AUA sagt: Flottenerneuerung in Wien ist gefährdet
Austrian Airlines (AUA) fordert von der Regierung niedrigere Standortabgaben. Die Airline sagt, dass das geplante Entlastungspaket nicht reicht. Deshalb steht der Kauf von fünf Boeing 787 auf der Kippe.
Die AUA möchte die Luftverkehrssteuer von 12 auf 8 Euro pro Passagier senken. Das würde rund 70 bis 75 Millionen Euro Entlastung bringen. Verkehrsminister Peter Hanke hat ein Paket von etwa 60 Millionen Euro vorgeschlagen.
AUA-Chefin Annette Mann sagt, staatliche Steuern und Abgaben seien seit 2019 um 85 Prozent gestiegen. Sie nennt die Langstrecke essenziell für den Hub Wien. Ein Hub ist ein zentraler Flughafen, von dem viele Flüge starten.
Für 2027/28 plant AUA drei zusätzliche Fernziele. Dafür wären zwei zusätzliche Flugzeuge nötig. Pro zusätzlichem Flugzeug würden etwa 350 Arbeitsplätze und rund 37 Millionen Euro Lohnsumme gesichert.
Betriebsratseinigungen und Konzern-Vorratsbeschlüsse sind laut Bericht vorhanden. Die Umsetzung hänge jetzt von den politischen Rahmenbedingungen ab. Die Entscheidung über die Dreamliner hängt an diesen Verhandlungen.
Diese Fassung in einfacher Sprache wurde automatisch von einer KI aus dem Artikel „AUA-Flottenerneuerung wackelt wegen hoher Standortkosten“ erstellt. Alle Details und Quellen stehen im ausführlichen Artikel.