Knapp 30.000 Websites in Österreich noch durch PHP-Lücke verwundbar
In Österreich sind laut einer Auswertung der Risikomonitor.com GmbH derzeit 28.622 Websites für eine PHP-Schwachstelle anfällig. Die Patchrate liegt dem Unternehmen zufolge im EU-Schnitt; europaweit waren zum Start Millionen Seiten betroffen.

In Österreich sind weiterhin knapp 30.000 Websites von einer schweren PHP-Sicherheitslücke betroffen. Eine Nachmessung der Risikomonitor.com GmbH ergab eine Woche nach der Offenlegung 28.622 verwundbare Seiten, berichtet der Kurier unter Verweis auf eine Unternehmensmitteilung. Demnach haben 18,1 Prozent der betroffenen österreichischen Websites bereits Updates eingespielt. Die aktuelle Patchrate entspreche dem EU-Durchschnitt, hieß es am Donnerstag in der Aussendung.
EU-Vergleich
Zum Zeitpunkt der Offenlegung waren in den EU-Staaten sowie in der Schweiz und in Liechtenstein 3,9 Millionen Websites mit sichtbarer PHP-Version verwundbar. Das entsprach 11,2 Prozent von 34,9 Millionen erreichbaren Websites, so der Kurier unter Berufung auf Risikomonitor. Im EU-Vergleich verzeichnet Deutschland aktuell 259.891 verwundbare Seiten und mit 5,8 Prozent die niedrigste Patchrate. Die schnellsten Fortschritte meldeten Litauen, Zypern, Malta und Estland mit Patchraten zwischen rund 38 und 40 Prozent.
Betroffene Branchen und Systeme
Laut Risikomonitor weist jeder verwundbare Server im Schnitt 72 bekannte PHP-Sicherheitslücken auf, davon 22 als kritisch eingestuft. Nahezu die Hälfte der zuordenbaren betroffenen Organisationen stammen aus Hotellerie, Handel, Transport und Gastronomie. Über ungepatchte Shop- und Buchungsseiten könnten Angreifer direkt Kundinnen und Kunden erreichen, heißt es weiter. Besonders betroffen seien kleine Betriebe, die ihre Websites extern erstellen lassen und keine eigene IT-Sicherheitsabteilung haben. Unter den Seiten mit erkennbarem Content-Management-System laufe fast jede zehnte auf andere Systeme als WordPress; zudem seien über 19.400 Onlineshops mit PrestaShop, Magento oder Shopware identifiziert worden, berichtet der Kurier.
Übereinstimmend meldeten auch ORF und Kleine Zeitung, dass in Österreich noch knapp 30.000 Websites von der PHP-Lücke betroffen sind.
Quellenvergleich
So berichten 4 Medien über dieses Ereignis. Übereinstimmung 91/100: 60 % Faktenlage (KI-Einschätzung, ob sich die Angaben widersprechen), 40 % Ähnlichkeit der Darstellung (rechnerischer Vergleich von Schlagzeilen und Kurztexten). Der Abgleich wurde automatisch von einer KI erstellt – meist auf Basis von Schlagzeilen und Kurztexten; fehlt eine Angabe bei einem Medium, kann sie im vollständigen Bericht dennoch stehen.
Darin stimmen die Quellen überein
- In Österreich sind noch knapp 30.000 Websites von der PHP-Lücke betroffen Kurier · ORF · Kleine Zeitung
Nur bei einzelnen Quellen
- Kurier: Exakte Zahl 28.622 für Österreich, Patchrate 18,1 %, EU-Vergleich mit detaillierten Länderdaten und Branchenangaben
Unterschiedliche Schwerpunkte
- Kurier: liefert detaillierte Zahlen zu Österreich und EU sowie Branchen- und Systemanalyse
- ORF: stellt die Zahl „knapp 30.000“ in den Vordergrund
- Kleine Zeitung: betont die fortbestehende Betroffenheit von „noch 30.000 Websites“
- Handelsblatt: ordnet die Lücke kommentierend als Großereignis ein
So titeln die Medien
- Mitte: 3
- öffentlich-rechtlich: 1
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Quellen
Dieser Artikel wurde automatisiert von einer KI verfasst – auf Basis folgender Berichte. Maßgeblich sind die Originalquellen. Vor der Veröffentlichung hat ein zweiter, unabhängiger KI-Durchgang jede Angabe automatisch gegen die Quellen geprüft und eine nicht belegte Stelle korrigiert oder gestrichen.
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