AfD-Leaks: Enge Kontakte zur FPÖ dokumentiert
Interne E-Mails belegen laut Spiegel einen immer intensiveren Austausch zwischen AfD und FPÖ – auch mit Blick auf mögliche Aufträge. Parallel berichtet das Handelsblatt über US-Verbindungen der AfD im Wahlkampf 2017 und Kontaktversuche zu Steve Bannon.

Die AfD pflegte nach Angaben des Spiegel zunächst zaghafte, dann zunehmend enge Kontakte zur FPÖ. Dies geht demnach aus internen E-Mails hervor, die im Rahmen der sogenannten AfD-Leaks bekannt wurden. In dem Austausch habe auch die Aussicht auf lukrative Aufträge eine Rolle gespielt, berichtet das Magazin.
US-Agentur und Bannon-Kontakte
Unabhängig davon legt das Handelsblatt den Fokus auf den Bundestagswahlkampf 2017 der AfD. Die Partei setzte demnach auf eine Agentur mit Nähe zu Donald Trump. Interne Unterlagen zeigen laut Zeitung zudem, dass AfD-Politikerin Alice Weidel in diesem Zusammenhang den Kontakt zu Steve Bannon suchte. In dem Bericht ist außerdem von „Ärger um 380.000 Euro“ die Rede.
Einordnung der Hinweise
Beide Medien beziehen sich auf interne AfD-Dokumente und E-Mails, die als AfD-Leaks bezeichnet werden. Während der Spiegel insbesondere die Österreich-Connection zwischen AfD und FPÖ hervorhebt, richtet das Handelsblatt den Blick auf die Kampagnenpraxis der AfD sowie deren Anknüpfungspunkte an US-rechtskonservative Netzwerke.
Quellenvergleich
So berichten 2 Medien über dieses Ereignis. Übereinstimmung 83/100: 60 % Faktenlage (KI-Einschätzung, ob sich die Angaben widersprechen), 40 % Ähnlichkeit der Darstellung (rechnerischer Vergleich von Schlagzeilen und Kurztexten). Der Abgleich wurde automatisch von einer KI erstellt – meist auf Basis von Schlagzeilen und Kurztexten; fehlt eine Angabe bei einem Medium, kann sie im vollständigen Bericht dennoch stehen.
Darin stimmen die Quellen überein
- Beide Medien berichten über neue interne AfD-Unterlagen (AfD-Leaks). Handelsblatt · Spiegel
Nur bei einzelnen Quellen
- Spiegel: Interne Mails zeigen engen, zunehmend intensiven Austausch zwischen AfD und FPÖ; Aussicht auf lukrative Aufträge spielte eine Rolle.
- Handelsblatt: AfD engagierte 2017 eine Trump-nahe Agentur; Weidel suchte Kontakt zu Steve Bannon; Ärger um 380.000 Euro.
Unterschiedliche Schwerpunkte
- Spiegel: Stellt die Österreich-Connection der AfD zur FPÖ in den Vordergrund.
- Handelsblatt: Betont US-Agentur im AfD-Wahlkampf 2017 und Bannon-Kontakte.
So titeln die Medien
- linksliberal: 1
- Mitte: 1
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Quellen
Dieser Artikel wurde automatisiert von einer KI verfasst – auf Basis folgender Berichte. Maßgeblich sind die Originalquellen. Vor der Veröffentlichung hat ein zweiter, unabhängiger KI-Durchgang jede Angabe automatisch gegen die Quellen geprüft und eine nicht belegte Stelle korrigiert oder gestrichen.
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