Israel vertagt E1-Ausschreibung im Westjordanland bis nach der Wahl
Israel verschiebt die Ausschreibung für das Siedlungsprojekt E1 im Westjordanland. Laut Zeit hat die Generalstaatsanwältin die Angebotsfrist bis nach der Wahl verlängert, um Vorwürfen der Wahlpropaganda zu vermeiden. Geplant sind 3.400 Siedlerwohnungen.
Israel hat die Ausschreibung für das umstrittene Siedlungsprojekt E1 im Westjordanland auf einen Zeitpunkt nach der Wahl verschoben. Wie die Zeit berichtet, wurde die Frist für die Abgabe von Angeboten von der Generalstaatsanwältin verlängert. Das Projekt sieht den Bau von 3.400 Wohnungen für Siedler vor.
Begründung der Verschiebung
Nach Angaben der Zeit soll die Maßnahme verhindern, dass der Vergabeprozess als Wahlkampfmaßnahme gewertet wird. Weitere Details zu Ablauf oder neuem Zeitplan werden in dem Bericht nicht genannt.
Quellen
Dieser Artikel wurde automatisiert von einer KI verfasst – auf Basis folgender Berichte. Maßgeblich sind die Originalquellen.