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Thema · 25 Artikel
Huthi-Angriffe und Schifffahrtsangriffe
Worum es geht
Seit Anfang Oktober führt die Huthi‑Miliz wiederholt Raketen‑ und Drohnenangriffe gegen saudische Ziele, darunter Angriffe auf den Flughafen in Riad und Anlagen des Ölkonzerns Aramco; mehrere Angriffe führten zu Toten, zahlreichen Verletzten und zur vorübergehenden Schließung des Flughafens. Saudi‑arabische Stellen und eine saudisch geführte Koalition berichten von Abwehrmaßnahmen und Vergeltungsschlägen gegen Huthi‑Stellungen im Jemen. In der Straße von Hormus sank ein Containerschiff nach einem Treffer, die Ursache ist noch unklar, und mehrere Fluggesellschaften setzten Verbindungen nach Saudi‑Arabien aus. Regionaler Zusammenschlusspartner wie Türkei und Pakistan verlegen Truppen nach Saudi‑Arabien und die internationale Politik signalisiert mögliche weitere Maßnahmen. Saudi-Arabien verschärfte zuletzt Sicherheitswarnungen, setzte Flüge aus, die Ölpreise stiegen und der Internationale Währungsfonds warnte vor globalen Folgen.
KI-generierte Zusammenfassung auf Basis der Artikel unten · Stand 02:12 Uhr
Wer ist wer
Mohammed bin Salman
Kronprinz von Saudi‑Arabien; steht im Fokus innenpolitischer Erwartung an militärische Antwort
Donald Trump
US‑Präsident; äußerte sich kritisch zu den Huthis und erwägt militärische Schritte
Nach den Angriffen, bei denen ein Gebäude von Aramco getroffen wurde, hat Saudi-Arabien neue Sicherheitswarnungen herausgegeben; Flüge wurden ausgesetzt und die Ölpreise steigen, worauf der Internationale Währungsfonds vor globalen Folgen hinweist.
Ein unter singapurischer Flagge fahrendes Containerschiff, die GFS Pride, wurde in der Straße von Hormus von einem Projektil getroffen und ist gesunken; alle 21 Besatzungsmitglieder wurden nach Angaben der Behörden sicher evakuiert.
Berichte zufolge sind in der Straße von Hormus mindestens zwei Frachtschiffe nach Treffern oder Kollisionen mit Seeminen gesunken; Sicherheitsfirmen und Medien melden mehrere Angriffe auf Schiffe in der Region.
Die Huthi‑Miliz meldet die Einnahme eines neuen strategischen Gebiets in der Provinz Taiz und veröffentlichte dazu veröffentlichtes Filmmaterial, das ihre Operationen in der Region zeigen soll.
Das Energieministerium teilte mit, dass bei einem Angriff in Dhahran ein Verwaltungsgebäude des Ölkonzerns Aramco getroffen wurde und ein begrenzter Brand ausbrach. Zugleich meldete die saudisch-geführte Koalition Angriffe auf Huthi-Stellungen im Jemen.
US‑Präsident Trump sagte, die Huthi‑Miliz versuche offenbar, vor der US‑Präsidentschaftswahl die Ölpreise zu erhöhen, und unterstellte der Gruppe ein bewusstes Vorgehen zur Verteuerung von Öl vor der Wahl.
Die Huthi-Miliz drohte explizit mit Angriffen auf Aramco-Anlagen und weitere saudische Flughäfen. In Sanaa wurden nach einer Evakuierungsanordnung für eine Ölanlage Explosionen gemeldet, und die Huthis berichten von saudischen Angriffen auf eine Ölanlage nahe Sanaa.
Weitere Fluggesellschaften haben wegen der Huthi-Angriffe ihre Verbindungen nach Saudi‑Arabien eingestellt; Qatar Airways setzte ihre Flüge von und nach Riad aus.
Mehrere Golfstaaten-Airlines werden Saudi-Arabien in den kommenden Tagen nicht anfliegen, nachdem die Huthi‑Miliz den Flughafen in Riad erneut attackiert hatte.
Kronprinz Mohammed bin Salman schweigt weiterhin zu den Angriffen; zugleich wächst innenpolitischer Druck auf die saudische Führung, militärische Stärke zu demonstrieren.
US‑Präsident Trump verurteilt die Huthi-Miliz scharf und sagt, sie verhalte sich „unangemessen“; er erwägt nach den Angriffen auf Saudi‑Arabien US‑Militäreinsätze gegen die Huthi im Jemen.
