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Trumps Wahlkampf und TV-Kampagne
Worum es geht
Es geht um Donald Trumps laufende Wahlkampfoffensive, die unter anderem TV‑Spots mit seiner Person umfasst und auch bei öffentlichen Auftritten fortgesetzt wird. Die Spots führten zu parteiübergreifender Kritik; das Demokratische Nationalkomitee hat die Regierung deswegen vor einem Bundesgericht verklagt, und das Super‑PAC MAGA Inc. verweigerte zunächst die Rückerstattung der Kosten. Trump kündigte an, die Steuerfinanzierung der Spots zu stoppen und die Zahlungen künftig von ihm oder MAGA Inc. tragen zu lassen; zeitgleich wirbt er für Republikaner wie Ken Paxton und plant, einen Golfclub in West Palm Beach als Präsidenten‑Rückzugsort umzubauen. Trumps Äußerung, der Iran könne Städte wie Los Angeles oder San Diego „auslöschen“, sorgte für Empörung; das Weiße Haus verteidigte die Aussage. Berichten zufolge hat die US‑Regierung zuletzt Haushaltsmittel für die TV‑Spots umgewidmet.
KI-generierte Zusammenfassung auf Basis der Artikel unten · Stand vor 57 Min.
Wer ist wer
Donald Trump
US‑Präsident und zentraler Protagonist der TV‑Spots und Wahlkampfoffensive
Ken Paxton
Republikanischer Senatskandidat, für den Trump in Texas wirbt
Steven Cheung
Kommunikationschef des Weißen Hauses, verteidigt Trumps Äußerungen
Berichten zufolge hat die US‑Regierung Haushaltsmittel für die TV‑Spots umgewidmet, die den Präsidenten als Bollwerk gegen angebliche Kommunisten inszenieren.
Die umstrittenen TV‑Spots haben parteiübergreifend Kritik ausgelöst; Kritiker sagen, die Spots verstießen gegen Verbote staatlich finanzierter Propaganda.
Bei einem Wahlkampfauftritt in San Antonio, Texas, wurde Trump während einer Rede für Senatskandidat Ken Paxton wiederholt von Protestierenden gestört; mindestens zehn Protestierende wurden entfernt und Trump trat zeitweise vom Mikrofon zurück.
Das Demokratische Nationalkomitee hat die Regierung vor einem Bundesgericht in Washington verklagt, weil die TV‑Werbespots Trumps den Hinweis »Finanziert von der US‑Regierung« tragen und damit seiner Ansicht nach unzulässige Wahlwerbung aus Steuermitteln darstellen.
Präsident Trump kündigte an, einen Teil seines Trump International Golf Club in West Palm Beach zu einem Rückzugsort für künftige US‑Präsidenten und deren Gäste umwandeln zu wollen; er sagte, US‑Sicherheitsbehörden hätten den Plan angeregt und das Weiße Haus zeigte sich erfreut.
Präsident Trump sagte bei einer Veranstaltung, der Iran könnte eine Großstadt wie Los Angeles oder San Diego »auslöschen«, was führende Demokraten empört und auch einzelne Republikaner kritisiert hat.
Das Weiße Haus verteidigte Trumps Äußerung; Kommunikationschef Steven Cheung schrieb, die Empörung der Medien sei nicht realitätsbasiert und der Kommentar diene der Warnung vor einem nuklearen Iran.
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In San Antonio hat US‑Präsident Donald Trump am Mittwoch für den republikanischen Senatskandidaten Ken Paxton geworben. Die Rede wurde wiederholt durch Proteste unterbrochen; laut Al Jazeera wurden mindestens zehn Personen entfernt, The Guardian berichtet von „mindestens einem halben Dutzend“.
Donald Trump will seinen Golfclub in West Palm Beach zu einem Rückzugsort nach Vorbild von Camp David machen. Er verweist auf Anregungen von Sicherheitsbehörden; der Plan wurde lokalen Stellen vorgelegt, berichten US‑Medien.
Das Demokratische Nationalkomitee (DNC) hat die Regierung von Donald Trump vor einem Bundesgericht in Washington geklagt. Ziel ist, TV-Werbung zu stoppen, die den Präsidenten bewerbe und mit Steuergeld finanziert sei. Die Ausstrahlung habe mehr als 12 Mio. US-Dollar gekostet, berichtet France 24 unter Berufung auf AdImpact.
US-Präsident Donald Trump hat bei einer Wahlkampfveranstaltung vorgeschlagen, der Iran könne Los Angeles oder San Diego „auslöschen“. Die Bemerkung im Kontext von Teherans Atomprogramm löste breite Kritik aus. Das Weiße Haus weist laut Berichten den Vorwurf zurück, Trump habe zu Angriffen ermutigt, und spricht von einer Warnung vor einem nuklear bewaffneten Iran.
US-Präsident Donald Trump will umstrittene Fernsehspots mit seiner Person nicht mehr aus Steuermitteln finanzieren. Künftig sollen er selbst oder sein Komitee MAGA Inc. die Kosten übernehmen, berichten ORF und internationale Medien.
Rund einen Monat vor den Kongresswahlen am 3. November hat US-Präsident Donald Trump eine 32-tägige Wahlkampfoffensive begonnen. Trotz sehr niedriger Zustimmungswerte wirbt er für Erfolge der Republikaner – und macht die Öffentlichkeitsarbeit für Defizite verantwortlich, berichten ZDFheute und Al Jazeera.
International · Politik02.10., 04:58 Uhr12 Quellen