Nachrichten aus Österreich und der Welt – maschinell recherchiert, transparent belegt.
Thema · 61 Artikel
Israel‑Palästina‑Konflikt und regionale Folgen
Worum es geht
Der Themenstrang behandelt den anhaltenden Israel‑Palästina‑Konflikt, militärische Einsätze im Westjordanland, regionale Eskalationen und politische Folgen in Israel. In den letzten Tagen gab es großangelegte Abriegelungen und Razzien im Westjordanland, Berichte über die Umwandlung von Häusern in Militärposten in Hebron sowie fortgesetzte Zwangsvertreibungen und Siedlungsausweitungen. Regional kommt es zu wiederholten Angriffen zwischen der von Iran unterstützten Huthi‑Miliz und Saudi‑arabischen Streitkräften, begleitet von Raketen‑ und Drohnenabwehr und vorübergehenden Schließungen von Flughäfen; Riad nahm den Betrieb mittlerweile wieder auf. Innenpolitisch stehen die bevorstehende Knesset‑Wahl, Debatten über Wähler aus dem Ausland und Online‑Desinformation im Mittelpunkt; Israel prüft zudem Finanzalternativen wie Kryptowährungen im Kontext möglicher Sanktionen. Aktuell melden saudische Behörden erneut Warnungen wegen mutmaßlicher Huthi‑Aktivitäten und anhaltende Angriffe zwischen Saudi‑Arabien und den Huthi.
KI-generierte Zusammenfassung auf Basis der Artikel unten · Stand 13:18 Uhr
Wer ist wer
Benjamin Netanjahu
Israels Ministerpräsident; treibende Figur in Sicherheits- und Wahlthemen
Gadi Eisenkot
Herausforderer in der Knesset-Wahl; Führungsfigur der Oppositionsseite
Brad Lander
US‑Kongresskandidat; kurzzeitig von israelischen Sicherheitskräften festgenommen
Mazen al‑Faraya
Jordanischer Innenminister; charakterisierte Anschlag in Karak als Terrorakt
Abdullah II.
König von Jordanien; kündigte Vergeltung nach Anschlag in Karak an
Donald Trump
US‑Präsident; genannt in Zusammenhang mit Gesprächen zu Iran und Militäroptionen
Mati Gill tritt bei der Parlamentswahl gemeinsam mit Ex‑Premier Naftali Bennett an und fordert, Israels Hightech zu stärken, zugleich solle das Land sicherheitspolitisch "noch kämpferischer" agieren.
Premierminister Netanjahu fährt im Wahlkampf die Rhetorik hoch und setzt laut Berichten auf drastische Bildsprache, darunter eine Darstellung mit einem Atompilz über Tel Aviv.
Nach einem tödlichen Schusswechsel, bei dem zwei israelische Soldaten getötet wurden, sind in Hebron nach Berichten weitere palästinensische Familien zwangsvertrieben worden.
Der saudische Zivilschutz verschickte innerhalb von 24 Stunden mehrere Warnungen wegen mutmaßlicher Huthi-Aktivitäten; die gegenseitigen Angriffe zwischen Saudi-Arabien und der vom Iran unterstützten Huthi-Miliz dauern an.
In Hebron verwandeln israelische Sicherheitskräfte nach Berichten Häuser in Militärposten, während im Westjordanland weiterhin Zwangsvertreibungen, Razzien und die Ausweitung von Außenposten stattfinden.
Tausende im Ausland lebende Israelis kehren zur Stimmabgabe zurück, was in Israel eine Debatte über den möglichen Einfluss der Expat‑Wähler auf das knappe Wahlresultat ausgelöst hat.
Saudi-Arabien hat nach Angaben am Morgen erneut eine Huthi-Rakete über Riad abgefangen, die Hauptstadt ist damit wieder ins Visier der Rebellen geraten.
Das israelische Militär will an Wahltag die Landübergänge zum Westjordanland schließen und Palästinensern den Zugang zu israelischen Siedlungen verwehren.
Ein Bericht nennt, dass ein Drittel der israelischen Bevölkerung nach dem Hamas‑Terroranschlag 2023 mit Traumafolgestörungen (PTSD) kämpft, was das Wahlverhalten und den Umgang mit Angst in der Abstimmung beeinflussen könnte.
Die israelische Armee kündigt für den Wahltag einen Lockdown im Westjordanland an und will palästinensische Arbeitskräfte bereits ab Sonntag an der Einreise nach Israel hindern.
Die von Saudi-Arabien geführte Koalition teilte mit, sie habe am Samstagmorgen zwei Raketen abgefangen, die auf Taif und Yanbu zielten; die Huthi erklärten, sie hätten drei saudische Flughäfen, darunter einen internationalen Flughafen, angegriffen.
Wenige Tage vor der Parlamentswahl ist offen, wer regiert: Arabische Parteien könnten eine Schlüsselrolle als Mehrheitsbeschaffer übernehmen, und die Opposition verzeichnet nach Berichten zuletzt spürbaren Aufwind im Wahlkampf.
Mehr als 100 Experten warnen, Netanjahus Plan, Kryptowährungen zur Umgehung möglicher Sanktionen zu nutzen, könne »irreversiblen Schaden« anrichten; die Zentralbank lehnt den Vorstoß ab und warnt, er könne Israel zum wirtschaftlichen Paria machen.
Zehntausende Menschen demonstrierten in Tel Aviv kurz vor der Parlamentswahl und forderten neben Rechenschaft auch die Einsetzung einer staatlichen Untersuchungskommission zum Terrorangriff vom 7. Oktober.
Tausende Menschen demonstrierten in Tel Aviv gegen die Regierung von Benjamin Netanjahu und forderten Rechenschaft für das Versagen, einen Hamas-Angriff zu verhindern; die Proteste fanden drei Tage vor der Parlamentswahl statt.
