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Thema · 28 Artikel
Trump: Wahlkampf und Gerichtsverfahren
Worum es geht
Thema sind die anstehenden US-Zwischenwahlen und die Verknüpfung von Donald Trumps Wahlkampf mit laufenden Gerichtsverfahren und Vorwürfen. Trumps Popularität befindet sich Umfragen zufolge auf einem Tief, er erhöht zugleich seine Rhetorik gegen angeblichen Wahlbetrug und lobt eine Million Dollar Belohnung für Hinweise auf Wahlbetrug aus. Parallel laufen mehrere juristische Auseinandersetzungen: Eine weitere Anklage gegen Ex‑FBI‑Chef James Comey, Gerichtsfragen zu Wählerlisten und Klagen in einzelnen Bundesstaaten werden berichtet. Kurz vor den Midterms sagte Trump, er werde die Wahlergebnisse anerkennen, wenn die Wahlen „ehrlich“ seien.
KI-generierte Zusammenfassung auf Basis der Artikel unten · Stand 01:33 Uhr
Wer ist wer
Donald Trump
US‑Präsident; zentrales Thema: Wahlkampf, Wahlbetrugsvorwürfe und Ankündigungen
Gernot Döllner
Audi‑Chef; in der Kritik nach Auftritt an Trumps Seite und Ankündigung eines Werks
James Comey
Ex‑FBI‑Direktor; erneut angeklagt wegen angeblicher Weitergabe geheimer Informationen
Todd Blanche
US‑Justizminister; diskutiert Eingriffe in Zertifizierungsprozesse und DOJ‑Positionen
Vivek Ramaswamy
Republikanischer Gouverneurskandidat; von Trump im Wahlkampf unterstützt trotz umstrittener Werbung
Barack Obama
Ex‑Präsident; kritisiert Trumps Regierung nach einer Razzia als Einschüchterung
In einem neuen Epstein‑Bericht belasten Aussagen einer ehemaligen Schweizer Miss‑Finalistin Donald Trump; die Frau erhebt einen Vergewaltigungsvorwurf, der kurz vor den Zwischenwahlen veröffentlicht wurde.
Im VW‑Konzern ist die Kritik an Audi‑Chef Gernot Döllner nach dessen Auftritt mit Präsident Trump im Firmen‑Intranet derart eskaliert, dass VW eingreifen musste, berichtet Spiegel.
Eine Umfrage sieht die Mehrheit der Befragten kritisch gegenüber dem Auftritt von Audi‑Chef Gernot Döllner an der Seite von Donald Trump; die Bewertung unterscheidet sich stark nach Region (Ost/West) und Alter, viele Teilnehmende äußern jedoch keine Meinung.
Nach Döllners Auftritt mit Präsident Trump fordert die IG Metall Perspektiven für den Standort Neckarsulm, während Audi‑Chef Gernot Döllner erklärt, man sei bei den Verhandlungen gebeten worden, die Pläne gemeinsam mit dem Präsidenten vorzustellen.
Das Justizministerium hat Washington aufgefordert, Hunderte Briefwahlstimmen wegen mutmaßlicher Registrierungen von Nicht‑Staatsbürgern zurückzustellen; dies gilt als weiterer Versuch der Regierung, in umkämpften Midterm‑Staaten Wahlvorgänge anzufechten.
Ein US‑Berufungsgericht hat einen Antrag des Justizministeriums unterbunden, Kalifornien das Zählen von Briefwahlstimmen zu untersagen; die Anweisung des DOJ, bestimmte Stimmen wegen angeblicher Nicht‑Staatsbürgerschaft zurückzuhalten, wurde damit gestoppt.
Das US‑Justizministerium hat Ex‑FBI‑Chef James Comey zum dritten Mal angeklagt; ihm wird vorgeworfen, geheime beziehungsweise nationale Verteidigungsinformationen weitergegeben zu haben, was Comey bestreitet.
Präsident Donald Trump hat eine Belohnung von 1 Million Dollar für Hinweise angekündigt, die zu Verurteilungen wegen Wahlbetrugs in vergangenen oder bevorstehenden Wahlen führen; Details zur Umsetzung nannte er nicht.
Ein Richter hat entschieden, dass die Entlassung von Maurene Comey, Tochter des früheren FBI‑Direktors James Comey, im Jahr 2025 unzulässig war; sie war zuvor als Bundesermittlerin an Fällen zu Jeffrey Epstein und Sean „Diddy“ Combs beteiligt gewesen.
