Eisenbahn-KV: Dritte Verhandlungsrunde bleibt ohne Ergebnis
Die Kollektivvertragsverhandlungen für rund 55.000 Eisenbahnbeschäftigte sind am Mittwoch ohne Einigung vertagt worden, wie Oberösterreichische Nachrichten und Salzburger Nachrichten berichten. Arbeitgeber sprechen von einem Rückschritt, die Gewerkschaft vida ortet mangelnde Kompromissbereitschaft.

Die dritte Runde der KV-Verhandlungen im Eisenbahnsektor ist ergebnislos zu Ende gegangen. Betroffen sind nach übereinstimmenden Medienberichten etwa 55.000 Beschäftigte bei Österreichs Bahnen. In den Berichten wurden keine weiteren Schritte oder Termine genannt.
Position der Arbeitgeber
Die Arbeitgeberseite bewertete die Gespräche als „massiven Rückschritt gegenüber der konstruktiven ersten beiden Runden“, hieß es in einer Stellungnahme, die über APA-OTS verbreitet wurde. Demnach wäre eine Reduktion der Wochenarbeitszeit von 40 auf 38,5 Stunden nur im Rahmen eines Zweijahresabschlusses umsetzbar.
Forderungen der Gewerkschaft
Die Gewerkschaft vida kritisierte laut Salzburger Nachrichten eine „fehlende Bereitschaft zu fairen Lösungen“ auf der Gegenseite. Nach Darstellung der Kleinen Zeitung sieht das Arbeitgeberangebot eine Arbeitszeitverkürzung nur bei einem Zweijahresabschluss und als Ersatz für eine KV-Erhöhung vor.
Quellenvergleich
So berichten 5 Medien über dieses Ereignis. Übereinstimmung 72/100: 60 % Faktenlage (KI-Einschätzung, ob sich die Angaben widersprechen), 40 % Ähnlichkeit der Darstellung (rechnerischer Vergleich von Schlagzeilen und Kurztexten). Der Abgleich wurde automatisch von einer KI erstellt – meist auf Basis von Schlagzeilen und Kurztexten; fehlt eine Angabe bei einem Medium, kann sie im vollständigen Bericht dennoch stehen.
Darin stimmen die Quellen überein
- Dritte Verhandlungsrunde endete ohne Ergebnis Oberösterreichische Nachrichten · Salzburger Nachrichten · Kleine Zeitung
- Rund 55.000 Beschäftigte sind vom Bahn-KV betroffen Oberösterreichische Nachrichten · Salzburger Nachrichten
Nur bei einzelnen Quellen
- Kleine Zeitung: Arbeitgeberangebot: Arbeitszeitverkürzung als Ersatz für eine KV-Erhöhung.
Unterschiedliche Schwerpunkte
- Oberösterreichische Nachrichten: Stellt das Ausbleiben eines Ergebnisses in den Vordergrund.
- Salzburger Nachrichten: Hebt gegensätzliche Bewertungen von Arbeitgebern und Gewerkschaft hervor.
- Kleine Zeitung: Betont Details zum Angebot der Arbeitgeber.
So titeln die Medien
- Oberösterreichische NachrichtenEisenbahn-KV: Kein Ergebnis in dritter Verhandlungsrunde
- Salzburger NachrichtenVerhandlungsrunde zum Eisenbahner-KV endete ohne Ergebnis
- Kleine ZeitungBahn-KV nicht auf Schiene: Dritte Verhandlungsrunde ergebnislos
- SpiegelApotheke schließt nach 206 Jahren: »Mir standen die Tränen in den Augen«
- APA-OTSEisenbahn-KV: Dritte Runde ohne Ergebnis – Arbeitgeber sehen Rückschritt
- linksliberal: 1
- Mitte: 3
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Quellen
Dieser Artikel wurde automatisiert von einer KI verfasst – auf Basis folgender Berichte. Maßgeblich sind die Originalquellen. Vor der Veröffentlichung hat ein zweiter, unabhängiger KI-Durchgang jede Angabe automatisch gegen die Quellen geprüft und eine nicht belegte Stelle korrigiert oder gestrichen.
- Oberösterreichische Nachrichten: Eisenbahn-KV: Kein Ergebnis in dritter Verhandlungsrunde
- Salzburger Nachrichten: Verhandlungsrunde zum Eisenbahner-KV endete ohne Ergebnis
- Kleine Zeitung: Bahn-KV nicht auf Schiene: Dritte Verhandlungsrunde ergebnislos
- Spiegel: Apotheke schließt nach 206 Jahren: »Mir standen die Tränen in den Augen«
- APA-OTS: Eisenbahn-KV: Dritte Runde ohne Ergebnis – Arbeitgeber sehen Rückschritt
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