Netanjahu plant nach Berichten, drohende Sanktionen teilweise über Transaktionen mit Kryptowährungen zu umgehen; die Zentralbank Israels warnt ausdrücklich vor diesem Vorgehen.
Die von Saudi-Arabien unterstützte jemenitische Regierung teilte mit, die Huthi-Miliz habe zudem drei ballistische Raketen auf eine Küstenwache‑Anlage abgefeuert; die Huthis erklärten zugleich, Angriffe auf saudische Öl‑Anlagen und Flughäfen durchgeführt zu haben.
Ein Überlebender beschreibt, wie Menschen sich auf den Boden krabbelten, um ihr Leben zu retten, während des tödlichen Angriffs auf die Kirche in Karak.
Premierminister Benjamin Netanjahu kündigte an, eine Operation in der Größenordnung durchzuführen, wie sie seit der ersten Besetzung des Westjordanlands 1967 nicht mehr gesehen worden sei.
Berichten zufolge haben israelische Sicherheitskräfte in Hebron im Zuge der Offensiven zwischen 1.500 und mehr als 2.000 Menschen aus Wohnvierteln vertrieben; die Stadt sei geschlossen und Bewohner lebten in großer Angst.
Huthi-nahe Medien berichten, Saudi-arabische Luftschläge hätten in Sanaa 11 Menschen getötet; die von Saudi-Arabien geführte Koalition gab an, zuvor zwei Raketen abgefangen zu haben, die offenbar Ziele in saudischen Städten anpeilten.
Nach Angaben eines palästinensischen Beamten wurden in Hebron etwa 1.200 Palästinenser aus ihren Häusern vertrieben; die Palästinensische Autonomiebehörde fordert daraufhin internationales Vorgehen.
Israel hat im Raum Hebron eine Großoffensive begonnen, an der Armee sind nach Angaben der Einsatzleitung auch der Geheimdienst und die Grenzpolizei beteiligt.
Die Palästinensische Autonomiebehörde fordert die internationale Gemeinschaft auf, wegen des Vorgehens israelischer Sicherheitskräfte im besetzten Westjordanland einzugreifen und bezeichnet den Militäreinsatz als Kollektivstrafe.
Israelische Truppen haben in Hebron ein ganzes Viertel dem Erdboden gleichgemacht und hunderte palästinensische Familien aus ihren Häusern vertrieben; Premierminister Benjamin Netanjahu sagte, er wolle „diesen Ort zerstören“.
Bei dem israelischen Militäreinsatz in Hebron gab es nach Berichten mehrere Tote, und Truppen zwangen Dutzende Anwohner, ihre Häuser in Teilen der Stadt zu verlassen.
Premierminister Benjamin Netanjahu kündigt eine „große Überraschung“ für die palästinensische Autonomiebehörde an; er macht keine Angaben dazu, ob dies eine Zerschlagung der Selbstverwaltung bedeuten soll.
Die Parlamentswahl am Dienstag wird deutschlandweit und international als Volksurteil über die Politik von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu nach dem Hamas‑Angriff vom 7. Oktober 2023 gewertet.
Israel hat im Raum Hebron eine Anti‑Terror‑Operation gestartet; der Einsatz erfolgt wenige Tage vor den israelischen Parlamentswahlen, in denen Sicherheit ein zentrales Thema ist.
Die israelische Armee führte Razzien in mindestens 15 Orten im nördlichen Westjordanland durch, darunter Nablus und Jenin, und nahm Dutzende Palästinenser fest.
Die Anti‑Terror‑Operation in Hebron soll nach Angaben der Einsatzführung mehrere Tage dauern, mit gezielten Durchsuchungen nach Terrorinfrastruktur und Waffen.
Netanjahu besuchte den Ort des Angriffs bei Hebron; nach den Attacken wurden im Westjordanland weitreichende Schließungen verhängt und Bewohner vertrieben.
Am Abend startete die israelische Armee nach eigenen Angaben eine „Anti‑Terror‑Operation“ im Westjordanland; Premierminister Benjamin Netanjahu kündigte einen großangelegten Militäreinsatz als Reaktion auf den Angriff an.
Israel hat nach einem Schussangriff bei Hebron das besetzte Westjordanland abgeriegelt; bei dem Angriff wurden nach Berichten zwei israelische Soldaten getötet.
Der russische Anti‑Krieg‑Musiker Andrey Makarevich hat Premierminister Benjamin Netanjahu vor der Wahl öffentlich unterstützt; die Unterstützung löste in Russland und online deutliche Kritik und Gegenreaktionen aus.
Premierminister Benjamin Netanjahu ordnete an, das besetzte Westjordanland vollständig abzuriegeln; die Anweisung folgt auf den Schussangriff bei Hebron.
Auf vom jordanischen Staatsfernsehen gezeigten Videoaufnahmen sind drei Bewaffnete zu sehen, die im Bereich der griechisch‑orthodoxen Kirche in Karak Schüsse abgeben.
Italiens Vizepremier und Außenminister Antonio Tajani kritisierte die Festnahme von fünf italienischen Aktivistinnen im Westjordanland als inakzeptabel.
Benjamin Netanjahu kündigte einen beispiellosen Großeinsatz im Westjordanland an und sagte, einige Anwohner von Hebron würden zwangsumgesiedelt werden.
Bei einem Schussangriff nahe Hebron wurden nach Angaben israelischer Stellen mindestens fünf Israelis verletzt, Soldaten töteten zwei mutmaßliche Angreifer, und Premierminister Benjamin Netanjahu ordnete an, das Militär solle sich auf eine vollständige Abriegelung des Westjordanlands vorbereiten.
Im Wahlkampf werden KI-generierte Videos zunehmend eingesetzt und dienen sowohl der Verbreitung von Inhalten als auch der Aufpolierung des Regierungsimages.
Aktuelle Umfragen sehen Gadi Eisenkots Partei kurz vor der Wahl an der Spitze und bestätigen damit seinen Status als Hauptrivale von Benjamin Netanjahu.