Audi‑Chef Gernot Döllner hat die Kritik an seinem Auftritt mit US‑Präsident Trump zurückgewiesen und sich in einer Mitteilung an die Beschäftigten verteidigt; er betont, im Interesse des Unternehmens gehandelt zu haben.
SPD‑Generalsekretär Klüssendorf fordert Konsequenzen vom Mutterkonzern VW nach dem Auftritt von Audi‑Chef Gernot Döllner an der Seite von US‑Präsident Trump; Audi verteidigt Döllners Teilnahme, die Kritik in Deutschland reißt nicht ab.
Ein US‑Berufungsgericht zeigte sich skeptisch gegenüber Trumps Klage zu den Wählerverzeichnissen in Kalifornien und stellte kritische Fragen zu dem Versuch, vor den Midterms stärkeren Einfluss auf den Wahlprozess zu gewinnen.
In Iowa betonen Senatskandidaten ihre Unabhängigkeit: Ashley Hinson schränkte ihr Versprechen ein, Trumps stärkste Verbündete zu sein, während Josh Turek Trumps Bilanz an der Grenze lobte.
Milliardäre und Tech‑Konzerne, darunter auch Akteure wie Elon Musk, pumpen Rekordsummen in den Kongresswahlkampf, um Einfluss zu gewinnen; der Bericht stellt fest, dass die Ausgaben zunehmen, je stärker die öffentliche Kritik an den Plänen der Tech‑Branche wird.
Die US‑Philosophin Nancy Fraser sagt, immer mehr Menschen fühlten sich von Donald Trump verraten und die Macht der MAGA‑Bewegung schwinde; das biete eine Chance für eine neue Linke.
Bei Nachfragen zu Trumps Versuchen, Wahlergebnisse zu kippen, reagierte Todd Blanche ungehalten und bezeichnete die Vorstellung, das Ergebnis in Alaska umstimmen zu wollen, als „That’s crazy!“.
Berichte deuten auf komplizierte Verhandlungen im VW‑Aufsichtsrat über Audis Vier‑Milliarden‑Dollar‑Investition in den USA hin, gleichzeitig wird die Reaktion Deutschlands und der massive Stellenabbau in der heimischen Autoindustrie kritisch untersucht.
Masern‑Anstieg macht die Republikaner in der Impfpolitik verwundbar; Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. äußert Skepsis gegenüber Impfstoffen, die aber von der Mehrheit der Amerikaner nicht geteilt wird.
Eine Umfrage zeigt, dass US‑Wähler wegen Korruption unter Präsident Trump besorgt sind und Korruptionsängste mit der Erschwinglichkeitskrise verknüpfen.
Bei Wahlkampfauftritten verspottet Ex‑Präsident Barack Obama Trumps Einrichtung im Weißen Haus als „überall Gold“ und sagte, das Gebäude wirke wie eine „Cheesecake Factory“, womit er die Dekoration scharf kritisierte.
In Texas könnte der von Präsident Trump unterstützte Kandidat Ken Paxton den Republikanern einen Senatssitz kosten; die Demokraten treten mit James Talarico als Herausforderer an.
Bei einem Wahlkampfauftritt in Georgia kündigte Audi‑Chef Gernot Döllner an, dass das Unternehmen den Bau seiner ersten Autofabrik in den USA plant; die Investition wird mit mehreren Milliarden Euro beziffert.
Bei einem Auftritt in Detroit wirft Ex‑Präsident Barack Obama Donald Trump Selbstbereicherung vor und kritisiert dessen Iranpolitik sowie Zölle; er wirbt zugunsten des demokratischen Senatskandidaten Abdul El‑Sayed zehn Tage vor den Midterms.
Kalifornische Spitzenpolitiker rügen, dass die Trump‑Administration die rasche Überprüfung von rund 20.000 Briefwahlstimmen wegen angeblicher Stimmen von Nicht‑Staatsbürgern fordert. Wahlbeamte warnen, die Anordnung könnte rechtmäßige Wähler entrechten.
Das US-Justizministerium droht Wahlbeamten in Kalifornien mit Ermittlungen und behauptet, Hunderte Nicht‑US‑Bürger seien als Wähler registriert, wenige Tage vor den Midterms.
Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Detroit sprach Barack Obama vor Tausenden für Abdul El‑Sayed im Bundesstaat Michigan und sagte, dieser kämpfe für echten Wandel.
Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Ohio kritisierte Ex‑Präsident Barack Obama Donald Trump scharf und bezeichnete dessen Politik als „Chaos und Grausamkeit“, während er für die Kandidaten der Demokraten Werbung machte.
US‑Präsident Donald Trump hat am Samstag in West Palm Beach nahe Mar‑a‑Lago vorzeitig für die Kongresswahlen in seinem Bundesstaat Florida abgestimmt; zuvor hatte er sich als Kritiker von vorzeitigem Wählen geäußert.
Ex‑Präsident Obama wird am Samstag für die Demokraten in Ohio Wahlkampf machen, einem dieses Jahr stark umkämpften Schauplatz trotz zunehmender republikanischer Tendenz.
Trump erklärt, Umfragen seien "fake" und beharrt, seine Zustimmungsrate liege bei 60 Prozent; eine aktuelle Umfrage ermittelte hingegen 34 Prozent, den niedrigsten Wert eines Präsidenten vor den Midterms seit 1946.
Mehr als 200 Wahlwerbespots, die mit Künstlicher Intelligenz produziert wurden, sind identifiziert worden; auf Bundesebene gibt es keine Regulierung für den Einsatz solcher Technologie im Wahlkampf, die Auswirkungen sind noch unklar.
Demokraten warnen ihre Partei, nicht zu optimistisch hinsichtlich Zugewinnen im Repräsentantenhaus zu sein, nachdem neue interne Umfragen zeigen, dass die GOP in wichtigen Midwest‑Wahlkreisen an Boden gewinnt.
In den Reihen der Republikaner sorgt ein von Trump unterstützter Wahlfilm des Gouverneurskandidaten Vivek Ramaswamy, der die Mutter der Demokratin Amy Acton zeigt, für Empörung und scharfe Kritik.
Das US‑Justizministerium hat Klage eingereicht, um in Alaska die Zertifizierung eines Senatsergebnisses zu blockieren, weil zwei Republikaner mit sehr ähnlichen Namen antreten und das Ministerium befürchtet, Stimmen könnten dadurch fehlgeleitet werden.
Trump hat die Russland‑Sanktionen aufgehoben, die nach Senator Lindsey Graham benannt sind, und fünf Tage später trat dessen Schwester Darline Graham gemeinsam mit ihm im Wahlkampf auf.
Bei einer Veranstaltung schrie Trump eine Reporterin an und beschimpfte sie als „horrible little“; er verteidigte zugleich die Mutter von Amy Acton, auf die sich der Streit bezieht.
Umfragen zeigen, dass sich junge Wähler verstärkt von Donald Trump abwenden und ihm Korruption, gebrochene Versprechen sowie steigende Lebenshaltungskosten vorwerfen.
Ein US‑Richter hat bundesweite Operationen des Heimatschutzministeriums gestoppt, mit denen offenbar in neun Bundesstaaten nach nicht‑staatsbürgerlichen Wählern gesucht werden sollte.
Der Generalstaatsanwalt schließt ein Eingreifen des Justizministeriums nicht aus, um im Extremfall Staaten an der Zertifizierung der Midterm‑Ergebnisse zu hindern, wie Todd Blanche sagte.
Präsident Trump stellt sich hinter den republikanischen Gouverneurskandidaten Vivek Ramaswamy und rät, den umstrittenen Werbespot mit der Mutter der Demokratin Amy Acton weiterlaufen zu lassen; er greift Republikaner und Medien an, die das Entfernen fordern.
In der 10 Milliarden US-Dollar hohen Klage gegen die BBC, in der es um einen zusammengeschnittenen 15‑Sekunden‑Ausschnitt geht, drohte die Richterin Trump mit Sanktionen bis hin zur Abweisung der Klage, sollte er bis 11. Dezember nicht aussagen.
Eine Umfrage sieht Trumps Beliebtheitswerte auf Rekordtief und nennt steigende Kosten für Miete, Lebensmittel, Transport und Gesundheitsversorgung als Hauptgründe für die wachsende Unzufriedenheit der Amerikaner.
