Nach Dämpfer im Ständerat: Pro‑UBS-Kräfte suchen Kompromiss – Börse preist Abzug ein
In der Debatte um Eigenkapitalvorgaben für die Grossbank wollen bürgerliche Nationalräte laut NZZ einen neuen Kompromiss ausloten. Gleichzeitig setzt der Markt auf einen möglichen Wegzug.
Nach einer Niederlage im Ständerat formiert sich laut NZZ im Schweizer Nationalrat ein Lager, das der UBS in der Auseinandersetzung um Eigenkapitalanforderungen entgegenkommen will. Vertreter des bürgerlichen Spektrums planen demnach einen weiteren Anlauf für einen Kompromiss, weil sie zusätzliche Belastungen für die Grossbank als zu hoch erachten.
Politischer Neustart im Parlament
Die NZZ berichtet, dass Nationalrätinnen und Nationalräte aus bürgerlichen Parteien an einer neuen Lösung arbeiten, nachdem die kleine Kammer zuvor eine entsprechende Linie verworfen hatte. Im Kern geht es um die Ausgestaltung der Eigenkapitalregeln und deren finanzielle Auswirkungen auf das Institut.
Reaktion der Märkte
Parallel dazu signalisiert die Börse nach Angaben der NZZ die Erwartung eines möglichen Wegzugs. Anlegerinnen und Anleger scheinen demnach mit Standortentscheidungen als Folge der politischen Weichenstellungen zu rechnen.
Quellen
Dieser Artikel wurde automatisiert von einer KI verfasst – auf Basis folgender Berichte. Maßgeblich sind die Originalquellen.