Berichten zufolge planen USA und Israel nach den US-Zwischenwahlen konkrete Angriffsmanöver gegen den Iran mit dem Fokus auf Infrastruktur, Nuklearanlagen und Munitionsarsenale.
Die US-Börsen eröffneten im Minus, weil steigende Ölpreise und Sorgen vor Lieferausfällen die Stimmung drücken; als Auslöser werden Berichte über offenbar geplante neue Angriffe von USA und Israel auf den Iran genannt.
Der arabische Spitzenkandidat sagte, die arabischen Wähler verfügten über erhebliche Macht und könnten bei der Regierungsbildung als Königsmacher entscheiden.
Nach Huthi-Angriffen auf Saudi-Arabien hat der Ölkonzern Saudi Aramco seine Zentrale evakuiert, die USA ziehen Diplomaten ab, und in der Straße von Hormus wurden mehreren Schiffen zufolge Angriffe auf Schiffe gemeldet.
Israelische Kampfjets flogen offenbar bis an die iranische Grenze und drehten kurz vor dem Übertreten der Grenze wieder ab, was als Abschreckungsmanöver gewertet wird.
Bei den jüngsten Huthi-Angriffen wurden nach Berichten zwei Menschen in der Aramco-Ölfeldanlage Shaybah und ein Mensch am King-Fahd-Flughafen in Dammam getötet; weitere Verletzte wurden in Krankenhäuser eingeliefert.
Im Süden Jemens fand eine Massengrabesfeier für 75 Rekruten statt, die nach Angaben örtlicher Behörden bei einem Huthi-Raketenangriff auf ein Ausbildungs- oder Trainingslager getötet worden waren.
Der US‑Demokrat Brad Lander wurde im Westjordanland vorübergehend von israelischen Sicherheitskräften festgenommen und nach einiger Zeit freigelassen, während Dutzende weitere Aktivisten und Freiwillige weiterhin in Haft bleiben. Israel wirft Lander vor, Sicherheitsanweisungen missachtet zu haben.
Viele Palästinenser im Gazastreifen und im Westjordanland hoffen, die israelische Wahl werde Netanjahu stürzen; sie fürchten, dass weitere Jahre seiner rechtsgerichteten Regierung das Leben vor Ort noch unerträglicher machen.
Viele im Ausland lebende Israelis planen, zur Parlamentswahl zurückzufliegen, und könnten mit ihrer Stimmabgabe die Unterstützung für den Herausforderer Gadi Eisenkot stärken.
Ägyptens Parlament vertagte die Debatte über Präsident Sisis Antrag auf Autorisierung militärischer Unterstützung für Saudi-Arabien nach einer Sondersitzung ohne Entscheidung auf nächste Woche.
US‑diplomatische Vertretungen im Nahen Osten haben nach den Huthi‑Angriffen eine neue Runde von Sicherheitswarnungen an US‑Bürger herausgegeben und vor weiteren Gefahren in der Region gewarnt.
Die britische Regierung blockiert nach Angaben der Berichte Familienzusammenführungen für Palästinenser aus Gaza und erschwert damit die Nutzung des wieder eröffneten Flüchtlings‑Wiederansiedlungsprogramms.
Die israelische Armee erstellte Anfang des Monats Einsatzpläne für eine umfangreiche Operation gegen den Iran, setzte diese Pläne jedoch aus, nachdem US‑Präsident Trump einen Angriff vor den US‑Zwischenwahlen ausgeschlossen hatte; Netanjahu erörterte mit Trump auch die Beseitigung des iranischen Regimes.
Berichten zufolge haben die Huthi die Zufahrtsstraßen nach Taiz abgeschnitten, wodurch die Versorgung der Stadt weiter zusammenbricht, und die Schließung jemenitischer Flughäfen lässt dringend Kranke im Land festsitzen.
Bei israelischen Angriffen im Gazastreifen wurden nach Berichten mindestens vier Palästinenser getötet, darunter ein Paar und ein 17-Jähriger; es gab Luftangriffe und Schusswaffengebrauch.
Das Vereinigte Königreich entsendet RAF‑Typhoon‑Kampfjets und weiteres Militärpersonal, die in einer defensiven Rolle Saudi‑Arabien vor Huthi‑Angriffen schützen sollen.
US‑Präsident Trump hat Benjamin Netanjahu öffentlich unterstützt und ein Telefonat ausgestrahlt, in dem er Netanjahus Wahlsieg prognostizierte und mögliche weitere gemeinsame Militärschläge andeutete.
Im Westjordanland bedrohen dieses Jahr verstärkte Gewalt und Gefahren die Olivenernte, die vielen palästinensischen Familien das Einkommen sichert; Betroffene betonen: „Das ist unser Land. Wir bleiben.“
Lokale Behörden in Shabwa melden mindestens 53 Tote und etwa 200 Verletzte nach einem ballistischen Raketenangriff der Huthi auf ein Ausbildungslager; die Miliz bezeichnete den Angriff als Vergeltung.
Das Welternährungsprogramm warnt, wegen Finanzierungslücken könne es im Gazastreifen deutlich weniger Menschen versorgen; etwa 200.000 Menschen seien in akuter Notlage.
Der Leiter des UN‑Hilfswerks im Westjordanland sagt, die Menschen dort hätten Angst vor Gewalt und Vertreibung und berichtet von zunehmender Siedlergewalt; er äußert zugleich Erwartungen an die anstehende Wahl in Israel.
Das Welternährungsprogramm kürzt die Lebensmittelhilfe für Gaza um rund ein Drittel: die Hilfe für etwa 500.000 Menschen wird eingestellt, für die übrigen Familien werden die Rationen halbiert.
Die israelische Polizei hat nach gewaltsamen Übergriffen durch Siedler im Westjordanland zehn Verdächtige festgenommen; bei den Angriffen wurde eine US‑Fotografin schwer verletzt, unter anderem mit gebrochener Rippe, vier beschädigten Wirbeln und fast abgerissenem Finger, die Ermittlungen dauern an.