Eine Umfrage berichtet, dass das Vertrauen asiatisch-amerikanischer Wähler in Trump abnimmt; wirtschaftliche Sorgen und Gesundheitskosten stehen demnach im Vordergrund vor den Midterm-Wahlen am 3. November.
Eine Reuters/Ipsos-Umfrage zeigt Trumps Zustimmungswert auf historisch niedrige 31 Prozent und verzeichnet in der generischen Kongressumfrage eine 12-Punkte-Führung der Demokraten gegenüber den Republikanern.
Trump durchbrach monatelange Stille und sprach wenige Tage vor der israelischen Parlamentswahl eine Wahlempfehlung für Benjamin Netanjahu aus; er warnte, die USA könnten die Arbeit gegen Iran und in Gaza womöglich nicht mehr fortsetzen, falls Israel seine Führung wechsle.
Ex‑Präsident Barack Obama verurteilte die Razzia bei der Abgeordneten Ilhan Omar als Einschüchterungsversuch und erklärte, das Vorgehen stelle einen Verstoß gegen demokratische Grundpfeiler dar.
Präsident Trump hat in einem Social‑Media‑Post seine Wahlempfehlung für Benjamin Netanjahu vor der Parlamentswahl am 27. Oktober ausgesprochen und ihn als „stark, mutig und brillant“ sowie als „Partner für Frieden“ gelobt.
Bei den »No Kings«-Protesten am Samstag gab es landesweit mehr als 3000 Aktionen, an denen nach Angaben der Berichte Zehntausende Menschen teilnahmen; in New York riefen Aktivisten zum Wählen auf.
Unter dem Motto „No Kings“ fanden landesweit Proteste gegen Präsident Trump statt, bei denen vor allem die Mobilisierung zur vorzeitigen Stimmabgabe im Vordergrund stand; die Aktionen reichten von Hupkonvois über Konzerte bis zu Nachbarschaftsversammlungen.
Ein Regierungsvertreter nannte den Abgang von Katie Zacharia „Transitioning out“ und sagte, Loyalität allein reiche nicht, nachdem Zacharia über ihre beruflichen Qualifikationen gelogen habe.
Berichten zufolge berief Präsident Trump Katie Zacharia zur Sprecherin, ohne seine langjährige Stabschefin Susie Wiles in die Personalentscheidung einzubeziehen.
Katie Zacharia ist nach rund einer Woche im Amt als White‑House‑Pressesprecherin zurückgetreten; zuvor hatte es Kritik an ihren juristischen Angaben und Qualifikationen gegeben.
Donald Trump hat Katie Zacharia nahegelegt, ihre Berufswahl zu überdenken und angedeutet, sie könnte ihren Posten als White‑House‑Sprecherin bald verlieren.
Katie Zacharia trat bei einem konservativen Nachrichtensender auf, um ihre Ernennung als White‑House‑Pressesprecherin zu verteidigen; dort sah sie sich intensiver Prüfung und kritischen Fragen gegenüber.
Katie Zacharia hatte sich abfällig über die Toilettensituation in China geäußert; Peking reagierte mit der Einladung, sich die Einrichtungen vor Ort anzusehen.
Zacharia hatte zuvor behauptet, bei einem Umzug nach China eine Anwaltsprüfung bestanden zu haben, räumte aber ein, eine Anwaltsprüfung nicht bestanden zu haben und machte zugleich falsche Angaben über das Prüfungswesen in China.
Zacharia sagte, es sei «unbekannt», wie viel sie künftig mit den Medien zu tun haben werde, und verwies zugleich auf die knappe Vorbereitung ihres ersten Auftritts wenige Tage nach Dienstantritt.
Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Arizona sagte Präsident Trump, Informanten, die Details zu US-Militäreinsätzen an die Presse weitergeben, sollten erschossen werden; er fügte hinzu, solche Erschießungen seien »in den alten Zeiten« üblich gewesen.
Elon Musk ist Berichten zufolge zum größten bekannten Geldgeber der Midterms aufgestiegen: Seit Juli hat er laut mehreren Medien rund 275 bis 276 Millionen US‑Dollar an Republikaner gespendet, einige Quellen nennen sogar bis zu 366 Millionen Dollar.
Die Bezirksrichterin in Manhattan gab der Kontrollorganisation Common Cause recht und erklärte, die Regierung habe unerlaubterweise Steuergelder für parteiische Werbung verwendet.
