Huthi-Medien melden Tote nach saudischem Luftangriff im Jemen
Huthi-nahe Medien berichten von Todesopfern nach einem saudi-arabischen Luftangriff im Jemen. Laut Euronews wurden in der Provinz Taiz sieben Menschen getötet und 40 verletzt.
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Seit Ende September kommt es wiederholt zu Angriffen der Huthi-Miliz auf Ziele in Saudi-Arabien; Riad meldet das Abfangen von Drohnen und ballistischen Raketen. Der UNO‑Sicherheitsrat verurteilte die Huthi‑Angriffe einstimmig. Frankreich hat Truppen, Radar‑ und Abwehrsysteme zum Schutz des strategisch wichtigen Ölhafens Yanbu entsandt, um die Energieversorgung zu sichern, betonte Präsident Macron aber, man wolle sich nicht in einen Konflikt mit den Huthi einmischen. Aktuell berichten huthi‑nahe Medien von Toten nach einem saudischen Luftangriff in der jemenitischen Provinz Taiz.
Huthi-nahe Medien berichten von Todesopfern nach einem saudi-arabischen Luftangriff im Jemen. Laut Euronews wurden in der Provinz Taiz sieben Menschen getötet und 40 verletzt.
Der UNO-Sicherheitsrat hat die Angriffe der Huthi auf Saudi-Arabien einstimmig verurteilt. Die von Riad geführte Militärallianz berichtet, Drohnen über Riad und eine ballistische Rakete Richtung Khamis Mushait abgefangen zu haben.
Die USA haben laut ORF, Spiegel und Handelsblatt ein direktes Treffen mit der Ukraine und Russland vorgeschlagen – als möglicher Ort gelten die Emirate. Präsident Wolodymyr Selenskyj bestätigte den Vorstoß; Moskau signalisierte Gesprächsbereitschaft.
Frankreich verstärkt laut Deutscher Welle den Schutz des strategisch wichtigen Hafens Yanbu in Saudi-Arabien, über den Öl aus der Ost‑West‑Pipeline das Rote Meer erreicht. Euronews berichtet zugleich, Saudi‑Arabien habe neue Huthi‑Angriffe gemeldet.
Präsident Emmanuel Macron kündigte den Einsatz von Soldaten, Radaranlagen und Verteidigungssystemen zum Schutz des saudi-arabischen Ölhafens Yanbu an. Paris wolle nicht in den Konflikt mit der Huthi-Miliz eingreifen; Ziel sei die Absicherung der Energieversorgung und eine Entspannung an den Ölmärkten, so Macron laut Tagesschau und Kurier.
Saudi-Arabien hat laut The Guardian sechs von den Huthi abgefeuerte Raketen abgefangen. Frankreich entsendet nach Berichten von SRF und Handelsblatt Soldaten sowie Radar- und Abwehrsysteme, um den für den Öltransport wichtigen Hafen Yanbu zu sichern.