Ägypten erwägt eine Entsendung von Truppen nach Saudi‑Arabien zur Unterstützung gegen die Huthi‑Miliz und bezeichnet eine mögliche Beteiligung als defensiv.
Jemens Außenministerin al‑Zouba bittet Deutschland und Europa um Unterstützung im Kampf gegen die Huthis und warnt, die Angriffe stellten eine Bedrohung für den europäischen Handel dar.
Hilfsorganisationen und das Welternährungsprogramm warnen vor einer sich zuspitzenden humanitären Krise in der belagerten Millionenstadt Taiz; Es fehlt an Weizen, Treibstoff und medizinischer Versorgung, während die Kämpfe in mehreren Regionen zunehmen.
Die Huthi‑Miliz erklärte, mit zwei Raketen das internationale Flughafenareal von Aden getroffen und dabei ein Waffenlager sowie ein militärisches Führungshauptquartier ins Visier genommen zu haben; zwei Raketen schlugen auf dem Gelände ein.
Die international anerkannte jemenitische Regierung meldet Vorstöße in der Provinz Marib und erklärt, innerhalb von 24 Stunden 430 Huthi‑Kämpfer 'neutralisiert' zu haben.
Yemenischer Gesundheitsminister Qasim Buhaibeh teilte mit, dass der Angriff auf den Präsidentenpalast in Aden fünf Menschen tötete und 16 weitere verletzte, darunter Wachpersonal und zivile Angestellte.
Nach den Angriffen, bei denen ein Gebäude von Aramco getroffen wurde, hat Saudi-Arabien neue Sicherheitswarnungen herausgegeben; Flüge wurden ausgesetzt und die Ölpreise steigen, worauf der Internationale Währungsfonds vor globalen Folgen hinweist.
Ein unter singapurischer Flagge fahrendes Containerschiff, die GFS Pride, wurde in der Straße von Hormus von einem Projektil getroffen und ist gesunken; alle 21 Besatzungsmitglieder wurden nach Angaben der Behörden sicher evakuiert.
Berichte zufolge sind in der Straße von Hormus mindestens zwei Frachtschiffe nach Treffern oder Kollisionen mit Seeminen gesunken; Sicherheitsfirmen und Medien melden mehrere Angriffe auf Schiffe in der Region.
Die Huthi‑Miliz meldet die Einnahme eines neuen strategischen Gebiets in der Provinz Taiz und veröffentlichte dazu veröffentlichtes Filmmaterial, das ihre Operationen in der Region zeigen soll.
Das Energieministerium teilte mit, dass bei einem Angriff in Dhahran ein Verwaltungsgebäude des Ölkonzerns Aramco getroffen wurde und ein begrenzter Brand ausbrach. Zugleich meldete die saudisch-geführte Koalition Angriffe auf Huthi-Stellungen im Jemen.
US‑Präsident Trump sagte, die Huthi‑Miliz versuche offenbar, vor der US‑Präsidentschaftswahl die Ölpreise zu erhöhen, und unterstellte der Gruppe ein bewusstes Vorgehen zur Verteuerung von Öl vor der Wahl.
Die Huthi-Miliz drohte explizit mit Angriffen auf Aramco-Anlagen und weitere saudische Flughäfen. In Sanaa wurden nach einer Evakuierungsanordnung für eine Ölanlage Explosionen gemeldet, und die Huthis berichten von saudischen Angriffen auf eine Ölanlage nahe Sanaa.
Weitere Fluggesellschaften haben wegen der Huthi-Angriffe ihre Verbindungen nach Saudi‑Arabien eingestellt; Qatar Airways setzte ihre Flüge von und nach Riad aus.
Mehrere Golfstaaten-Airlines werden Saudi-Arabien in den kommenden Tagen nicht anfliegen, nachdem die Huthi‑Miliz den Flughafen in Riad erneut attackiert hatte.
Kronprinz Mohammed bin Salman schweigt weiterhin zu den Angriffen; zugleich wächst innenpolitischer Druck auf die saudische Führung, militärische Stärke zu demonstrieren.
US‑Präsident Trump verurteilt die Huthi-Miliz scharf und sagt, sie verhalte sich „unangemessen“; er erwägt nach den Angriffen auf Saudi‑Arabien US‑Militäreinsätze gegen die Huthi im Jemen.
Saudi‑Arabien meldet, es habe eine ballistische Rakete abgefangen, die am dritten Tag in Folge auf die Hauptstadt Riad gerichtet gewesen sei; die Huthi beanspruchen den Angriff.
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche, die wegen der Angriffe in Riad seit dem Wochenende festsaß, konnte ihre verzögerte Rückreise nach Berlin nun antreten.
France 24 meldet, dass zahlreiche auf Social Media verbreitete Bilder und Videos zu den Huthi-Angriffen auf den Flughafen Riad KI-generiert oder dekontextualisiert sind und nicht die tatsächlichen Angriffe zeigen.
Mehrere Fluggesellschaften haben wegen der Angriffe Flüge nach Saudi‑Arabien gestrichen. Der britische Politiker Burnham erklärte, Iran habe Anschlagspläne auf eine britische Militärbasis gesteuert.
Riad wurde Montagabend erneut von mehreren heftigen Explosionen erschüttert; Bewohner erhielten zuvor eine Textnachricht, in der vor einer "feindlichen Bedrohung aus der Luft" gewarnt wurde.
Nach Berichten pendelt Kronprinz Mohammed bin Salman wegen der Angriffe offenbar zwischen schwer befestigten Palästen mit Bunkern und hat seine persönlichen Sicherheitsvorkehrungen hochgefahren.
Saudi‑Arabien meldet, es gehe am Montag mit weiteren Drohnen‑ und Marschflugkörperangriffen um und habe neue Bedrohungen für die Sicherheit des Königreichs registriert und überwacht.