Trump verteidigte die aus Steuermitteln bezahlten Clips als »patriotische Werbung«, das Gericht wertete sie jedoch als Republikaner‑Propaganda und verlangte, dass die Spots künftig von Trump neu finanziert werden.
Die Richterin stellte fest, es handele sich bei den aus Steuermitteln finanzierten Spots nicht um Mitteilungen von öffentlichem Interesse, sondern um politische Propaganda, und begründete damit das Ausstrahlungsverbot.
Die Bezirksrichterin Jennifer Rochon in Manhattan hat die Ausstrahlung der steuerfinanzierten Trump-Werbespots untersagt und damit die Regierung angewiesen, ausstehende Spots zu stoppen.
Berichten zufolge hat die US‑Regierung Haushaltsmittel für die TV‑Spots umgewidmet, die den Präsidenten als Bollwerk gegen angebliche Kommunisten inszenieren.
Die umstrittenen TV‑Spots haben parteiübergreifend Kritik ausgelöst; Kritiker sagen, die Spots verstießen gegen Verbote staatlich finanzierter Propaganda.
Bei einem Wahlkampfauftritt in San Antonio, Texas, wurde Trump während einer Rede für Senatskandidat Ken Paxton wiederholt von Protestierenden gestört; mindestens zehn Protestierende wurden entfernt und Trump trat zeitweise vom Mikrofon zurück.
Das Demokratische Nationalkomitee hat die Regierung vor einem Bundesgericht in Washington verklagt, weil die TV‑Werbespots Trumps den Hinweis »Finanziert von der US‑Regierung« tragen und damit seiner Ansicht nach unzulässige Wahlwerbung aus Steuermitteln darstellen.
Präsident Trump kündigte an, einen Teil seines Trump International Golf Club in West Palm Beach zu einem Rückzugsort für künftige US‑Präsidenten und deren Gäste umwandeln zu wollen; er sagte, US‑Sicherheitsbehörden hätten den Plan angeregt und das Weiße Haus zeigte sich erfreut.
Präsident Trump sagte bei einer Veranstaltung, der Iran könnte eine Großstadt wie Los Angeles oder San Diego »auslöschen«, was führende Demokraten empört und auch einzelne Republikaner kritisiert hat.
Das Weiße Haus verteidigte Trumps Äußerung; Kommunikationschef Steven Cheung schrieb, die Empörung der Medien sei nicht realitätsbasiert und der Kommentar diene der Warnung vor einem nuklearen Iran.
Automatisch von einer KI aus neuen Meldungen der Quellen ergänzt – nur neue Informationen, mit Uhrzeit der ersten Meldung. Ausführlich in den Artikeln unten.
Eine Woche vor den US-Zwischenwahlen am 3. November verschärft Präsident Donald Trump seine Rhetorik gegen angeblichen Wahlbetrug und stellt eine Million Dollar Belohnung in Aussicht, berichtet der Tages-Anzeiger. Zugleich meldet das Handelsblatt „extreme Besorgnis“ in der Bevölkerung und mögliche Stimmverluste durch Korruptionsvorwürfe; The Independent spricht von einem Rekordtief in den Umfragen.
International · Politikgestern, 21:03 Uhr8 Quellen
Das Landgericht Hamburg hat Teile der Sicherstellungen von Tonaufnahmen bei der „Zeit“ im Block‑Verfahren für unrechtmäßig erklärt, hält aber an anderen fest. Die Maßnahme betrifft Aufzeichnungen, die am 12. Oktober gesichert wurden.
International · Politikgestern, 20:35 Uhr5 Quellen
Wie mehrere Medien berichten, hat die US-Regierung von Präsident Donald Trump James Comey zum dritten Mal angeklagt. Dem früheren FBI-Direktor wird die Weitergabe sensibler Informationen vorgeworfen; Comey bestreitet dies.
International · Politikgestern, 03:21 Uhr8 Quellen
Rund eine Woche vor den US‑Zwischenwahlen hat Präsident Donald Trump eine Prämie von einer Million US‑Dollar für Meldungen zu Wahlbetrug in früheren und den anstehenden Wahlen angekündigt. Die Auszahlung soll erst nach Festnahme und Verurteilung der Verantwortlichen erfolgen, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social. Zur Finanzierung oder Abwicklung nannte er keine Details.
