EDF stoppt Reaktor in Flamanville für fast ein Jahr wegen defektem Deckel
Der französische Stromkonzern EDF hat den Druckwasserreaktor im französischen Flamanville am Samstag außer Betrieb genommen, um einen fehlerhaften Reaktordeckel zu tauschen. Die Abschaltung ist laut EDF Teil einer umfangreichen Routinekontrolle und soll knapp ein Jahr dauern.
EDF hat den Atomreaktor in Flamanville am Samstag vom Netz genommen, um den Reaktordeckel auszutauschen. Der Konzern spricht von einer außerplanmäßigen Maßnahme, die mit einer größeren Routineüberprüfung verbunden wird. Der betreffende Reaktor war nach Angaben des Unternehmens Ende 2024 in Betrieb gegangen.
Anordnung der Aufsicht seit 2017
Nach Darstellung der Salzburger Nachrichten hatte die französische Atomaufsicht bereits 2017 den Austausch des Deckels wegen schadhaften Stahls verfügt. Die nun gestartete Abschaltung verbindet den verpflichtenden Tausch mit einer regulären Inspektion, wie EDF mitteilte.
Quellen
Dieser Artikel wurde automatisiert von einer KI verfasst – auf Basis folgender Berichte. Maßgeblich sind die Originalquellen.
- Salzburger Nachrichten: Französischer Atomreaktor Flamanville geht ein Jahr vom Netz