Die Vereinigten Arabischen Emirate fordern eine stärkere gemeinsame Verteidigung im Golf und sprechen sich für eine verstärkte Kooperation der Verbündeten aus, nachdem der Flughafen Riad angegriffen wurde.
Saudi-Arabien bekräftigt seine Widerstandsfähigkeit nach den Huthi-Angriffen auf den Flughafen Riad und verweist zugleich auf neues Videomaterial, das einen Treffer am Flughafen zeigt.
Die US‑Botschaft warnt zu „extremer Vorsicht“ an saudischen Flughäfen nach den Huthi‑Angriffen; nach Angaben wurden bei den neuen Angriffen mehrere Menschen getötet, darunter ein US‑Staatsbürger, und weitere verletzt.
Saudi-Arabien droht mit einer „ernsthaften“ Reaktion nach Huthi-Angriffen auf den Flughafen Riad, bei denen nach Angaben der Berichte 14 Menschen getötet und mehr als 300 verletzt wurden; die Huthi reklamieren die Angriffe für sich.
Die Huthi-Miliz hat laut ihrem Militärsprecher Yahya Saree einen erneuten Angriff auf den King Khalid International Airport in Riad für sich reklamiert und angegeben, eine ballistische Rakete auf den Flughafen abgefeuert zu haben.
Irans Außenminister hat in einem Gespräch mit seinem saudischen Amtskollegen zur Diplomatie aufgerufen und angeboten, Gespräche zwischen Saudi‑Arabien und den Huthi zu vermitteln.
Saudi‑Behörden melden, dass bei einem zweiten Angriff auf den Flughafen Riad ein pakistanischer Staatsangehöriger getötet und mehrere Menschen verletzt wurden.
Nach Berichten griffen US-Streitkräfte ein Schiff im Golf von Oman an; außerdem wird berichtet, dass Putin sich als Vermittler im Irankonflikt eingeschaltet haben soll.
Nach neuen Angaben wurden bei den Angriffen auf den Flughafen Riad mindestens 13 Menschen getötet, eine Zahl, die bisher mit zwölf angegeben worden war.
Der Flughafen Riad wurde am Sonntagnachmittag erneut angegriffen; bei dem Vorfall schlug nach Angaben ein Geschoss in Terminal 4 ein, und die deutsche Ministerin Reiche konnte nicht wie geplant abreisen.
Die Huthi‑Miliz meldet, Saudi‑Arabien habe den Flughafen von Sanaa angegriffen und spricht von Bombardements durch saudische Kampfjets; die Angaben wurden von den Huthis verbreitet und sind bisher nicht unabhängig bestätigt.
Frankreich verurteilt den "abscheulichen Angriff" der Huthi auf den Flughafen Riad und bekundet laut dem französischen Außenministerium seine volle Solidarität mit Saudi-Arabien; mindestens zwölf Menschen wurden getötet und Hunderte verletzt.
Beim Raketenangriff auf den King Khalid International Airport schlug ein Projektil am Gate 401 ein, und die Huthi‑Miliz droht mit weiteren Schlägen. Unter den mindestens zwölf Toten befindet sich nach Angaben ein französischer Staatsangehöriger.
UN, EU und westliche Regierungschefs äußern Bestürzung über den Angriff auf den Flughafen Riad, warnen vor einer weiteren Eskalation und raten ihren Bürgern, sich von Saudi‑Arabien fernzuhalten; mehrere Botschaften haben entsprechende Sicherheitshinweise herausgegeben.
Die Huthi-Miliz fordert Airlines und Reisende erneut auf, Flughäfen in Saudi-Arabien zu meiden und warnt davor, saudische Flughäfen zu nutzen, nachdem es am Wochenende tödliche Angriffe auf den Flughafen in Riad gab.
Automatisch von einer KI aus neuen Meldungen der Quellen ergänzt – nur neue Informationen, mit Uhrzeit der ersten Meldung. Ausführlich in den Artikeln unten.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu lässt einen Plan für Finanztransaktionen außerhalb des klassischen Bankensystems erarbeiten, um mögliche internationale Sanktionen zu umgehen. Die Zentralbank lehnt den Vorstoß ab, berichtet die Financial Times; mehr als 100 Fachleute warnen vor "irreversiblem Schaden", meldet die Zeit.
In Tel Aviv haben kurz vor der Parlamentswahl zahlreiche Menschen gegen Ministerpräsident Benjamin Netanjahu demonstriert. Gefordert wurde eine unabhängige Untersuchung des Terrorangriffs vom 7. Oktober 2023, berichten mehrere Medien.
Nach Schüssen bei einer Trauerfeier in einer Kirche im jordanischen Karak sind laut NPR sieben Menschen getötet und 40 verletzt worden. Die Täter sind weiterhin flüchtig; die Regierung in Amman stuft die Tat als Terrorakt ein, wie die Deutsche Welle berichtet.
International · Chronikgestern, 16:36 Uhr3 Quellen
In Riad waren am frühen Samstag zwei Explosionen zu hören. Der Zivilschutz aktivierte ein Frühwarnsystem. Die von Saudi-Arabien angeführte Koalition erklärte, eine ballistische Rakete Richtung Hauptstadt und eine Drohne im Osten abgefangen zu haben.
International · Politikgestern, 16:06 Uhr4 Quellen
Israel wählt am 27. Oktober ein neues Parlament. Laut Spiegel und South China Morning Post liegt kein klarer Favorit vorn, das Rennen zwischen Benjamin Netanjahu und Herausforderer Gadi Eisenkot gilt als offen. Die Kampagne ist von aggressiven Tönen und KI-Inhalten geprägt.
International · Politikgestern, 08:11 Uhr10 Quellen
Nach einem tödlichen Angriff auf israelische Soldaten hat die Armee eine großangelegte Operation im Westjordanland begonnen. Mehrere Gebiete werden abgeriegelt, der Geheimdienst ist beteiligt, zahlreiche Razzien laufen.