International · Politikgestern, 00:02 Uhr5 Quellen
Nach seinem Auftritt mit US-Präsident Trump steht Audi-Chef Gernot Döllner in der Kritik. Er verteidigte den Schritt in einer Mitteilung an die Belegschaft und betonte, im Unternehmensinteresse gehandelt zu haben. Bei dem Termin kündigte er ein neues Audi-Werk in Georgia ab den 2030er Jahren an.
Ein US-Berufungsgericht hat sich skeptisch zu einer von Donald Trump angeführten Klage über die Wählerlisten in Kalifornien geäußert. Ein Richter stellte dabei Fragen zu dem Versuch, größeren Einfluss auf den Wahlprozess zu nehmen – kurz vor den anstehenden Zwischenwahlen, berichtet Al Jazeera.
Das US-Justizministerium hat laut mehreren Medien Klage gegen den Bundesstaat Alaska eingebracht. Begründet wird dies mit möglicher Verwechslungsgefahr, weil zwei republikanische Bewerber gleich heißen. Nach Angaben von Der Standard zielt die Klage darauf ab, die Bestätigung der Wahlergebnisse vorerst zu stoppen.
In den Tagen vor den US‑Zwischenwahlen sind bereits Millionen Stimmen abgegeben worden; laut University of Florida sind rund 21,8 Millionen Frühstimmen eingelangt. Zugleich läuft in Alaska ein Rechtsstreit um die Zertifizierung einer Senatswahl, und Präsident Donald Trump geriet vor Kameras in einen Schlagabtausch mit einer Reporterin.
International · Politik26.10., 20:41 Uhr17 Quellen
Kurz vor den US‑Zwischenwahlen spitzt sich der Streit um den Wahlablauf zu. Ein Bundesgericht untersagte Feldeinsätze des Heimatschutzministeriums in neun Staaten, während Justizminister Todd Blanche Eingriffe in die Zertifizierung von Ergebnissen nicht grundsätzlich ausschloss.
US-Präsident Donald Trump hat den Gouverneurskandidaten Vivek Ramaswamy öffentlich ermuntert, einen vielkritisierten Wahlspot gegen die Demokratin Amy Acton weiter auszustrahlen. Mehrere führende Republikaner hatten zuvor ein Ende der Ausstrahlung gefordert.
Ein US-Bundesgericht hat US‑Präsident Donald Trump verpflichtet, im von ihm angestrengten Verleumdungsverfahren gegen die BBC bis spätestens 11. Dezember unter Eid auszusagen. Zuvor war ein anberaumter Termin geplatzt; Trump nahm an dem Tag laut Financial Times an einer Wahlkampfveranstaltung teil.
Die US-Regierung hat seit Jänner 2025 mehr als 300.000 Visa aufgehoben, wie das Außenministerium mitteilte. Menschenrechtsorganisationen kritisieren das beschleunigte Vorgehen und verweisen auf Grundrechtsbedenken.
Kurz vor den US-Kongresswahlen am 3. November ist die Jobzufriedenheit mit US-Präsident Donald Trump auf ein Rekordtief gefallen: 31 Prozent, laut Reuters/Ipsos, wie Kurier und Al Jazeera berichten. In landesweiten Wahlabsichten liegen die Demokraten zwölf Punkte vor den Republikanern.
Nach der Hausdurchsuchung bei der demokratischen US-Kongressabgeordneten Ilhan Omar wirft Ex-Präsident Barack Obama der Regierung von Donald Trump Einschüchterung vor. Er sprach auf X von einem Verstoß gegen grundlegende demokratische Prinzipien, wie unter anderem Spiegel und Salzburger Nachrichten berichten. Das Justizministerium verweist laut Kurier auf eine gerichtlich genehmigte Maßnahme im Rahmen laufender Bundesermittlungen.
US-Präsident Donald Trump hat Israels Premier Benjamin Netanjahu vor der Parlamentswahl am 27. Oktober öffentlich unterstützt. In einem Posting auf Truth Social nannte er ihn „Strong, Brave, and Brilliant“, wie mehrere Medien berichten.
International · Politik18.10., 19:04 Uhr12 Quellen
Zweieinhalb Wochen vor den Midterms haben in den USA landesweit Menschen gegen Präsident Donald Trump demonstriert. Im Mittelpunkt stand die Mobilisierung für frühe Stimmabgabe; die Beteiligung fiel teils geringer aus als zuvor, berichten mehrere Medien.
