Donnerstag, 8. Oktober 2026
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Thema · 2 Artikel

Schließung Ardo-Werk Groß‑Enzersdorf

Worum es geht

Der Tiefkühlgemüseproduzent Ardo hält an der geplanten Schließung seines Werks in Groß‑Enzersdorf bis Ende August 2027 fest. Berichte nennen unterschiedliche Betroffenenzahlen: jeweils rund 190 beziehungsweise 240 Beschäftigte sowie zusätzliche Leiharbeitskräfte; die Zukunft von etwa 500 bäuerlichen Zulieferbetrieben wird ebenfalls als offen beschrieben. Verhandlungen mit Vertretern von Bund und Land brachten laut Berichten keine Wende, woraufhin Gespräche abgebrochen wurden. Die Landespolitik sucht nun das direkte Gespräch mit der Eigentümerfamilie.

KI-generierte Zusammenfassung auf Basis der Artikel unten · Stand 17:06 Uhr

Liveticker

wird laufend ergänzt
  1. Donnerstag, 8. Oktober

    1. Die letzte Hoffnung ruht auf einem von heimischer Politik vorbereiteten Brief an die belgischen Ardo-Eigentümer; sollten diese nicht einlenken, droht ein Kauf-Boykott.

      Kurier
    2. Das Werk in Groß‑Enzersdorf produziert Tiefkühlgemüse unter anderem für die Marke Iglo sowie für verschiedene Eigenmarken.

      Kleine Zeitung
    3. Die Grünen sprechen von 270 betroffenen Gemüsebauern und fordern Unterstützung, damit weiterhin Gemüse aus Österreich in den Supermärkten landet.

      APA-OTS
    4. Erste Handelsketten und Händler steigen bereits aus dem belgischen Unternehmen aus und reagieren auf die Ankündigung der Werkschließung in Groß-Enzersdorf.

      Kleine Zeitung · Kurier · Salzburger Nachrichten
  2. Mittwoch, 7. Oktober

    1. Das Management von Ardo lehnt nach Angaben vorliegender Berichte einen Verkauf des Werks in Groß‑Enzersdorf an österreichische Investoren ab.

      Kurier

Automatisch von einer KI aus neuen Meldungen der Quellen ergänzt – nur neue Informationen, mit Uhrzeit der ersten Meldung. Ausführlich in den Artikeln unten.

Alle Artikel

  1. Donnerstag, 8. Oktober

    Tiefkühlgemüse

    Gespräche gescheitert: Ardo hält an Schließung in Groß‑Enzersdorf fest

    Nach dem Abbruch der Gespräche mit Politik und Vertretern hält Ardo am Aus des Tiefkühlgemüsewerks in Groß‑Enzersdorf bis Ende August 2027 fest. Die Landespolitik sucht nun das direkte Gespräch mit der Eigentümerfamilie. Betroffen sind 190 Beschäftigte sowie zusätzlich Leiharbeitskräfte.

    Österreich · Wirtschaft17:06 Uhr6 Quellen
    Lebensmittelindustrie

    Ardo hält an Schließung des Werks in Groß‑Enzersdorf 2027 fest

    Der Tiefkühlgemüseproduzent Ardo bekräftigt die geplante Schließung seines Werks in Groß‑Enzersdorf. Gespräche mit Bund und Land brachten laut mehreren Medien keine Wende. Rund 240 Beschäftigte wären betroffen; die Zukunft von etwa 500 bäuerlichen Betrieben ist offen.

    Österreich · Wirtschaft03:20 Uhr6 Quellen