International · Politikgestern, 06:12 Uhr9 Quellen
Bei Schüssen auf eine griechisch‑orthodoxe Kirche in der Provinz Karak sind nach Behördenangaben mindestens sieben Menschen getötet und 34 verletzt worden. Die Täter eröffneten während eines Trauerzugs das Feuer und flohen. Innenminister Mazen al‑Faraya sprach von einem Terrorangriff, König Abdullah II. kündigte eine harte Reaktion an.
International · Chronik23.10., 21:04 Uhr14 Quellen
Nach einem tödlichen Angriff nahe Hebron hat Israels Armee den Tod von zwei Soldaten bestätigt. Die Zufahrten zur Stadt wurden gesperrt, eine weitgehende Abriegelung des Westjordanlands steht laut Medienberichten bevor. Premier Benjamin Netanjahu stellte eine groß angelegte Operation in Aussicht.
Bei einem Angriff nahe Hebron im besetzten Westjordanland sind laut mehreren Medien fünf Israelis verletzt worden. Israels Armee tötete zwei mutmaßliche Angreifer. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ließ Sicherheitskräfte eine „vollständige Abriegelung“ vorbereiten, wenige Tage vor der Knesset‑Wahl.
International · Chronik23.10., 12:09 Uhr19 Quellen
Vor der Knesset-Wahl am 27. Oktober deuten Erhebungen auf ein Patt zwischen den politischen Blöcken hin. Laut The Independent verfehlt das Lager um Premier Netanjahu eine Mehrheit; arabische Parteien und neue Kleinparteien könnten ausschlaggebend werden.
Mehrere internationale Medien berichten über Planungen der USA und Israels für mögliche Angriffe auf den Iran nach den US-Zwischenwahlen. Euronews meldet, Teheran drohe mit harter Vergeltung, Golfstaaten stellten sich auf Eskalation ein.
Israels Regierungschef hat den Umsturz in Teheran als Ziel genannt. Nur so sei die Bedrohung durch das iranische Atomprogramm dauerhaft auszuschalten, berichten Der Standard und SRF.
Bei Attacken auf ein Ölfeld und den Flughafen von Dammam sind drei Menschen ums Leben gekommen. Der Ölpreis legte deutlich zu. Die USA ordneten den Abzug eines Teils ihres Botschaftspersonals an.
International · Politik22.10., 07:12 Uhr11 Quellen
Israels Sicherheitskräfte haben den US-Demokraten Brad Lander bei einer Olivenernte nahe Bethlehem vorübergehend festgesetzt. Die Armee verwies auf fehlende Abstimmung und warf Lander vor, Sicherheitsanweisungen ignoriert zu haben. Lander ist wieder frei, Dutzende blieben in Gewahrsam, berichten mehrere Medien.
Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu will laut Financial Times die Militärschläge gegen den Iran wiederaufnehmen. Er sprach nach eigenen Angaben mit US-Präsident Donald Trump über die Beseitigung des Regimes in Teheran. Vor den US‑Zwischenwahlen wurden konkrete Pläne demnach vorerst zurückgestellt.
Dem UNO‑Welternährungsprogramm fehlen laut SRF die Mittel für den Gazastreifen – rund 500.000 Menschen verlieren lebenswichtige Unterstützung. Trotz seit gut einem Jahr geltender Waffenruhe gibt es weiter Angriffe; Ärzte ohne Grenzen spricht von einer "absoluten humanitären Krise", berichtete ORF.at.
Großbritannien unterstützt Saudi-Arabien mit Luftstreitkräften gegen zunehmende Angriffe der Huthi aus dem Jemen. Die Mission der RAF-Typhoon-Jets ist laut London defensiv; zudem werden ein Transportflugzeug und Berater entsandt. Saudi-Arabien meldete zuletzt die Abwehr einer ballistischen Rakete auf Riad.
International · Politik20.10., 15:08 Uhr10 Quellen
Eine Woche vor der Parlamentswahl zeichnet sich in Israel ein knappes Rennen zwischen Amtsinhaber Netanjahu und Ex‑General Eisenkot ab. SRF berichtet von Unterstützung durch den US‑Präsidenten. Zugleich sorgen Festnahmen ultraorthodoxer Wehrdienstverweigerer für innenpolitische Spannung, wie der Kurier meldet.
Bei einem Raketenangriff der Huthi-Miliz auf ein Ausbildungslager regierungstreuer Kräfte im Jemen sind laut übereinstimmenden Medienberichten mindestens 53 Menschen getötet und rund 200 verletzt worden. Getroffen wurde ein Camp in der Provinz Shabwa, während dort eine Übung lief.
Wegen einer Finanzierungslücke reduziert das Welternährungsprogramm seine Ernährungshilfe im Gazastreifen um rund ein Drittel. Nach Angaben des WFP erhalten etwa eine halbe Million Menschen keine Unterstützung mehr; 1,1 Millionen werden weiter versorgt.
International · Chronik19.10., 13:08 Uhr11 Quellen
Nach Angriffen auf eine US-Fotojournalistin und europäische Diplomaten im besetzten Westjordanland hat die israelische Polizei mehrere Verdächtige festgenommen. Die Zahl der Festnahmen variiert je nach Medium zwischen acht und zehn. Internationale Partner forderten zuvor ein hartes Vorgehen.
Ägypten signalisiert laut ORF und SRF Bereitschaft, Saudi-Arabien militärisch gegen die Huthi zu unterstützen. In Riad ordnete das Kingdom Centre Homeoffice an, während Saudi-Arabien am Samstag neue Drohnenangriffe abwehrte, berichten mehrere Medien.
Rund um die jemenitische Stadt Taiz sind die Kämpfe eskaliert: Die von Saudi-Arabien geführte Koalition erklärte laut Al Jazeera, Stellungen der Huthi bombardiert zu haben, um eine Belagerung zu brechen. Mehrere Medien berichten von Versorgungsengpässen und warnen vor einer Verschärfung der humanitären Lage.