Katie Zacharia ist weniger als eine Woche nach ihrem Amtsantritt als Sprecherin des Weißen Hauses entlassen worden. US-Beamte bestätigten die Trennung laut The Independent; sie hatte am Montag begonnen, berichtete der Spiegel.
Die neue Sprecherin des Weißen Hauses, Katie Zacharia, steht nach einem verkürzten ersten Briefing in der Kritik. In einem Fox‑News‑Interview räumte sie ein, eine Anwaltsprüfung nicht bestanden zu haben. Laut Guardian ist zudem offen, wie häufig sie künftig Pressebriefings abhalten wird.
US-Präsident Donald Trump hat bei einer Wahlkampfveranstaltung die Erschießung von Informanten gefordert, die Details zu US-Militäreinsätzen an Medien weitergeben. Er verwies dabei auf Praktiken „in den alten Zeiten“, berichten mehrere Medien.
Katie Zacharia, neue Pressesprecherin von US-Präsident Donald Trump, sieht sich nach ihrem ersten Auftritt im Weißen Haus mit Fragen zu ihrem beruflichen Werdegang konfrontiert. Eine Ethikorganisation ersuchte die Anwaltskammer Kaliforniens um eine Prüfung. Das Weiße Haus verweist auf Zacharias Jura-Abschluss und weist die Kritik zurück.
Elon Musk hat nach übereinstimmenden Medienberichten seit Juli mehr als 275 Mio. US‑Dollar in den Wahlkampf der Republikaner für die US‑Kongresswahlen investiert. Al Jazeera nennt sogar 366 Mio. Dollar. Die Summen gehen auf Recherchen der New York Times zurück und wurden laut South China Morning Post von einem Sprecher eines Musk‑Super‑PAC bestätigt.
Eine US-Bundesrichterin hat der Regierung von Präsident Donald Trump per einstweiliger Verfügung die Ausstrahlung verbleibender, aus Steuermitteln finanzierter TV-Spots untersagt. Die Anzeigen verbreiteten Trumps politische Botschaften, berichtete ZDFheute. Die Anordnung gilt vorerst zwei Wochen.
In San Antonio hat US‑Präsident Donald Trump am Mittwoch für den republikanischen Senatskandidaten Ken Paxton geworben. Die Rede wurde wiederholt durch Proteste unterbrochen; laut Al Jazeera wurden mindestens zehn Personen entfernt, The Guardian berichtet von „mindestens einem halben Dutzend“.
Donald Trump will seinen Golfclub in West Palm Beach zu einem Rückzugsort nach Vorbild von Camp David machen. Er verweist auf Anregungen von Sicherheitsbehörden; der Plan wurde lokalen Stellen vorgelegt, berichten US‑Medien.
Das Demokratische Nationalkomitee (DNC) hat die Regierung von Donald Trump vor einem Bundesgericht in Washington geklagt. Ziel ist, TV-Werbung zu stoppen, die den Präsidenten bewerbe und mit Steuergeld finanziert sei. Die Ausstrahlung habe mehr als 12 Mio. US-Dollar gekostet, berichtet France 24 unter Berufung auf AdImpact.
US-Präsident Donald Trump hat bei einer Wahlkampfveranstaltung vorgeschlagen, der Iran könne Los Angeles oder San Diego „auslöschen“. Die Bemerkung im Kontext von Teherans Atomprogramm löste breite Kritik aus. Das Weiße Haus weist laut Berichten den Vorwurf zurück, Trump habe zu Angriffen ermutigt, und spricht von einer Warnung vor einem nuklear bewaffneten Iran.
US-Präsident Donald Trump will umstrittene Fernsehspots mit seiner Person nicht mehr aus Steuermitteln finanzieren. Künftig sollen er selbst oder sein Komitee MAGA Inc. die Kosten übernehmen, berichten ORF und internationale Medien.
Rund einen Monat vor den Kongresswahlen am 3. November hat US-Präsident Donald Trump eine 32-tägige Wahlkampfoffensive begonnen. Trotz sehr niedriger Zustimmungswerte wirbt er für Erfolge der Republikaner – und macht die Öffentlichkeitsarbeit für Defizite verantwortlich, berichten ZDFheute und Al Jazeera.
International · Politik02.10., 04:58 Uhr12 Quellen