvermutung.

Hintergrund

Am 7. Oktober 2023 wurden bei Überfällen aus dem Gazastreifen zahlreiche Menschen aus Israel in das Gebiet verschleppt. Seither kommt es zu andauernden Kämpfen und wiederkehrenden israelischen Luftangriffen im Gazastreifen. Zu den konkreten Umständen des aktuellen Angriffs in Nuseirat wurden über die genannten Angaben hinaus keine Details bekannt.

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Quellen

Dieser Artikel wurde automatisiert von einer KI verfasst – auf Basis folgender Berichte. Maßgeblich sind die Originalquellen.

  1. Salzburger Nachrichten: Israelischer Luftangriff tötet mutmaßlichen Geiselnehmer