Sonntag, 27. September 2026
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Gastronomie

Italien verliert tausende Bars – Verband warnt vor Verödung der Zentren

In Italien ist die Zahl der Bars seit 2019 deutlich gesunken. Nach Daten des Handelsverbands Confesercenti schlossen bis 2025 mehr als 24.000 Betriebe, im Schnitt elf pro Tag. Steigende Kosten und veränderte Konsumgewohnheiten belasten die Branche, wie der Kurier berichtet.

Übereinstimmung der Quellen90/100 · sehr hoch
Fakten: einigDarstellung: sehr ähnlich2 Medien verglichenZum Quellenvergleich ↓

Die Zahl der Bars in Italien ist laut einer Auswertung des Handelsverbands Confesercenti von 169.839 im Jahr 2019 auf 145.766 im Jahr 2025 gefallen. Das entspricht einem Rückgang um 14,2 Prozent. Auch die Oberösterreichischen Nachrichten berichten von mehr als 24.000 verschwundenen Bars seit 2019.

Rückgang trifft vor allem Städte

Besonders stark ist der Rückgang in der Hauptstadt: Rom verzeichnete laut Confesercenti 2.827 Bars weniger, was mehr als 30 Prozent des Bestands von 2019 entspricht. Im Zentrum Italiens insgesamt ging die Zahl der Betriebe um 20,8 Prozent zurück. Confesercenti sprach in diesem Zusammenhang von einer zunehmenden Verödung der Innenstädte und Wohnviertel.

Kosten, Gewohnheiten und Wettbewerb

Als Ursachen nennt der Kurier Inflation sowie gestiegene Energie- und Rohstoffpreise, höhere Arbeitskosten und eine sinkende Kaufkraft der Haushalte. Zudem hätten sich Arbeits- und Konsumgewohnheiten verändert: Weniger Menschen pendeln täglich ins Büro, Lieferdienste und moderne Handelsformen erhöhen den Wettbewerb.

Milliardenverlust für lokale Wirtschaft

Nach Berechnungen von Confesercenti hat der Rückgang auch wirtschaftliche Folgen: Den lokalen Wirtschaftsräumen seien dadurch mehr als 7,2 Mrd. Euro an Konsum, Beschäftigung und Steuereinnahmen entgangen.

„Eine Bar ist ein Unternehmen, das Arbeitsplätze schafft“, sagte Nico Gronchi, Präsident von Confesercenti, laut Kurier. Er forderte staatliche Unterstützung für den Kleinhandel und warnte, die Stadtzentren könnten immer leerer werden.

Quellenvergleich

So berichten 2 Medien über dieses Ereignis. Übereinstimmung 90/100: 60 % Faktenlage (KI-Einschätzung, ob sich die Angaben widersprechen), 40 % Ähnlichkeit der Darstellung (rechnerischer Vergleich von Schlagzeilen und Kurztexten). Der Abgleich wurde automatisch von einer KI erstellt – meist auf Basis von Schlagzeilen und Kurztexten; fehlt eine Angabe bei einem Medium, kann sie im vollständigen Bericht dennoch stehen.

Darin stimmen die Quellen überein

  • Seit 2019 verschwanden bis 2025 mehr als 24.000 Bars in Italien. Kurier · Oberösterreichische Nachrichten
  • In Rom beträgt der Rückgang mehr als 30 Prozent. Kurier · Oberösterreichische Nachrichten

Nur bei einzelnen Quellen

  • Kurier: Rückgang von 169.839 auf 145.766 Bars (−14,2 %) und Ø 11 Schließungen pro Tag.
  • Kurier: Rom verlor 2.827 Bars; Zentrum Italiens gesamt −20,8 %.
  • Kurier: Wirtschaftlicher Verlust für lokale Räume über 7,2 Mrd. Euro.
  • Kurier: Ursachen: Kostenanstieg, Kaufkraftrückgang, veränderte Gewohnheiten, mehr Wettbewerb.

Unterschiedliche Schwerpunkte

  • Kurier: stellt Kostenanstieg, Strukturwandel und Folgen für Stadtzentren in den Vordergrund.
  • Oberösterreichische Nachrichten: betont den Gesamtverlust und den starken Rückgang in Rom.

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Quellen

Dieser Artikel wurde automatisiert von einer KI verfasst – auf Basis folgender Berichte. Maßgeblich sind die Originalquellen.

  1. Kurier: Durchschnittlich 11 Schließungen pro Tag: Italien verliert seine Bars
  2. Oberösterreichische Nachrichten: Espresso-Krise in Italien: Seit 2019 verschwanden mehr als 24.000 Bars