Große Teile des Gazastreifens sind zerstört; unter den Trümmern liegen laut tagesschau Tausende Tote. Bergungen kommen wegen Mangels an schwerem Gerät, Treibstoff und Möglichkeiten zur Identifizierung kaum voran. Angehörige warten teils seit Jahren.
Auf den Flughafen der jemenitischen Hafenstadt Aden sind laut Polizei zwei Raketen abgefeuert worden. Die Huthi erklärten, sie hätten einen Waffenlagerbereich und ein Kommandohauptquartier ins Visier genommen; die Regierung meldet parallel Gefechtsfortschritte in Marib.
Angriffe der Huthi auf Ziele in Saudi‑Arabien treffen nach Medienberichten den Flughafen von Riad und den Ölkonzern Saudi Aramco. Riad spricht von „Kriegsverbrechen“, die USA warnen vor weiteren Attacken auf Flughäfen. Analysen verweisen auf gewachsene Schlagkraft der Huthi und Risiken für Saudis Sicherheits‑ und Imagepolitik.
Der Präsidentenpalast in Aden, Sitz der international anerkannten jemenitischen Regierung, ist mit Raketen beschossen worden. Mehrere Menschen kamen ums Leben, es gibt zahlreiche Verletzte. Der Regierungschef blieb nach übereinstimmenden Angaben unverletzt.
International · Politik15.10., 22:32 Uhr10 Quellen
Nach Angriffen auf den Ölkonzern Aramco hat Saudi-Arabien neue Sicherheitsmeldungen veröffentlicht. Laut Euronews wurden Flüge ausgesetzt und die Ölpreise stiegen. Der IWF sieht weltweite Risiken.
In der Straße von Hormus ist ein Containerschiff gesunken. Laut BBC wurden alle 21 Besatzungsmitglieder des unter singapurischer Flagge fahrenden GFS Pride nach einem Treffer am Dienstag evakuiert. Zur Ursache gibt es widersprüchliche Angaben.
Die Huthi-Miliz meldet neue Angriffe auf Anlagen des saudischen Ölkonzerns Aramco. Laut France 24 wurde in Riad eine Rakete abgefangen; Medien berichten von Schäden und einem Feuer an der Aramco-Zentrale.
Saudi-Arabien meldet mehrere Raketenangriffe. Beim Ölkonzern Aramco brach laut Energieministerium ein begrenzter Brand aus. In Riad wurden nach Regierungsangaben Menschen verletzt.
Die Huthi-Miliz kündigt weitere Angriffe auf saudische Energie-Infrastruktur und den Flughafen Riad an. Zugleich melden die Huthis saudische Schläge nahe Sanaa. Berichte weisen auf Belastungen der saudischen Luftabwehr und zögerliche Verbündete hin.
Im Südlibanon sind am Sonntag zwei Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der staatlichen libanesischen Nachrichtenagentur wurde nahe Yater ein ehemaliger Soldat durch israelischen Artilleriebeschuss getötet; in Froun starb ein Mann, als ein Munitionsrest explodierte.
Ein Angriff auf den Flughafen von Riad hat laut Spiegel und Handelsblatt zwölf Menschen getötet und Hunderte verletzt. Euronews zufolge bleibt der Airport geschlossen. Die USA erwägen Schritte, während aus dem Jemen Angriffe auf den Flughafen von Sanaa gemeldet werden.
International · Chronik11.10., 17:35 Uhr10 Quellen
Ein Raketenangriff der Huthi auf den Hauptstadtflughafen von Riad hat am Samstag mindestens zwölf Menschen das Leben gekostet, berichtet Der Standard. Der Airport stellte den Betrieb ein, so die taz. UN- und EU-Spitzen zeigten sich entsetzt, mehrere Botschaften warnten vor dem Gebiet, meldet RFI.
Bei einem Angriff auf den internationalen Flughafen von Riad sind mindestens zwölf Menschen getötet und über 300 verletzt worden. Der Flugbetrieb wurde vorübergehend eingestellt. Die saudisch geführte Militärkoalition kündigte Gegenmaßnahmen an.
Am internationalen Flughafen von Riad ist der Betrieb nach einem Angriff vorübergehend gestoppt worden. Laut saudischer Zivilluftfahrtbehörde gibt es Verletzte. Mehrere Medien berichten von einem mutmaßlichen Huthi-Angriff.
International · Chronik10.10., 21:03 Uhr17 Quellen
Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat die für Ende November angesetzte Parlamentswahl vertagt und zugleich eine Präsidentenwahl für denselben Termin angesetzt. Als Gründe nannte er israelische Hindernisse und die Sicherheitslage, berichten France 24 und die South China Morning Post.
International · Politik10.10., 18:35 Uhr19 Quellen
Die von Saudi-Arabien angeführte Militärkoalition hat nach eigenen Angaben mehr als hundert militärische Ziele der Huthi-Miliz im Jemen zerstört. Das berichten unter anderem ORF, Der Standard und Deutschlandfunk.
Ein Jahr nach der vereinbarten Waffenruhe im Gazastreifen berichten mehrere Medien von anhaltenden Kämpfen, fehlendem Wiederaufbau und großer Not. Laut Tagesspiegel ist die Hamas nicht entwaffnet, der Spiegel meldet fortgesetzte israelische Operationen.
Bei Raketenangriffen auf den Flughafen König Khalid in Riad sind nach Angaben saudi-arabischer Stellen drei Menschen ums Leben gekommen. Mehrere Medien berichten von Verletzten und Störungen im Flugbetrieb.
Bei zwei Angriffen auf den internationalen Flughafen der saudischen Hauptstadt Riad sind drei saudische Staatsbürger getötet und mehrere Menschen verletzt worden. Das teilte die saudi-arabische Luftfahrtbehörde mit.
