Tote nach russischen Gleitbombenangriffen in Sumy
Nach Angaben des ORF und der NZZ sind bei russischen Gleitbombenangriffen auf die nordukrainische Stadt Sumy Menschen getötet worden. Genauere Angaben zur Zahl der Opfer lagen zunächst nicht vor.
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In den vergangenen Tagen haben russische Raketen, Gleitbomben und Hunderttausende schwerpunktmäßig eingesetzte Angriffs‑ und Kampfdrohnen wieder zahlreiche ukrainische Städte getroffen. Dabei gab es wiederholt Tote und Verletzte sowie Schäden an ziviler Infrastruktur, betroffen waren unter anderem Kiew (Treffer auf Rechenzentren und die Nationale Akademie der Wissenschaften), Odesa, Charkiw und Sumy. Ukrainische Behörden meldeten Dutzende Verletzte und mehrfache Todesopfer bei einzelnen Angriffswellen, die ukrainische Führung forderte zugleich dringend Mittel in Brüssel. Neueste Entwicklung: Für Sumy wurden am 29. September Tote nach russischen Gleitbombenangriffen gemeldet.
Nach Angaben des ORF und der NZZ sind bei russischen Gleitbombenangriffen auf die nordukrainische Stadt Sumy Menschen getötet worden. Genauere Angaben zur Zahl der Opfer lagen zunächst nicht vor.
Russland hat Kiew in der Nacht auf Dienstag erneut mit Raketen und Drohnen angegriffen. Laut ORF gab es mehrere Explosionen in der Hauptstadt. France 24 berichtet von Treffern auf zwei Rechenzentren; landesweit wurden nach Angaben lokaler Behörden mindestens ein Toter und 56 Verletzte registriert.
EU-Verbündete beraten in Brüssel über das Schließen einer ukrainischen Finanzierungslücke im Krieg. Gleichzeitig meldet Euronews mehr als 120 russische Drohnenangriffe auf Kiew; eine traf die Nationale Akademie der Wissenschaften.
Ukraines Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärt, Russland habe mit einer neuen Mobilmachung begonnen und wolle verstärkt Ausländer einziehen. Er beruft sich auf Erkenntnisse der ukrainischen Geheimdienste. Wie die Welt berichtet, kam in Kiew bei einem Angriff auf die Akademie der Wissenschaften eine Frau ums Leben.
Russische Drohnen haben das Zentrum von Kyjiw getroffen. Das Gebäude der Nationalen Akademie der Wissenschaften der Ukraine stand in Flammen; mindestens eine Person starb. Laut Bürgermeister Vitali Klitschko wurden 24 Menschen verletzt; andere Angaben nennen 21.
Nach ukrainischen Angaben sind bei einer groß angelegten russischen Drohnenoffensive 14 Menschen getötet und 57 verletzt worden. Getroffen wurden auch Ziele in Kyjiw und der Region Odesa; zivile Infrastruktur wurde beschädigt. Die ukrainische Luftwaffe spricht von rund 170 eingesetzten Angriffsdrohnen.
Russische Angriffe haben am Montag die Ukraine getroffen; in Kiew kam es zu einem groß angelegten Drohnenangriff bei Tageslicht. Laut CBS News wurden mindestens sieben Menschen getötet. Ein historisches Gebäude der Nationalen Akademie der Wissenschaften geriet in Brand, berichten die Salzburger Nachrichten.
Bei russischen Angriffen in der Ukraine sind laut Al Jazeera acht Menschen getötet und Dutzende verletzt worden. Deutschlandfunk meldet, dass Russland die Luftangriffe in der Nacht fortgesetzt hat. Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach laut Al Jazeera von fast 4.000 Drohnen, Bomben und Raketen binnen einer Woche.
Bei russischen Angriffen in der Ukraine sind laut France 24 am Samstag mindestens vier Menschen getötet worden. Der ORF meldet, die Ukraine habe nach Angriffen Todesopfer bestätigt. Beide Seiten setzten demnach ihre Luftschläge fort.
In Kiew sind nach Behördenangaben mindestens vier Menschen durch den Einschlag einer russischen Drohne ums Leben gekommen, berichtet SRF. Präsident Selenski sprach im Anschluss von täglicher Eskalation durch Russland.
In der Ukraine sind bei russischen Angriffen innerhalb eines Tages mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen, meldet Euronews. Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach von Toten und Verletzten. Außenminister Andrii Sybiha berichtete von einem „Doppelangriff“ auf eine McDonald’s-Logistikeinrichtung.
In Kiew ist bei einem russischen Drohnenangriff ein 14-Jähriger ums Leben gekommen. Der Schlag traf am 25. September vor 8 Uhr das Stadtzentrum, berichtete France 24; Die Zeit meldete den Tod eines Buben bei dem Luftangriff.
Bei einem russischen Drohnenangriff auf Kiew sind nach Behördenangaben mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Das berichtete SRF; der ORF meldete vier Tote. Euronews nennt zudem zahlreiche Verletzte und ein getroffenenes Wohnhaus.
Während Präsident Wolodymyr Selenskyj vor der UNO‑Vollversammlung sprach, wurden neue russische Angriffe auf die Ukraine gemeldet. Laut tagesschau starben in Kiew zwei Menschen, in der Region Charkiw sechs. ORF warnt zudem vor einer drohenden humanitären Katastrophe in Oleschky.