OpenAI verpflichtet Ex-US‑Verteidigungsstaatssekretär Dan Driscoll
OpenAI hat Dan Driscoll als Berater für nationale Sicherheit engagiert. Das Unternehmen will sich damit zur verantwortungsvollen Nutzung von KI in sicherheitsrelevanten Bereichen aufstellen und die Zusammenarbeit mit Verbündeten ausbauen.

Der ChatGPT-Entwickler OpenAI hat den früheren US‑Verteidigungsstaatssekretär Dan Driscoll zum Berater für nationale Sicherheit ernannt. In der neu geschaffenen Funktion soll Driscoll dem Unternehmen helfen, wie fortgeschrittene Künstliche Intelligenz die nationale Sicherheit und die Cybersicherheit stärken kann, erklärte OpenAI am Montag, wie unter anderem der Kurier berichtete. OpenAI zufolge soll Driscoll dabei auch mit Verbündeten der USA an einer verantwortungsvollen Nutzung von KI arbeiten.
OpenAI‑Chef Sam Altman sagte laut Meduza, KI solle „den Menschen mehr Gestaltungsmacht über ihr Leben geben“ und die USA hätten die Chance, mit Partnerländern „demokratische KI“ zu verbreiten. Driscoll erklärte laut Kurier, er komme zu OpenAI, um den Vereinigten Staaten und ihren Verbündeten beim verantwortungsvollen Einsatz der Technologie zu helfen. Soldaten und Beschäftigte im Sicherheitsbereich verdienten die besten Hilfsmittel; KI könne etwa Informationsflüsse unterstützen und Verwaltungslasten verringern, so Driscoll nach Angaben des Kurier.
Hintergrund zu Driscolls Regierungszeit
Meduza erinnert daran, dass Driscoll nach dem Wahlsieg von Donald Trump zum Secretary of the Army aufstieg und als Protegé von Vizepräsident JD Vance galt. Trump ernannte ihn im November 2025 zum Sondergesandten für die Ukraine. Driscoll reiste am 19. November nach Kyjiw und legte dem ukrainischen Präsidenten den Friedensplan der US‑Regierung vor; Wolodymyr Selenskyj akzeptierte ihn laut Meduza nicht, signalisierte aber weitere Gespräche. Ende Dezember 2025 sei Driscoll nach einem Bericht des Telegraph aus den Ukraine‑Verhandlungen entbunden worden, schreibt Meduza. Im Februar dieses Jahres habe er dennoch an trilateralen Gesprächen zwischen Russland, der Ukraine und den USA in Abu Dhabi teilgenommen.
Rücktritt und Spannungen im Pentagon
Zum Zeitpunkt seines Abgangs aus dem Amt des Verteidigungsstaatssekretärs gibt es abweichende Angaben: Meduza nennt Ende August, der Kurier September. Meduza verweist zudem auf das Wall Street Journal, das Driscolls Rücktritt mit Differenzen mit Verteidigungsminister Pete Hegseth in Verbindung brachte. Der Kurier berichtete allgemein über anhaltende Spannungen zwischen beiden und erwähnte, das Weiße Haus habe Driscolls Arbeit beim Rücktritt gewürdigt.
Quellenvergleich
So berichten 5 Medien über dieses Ereignis. Übereinstimmung 78/100: 60 % Faktenlage (KI-Einschätzung, ob sich die Angaben widersprechen), 40 % Ähnlichkeit der Darstellung (rechnerischer Vergleich von Schlagzeilen und Kurztexten). Der Abgleich wurde automatisch von einer KI erstellt – meist auf Basis von Schlagzeilen und Kurztexten; fehlt eine Angabe bei einem Medium, kann sie im vollständigen Bericht dennoch stehen.
Darin stimmen die Quellen überein
- OpenAI ernennt Dan Driscoll zum Berater für nationale Sicherheit. Kurier · ORF · Salzburger Nachrichten · Kleine Zeitung · Meduza
Hier weichen die Angaben ab
- Kurier
- Rücktritt im September
- Meduza
- Rücktritt Ende August; WSJ verknüpft ihn mit Differenzen zu Hegseth
Nur bei einzelnen Quellen
- Meduza: Details zu Ukraine‑Gesprächen (Kyjiw‑Reise, Abu‑Dhabi‑Trilaterale) und Protegé‑Rolle zu JD Vance.
- Kurier: Wörtliche Driscoll‑Aussage und Hinweis auf Würdigung durch das Weiße Haus.
Unterschiedliche Schwerpunkte
- Kurier: Betont, wie KI nationale Sicherheit und Cybersicherheit stärken soll.
- Meduza: Stellt Driscolls Ukraine‑Rolle und Pentagon‑Hintergrund in den Vordergrund.
So titeln die Medien
- MeduzaOpenAI hires Dan Driscoll, former US Army secretary who took part in Ukraine peace talks
- KurierOpenAI holt Ex-US-Verteidigungsstaatssekretär Driscoll als Berater
- ORFEx-US-Verteidigungsstaatssekretär geht zu OpenAI
- Salzburger NachrichtenEhemaliger US-Verteidigungsstaatssekretär geht zu OpenAI
- Kleine ZeitungEhemaliger US-Verteidigungsstaatssekretär geht zu OpenAI
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Quellen
Dieser Artikel wurde automatisiert von einer KI verfasst – auf Basis folgender Berichte. Maßgeblich sind die Originalquellen. Vor der Veröffentlichung hat ein zweiter, unabhängiger KI-Durchgang jede Angabe automatisch gegen die Quellen geprüft.
- Meduza: OpenAI hires Dan Driscoll, former US Army secretary who took part in Ukraine peace talks
- Kurier: OpenAI holt Ex-US-Verteidigungsstaatssekretär Driscoll als Berater
- ORF: Ex-US-Verteidigungsstaatssekretär geht zu OpenAI
- Salzburger Nachrichten: Ehemaliger US-Verteidigungsstaatssekretär geht zu OpenAI
- Kleine Zeitung: Ehemaliger US-Verteidigungsstaatssekretär geht zu OpenAI
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