Drei Jahre nach den Hamas-Angriffen erinnern Israelis an die Opfer. Zugleich wächst innenpolitischer Druck: Demonstrierende verlangen eine staatliche Untersuchung. EU-Spitzen versichern Israel ihre Unterstützung.
International · Chronik07.10., 12:39 Uhr15 Quellen
Zum dritten Jahrestag des Hamas-Angriffs finden in Israel und im Ausland Gedenkveranstaltungen statt. Zwar gibt es lokale Schweigeminuten und politische Mahnungen, doch Berichte deuten darauf hin, dass die Gewalt und die Zerstörung in den besetzten Gebieten anhalten.
International · Politik08.10., 13:40 Uhr15 Quellen
Nach Huthi-Angriffen aktiviert die sogenannte Mekka-Allianz aus Saudi-Arabien, der Türkei und Pakistan kollektive Abschreckungsmaßnahmen. Laut n-tv und SRF verlegen die Türkei und Pakistan Truppen nach Saudi-Arabien.
Israel erinnert mit Staatsakten an die Opfer des Hamas-Angriffs von 2023. Präsident Herzog mahnt zur Einheit, Regierungschef Netanjahu kündigt ein hartes Vorgehen gegen die Täter an.
Die international anerkannte Regierung des Jemen hat eine großangelegte Militäraktion gegen die Huthi-Miliz angekündigt. Ziel ist laut Regierungsangaben, die Kontrolle über das gesamte Staatsgebiet zurückzugewinnen. In der Region Tais wurden nach Angaben beider Konfliktparteien Dutzende Menschen getötet.
Der Iran will die Straße von Hormus nur unter Auflagen wieder freigeben. Mehrere Medien berichten von sieben Vorbedingungen, die an die USA gerichtet seien. Laut Al Jazeera erklärt Teheran, die Meerenge bleibe bis zur Erfüllung der Bedingungen geschlossen.
Bei einem Luftangriff auf ein Wohnhaus in Gaza‑Stadt sind nach Angaben palästinensischer Rettungskräfte mehrere Menschen getötet worden. Die israelische Armee erklärte, sie habe den ranghohen Hamas‑Funktionär Ali al‑Amoudi ins Visier genommen; ob er getroffen wurde, ist laut Der Standard offen.
Jemens Regierungstruppen haben nach eigenen Angaben Ziele der Huthi-Miliz in mehreren Landesteilen angegriffen. Betroffen seien unter anderem Sanaa, Saada und Taiz, erklärte ein Militärsprecher.
Die Huthi behaupten, eine Aramco-Anlage in Riad angegriffen zu haben. Laut The Independent berichteten Zeugen von Rauch und Feuer nahe einer Anlage des Ölkonzerns. Die von Saudi-Arabien geführte Koalition bezeichnete die Angaben als irreführend, so Al Jazeera.
Saudi-Arabien bereitet laut Medienberichten eine neue Militäraktion gegen die Huthi im Jemen vor, um zentrale Schifffahrtsrouten am Roten Meer zu sichern. Gleichzeitig melden die Huthi zahlreiche saudische Angriffe und schwere Gefechte bei Taiz.
Mehrere Medien melden am Freitag einen neuerlichen Beschuss eines Tankers in der Straße von Hormus. Die Besatzung blieb laut Berichten unverletzt, an Bord brach Feuer aus. Parallel verstärken die USA ihre Militärpräsenz in der Region, heißt es.
In Gaza-Stadt werden die Überreste von 105 Menschen beigesetzt, die bei einem israelischen Angriff im Oktober 2023 getötet worden sein sollen. Die Leichname wurden zuletzt aus den Trümmern zerstörter Gebäude geborgen, berichten Al Jazeera und Africanews.
Der Journalist Shlomi Eldar erhebt laut Zeit schwere Vorwürfe gegen Benjamin Netanjahu. Demnach habe dieser Warnungen vor dem Hamas‑Angriff vom 7. Oktober 2023 ignoriert.
Huthi-nahe Medien berichten von Todesopfern nach einem saudi-arabischen Luftangriff im Jemen. Laut Euronews wurden in der Provinz Taiz sieben Menschen getötet und 40 verletzt.
Der UNO-Sicherheitsrat hat die Angriffe der Huthi auf Saudi-Arabien einstimmig verurteilt. Die von Riad geführte Militärallianz berichtet, Drohnen über Riad und eine ballistische Rakete Richtung Khamis Mushait abgefangen zu haben.
Die USA haben laut ORF, Spiegel und Handelsblatt ein direktes Treffen mit der Ukraine und Russland vorgeschlagen – als möglicher Ort gelten die Emirate. Präsident Wolodymyr Selenskyj bestätigte den Vorstoß; Moskau signalisierte Gesprächsbereitschaft.
Frankreich verstärkt laut Deutscher Welle den Schutz des strategisch wichtigen Hafens Yanbu in Saudi-Arabien, über den Öl aus der Ost‑West‑Pipeline das Rote Meer erreicht. Euronews berichtet zugleich, Saudi‑Arabien habe neue Huthi‑Angriffe gemeldet.
Präsident Emmanuel Macron kündigte den Einsatz von Soldaten, Radaranlagen und Verteidigungssystemen zum Schutz des saudi-arabischen Ölhafens Yanbu an. Paris wolle nicht in den Konflikt mit der Huthi-Miliz eingreifen; Ziel sei die Absicherung der Energieversorgung und eine Entspannung an den Ölmärkten, so Macron laut Tagesschau und Kurier.
Saudi-Arabien hat laut The Guardian sechs von den Huthi abgefeuerte Raketen abgefangen. Frankreich entsendet nach Berichten von SRF und Handelsblatt Soldaten sowie Radar- und Abwehrsysteme, um den für den Öltransport wichtigen Hafen Yanbu zu sichern.
International · Chronik25.09., 05:21 Uhr10 Quellen