Saudi‑Arabien meldet, es habe eine ballistische Rakete abgefangen, die am dritten Tag in Folge auf die Hauptstadt Riad gerichtet gewesen sei; die Huthi beanspruchen den Angriff.
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche, die wegen der Angriffe in Riad seit dem Wochenende festsaß, konnte ihre verzögerte Rückreise nach Berlin nun antreten.
France 24 meldet, dass zahlreiche auf Social Media verbreitete Bilder und Videos zu den Huthi-Angriffen auf den Flughafen Riad KI-generiert oder dekontextualisiert sind und nicht die tatsächlichen Angriffe zeigen.
Mehrere Fluggesellschaften haben wegen der Angriffe Flüge nach Saudi‑Arabien gestrichen. Der britische Politiker Burnham erklärte, Iran habe Anschlagspläne auf eine britische Militärbasis gesteuert.
Riad wurde Montagabend erneut von mehreren heftigen Explosionen erschüttert; Bewohner erhielten zuvor eine Textnachricht, in der vor einer "feindlichen Bedrohung aus der Luft" gewarnt wurde.
Nach Berichten pendelt Kronprinz Mohammed bin Salman wegen der Angriffe offenbar zwischen schwer befestigten Palästen mit Bunkern und hat seine persönlichen Sicherheitsvorkehrungen hochgefahren.
Saudi‑Arabien meldet, es gehe am Montag mit weiteren Drohnen‑ und Marschflugkörperangriffen um und habe neue Bedrohungen für die Sicherheit des Königreichs registriert und überwacht.
Die Vereinigten Arabischen Emirate fordern eine stärkere gemeinsame Verteidigung im Golf und sprechen sich für eine verstärkte Kooperation der Verbündeten aus, nachdem der Flughafen Riad angegriffen wurde.
Saudi-Arabien bekräftigt seine Widerstandsfähigkeit nach den Huthi-Angriffen auf den Flughafen Riad und verweist zugleich auf neues Videomaterial, das einen Treffer am Flughafen zeigt.
Die US‑Botschaft warnt zu „extremer Vorsicht“ an saudischen Flughäfen nach den Huthi‑Angriffen; nach Angaben wurden bei den neuen Angriffen mehrere Menschen getötet, darunter ein US‑Staatsbürger, und weitere verletzt.
Saudi-Arabien droht mit einer „ernsthaften“ Reaktion nach Huthi-Angriffen auf den Flughafen Riad, bei denen nach Angaben der Berichte 14 Menschen getötet und mehr als 300 verletzt wurden; die Huthi reklamieren die Angriffe für sich.
Die Huthi-Miliz hat laut ihrem Militärsprecher Yahya Saree einen erneuten Angriff auf den King Khalid International Airport in Riad für sich reklamiert und angegeben, eine ballistische Rakete auf den Flughafen abgefeuert zu haben.
Irans Außenminister hat in einem Gespräch mit seinem saudischen Amtskollegen zur Diplomatie aufgerufen und angeboten, Gespräche zwischen Saudi‑Arabien und den Huthi zu vermitteln.
Saudi‑Behörden melden, dass bei einem zweiten Angriff auf den Flughafen Riad ein pakistanischer Staatsangehöriger getötet und mehrere Menschen verletzt wurden.
Nach Berichten griffen US-Streitkräfte ein Schiff im Golf von Oman an; außerdem wird berichtet, dass Putin sich als Vermittler im Irankonflikt eingeschaltet haben soll.
Nach neuen Angaben wurden bei den Angriffen auf den Flughafen Riad mindestens 13 Menschen getötet, eine Zahl, die bisher mit zwölf angegeben worden war.
Der Flughafen Riad wurde am Sonntagnachmittag erneut angegriffen; bei dem Vorfall schlug nach Angaben ein Geschoss in Terminal 4 ein, und die deutsche Ministerin Reiche konnte nicht wie geplant abreisen.
Die Huthi‑Miliz meldet, Saudi‑Arabien habe den Flughafen von Sanaa angegriffen und spricht von Bombardements durch saudische Kampfjets; die Angaben wurden von den Huthis verbreitet und sind bisher nicht unabhängig bestätigt.
Frankreich verurteilt den "abscheulichen Angriff" der Huthi auf den Flughafen Riad und bekundet laut dem französischen Außenministerium seine volle Solidarität mit Saudi-Arabien; mindestens zwölf Menschen wurden getötet und Hunderte verletzt.
Beim Raketenangriff auf den King Khalid International Airport schlug ein Projektil am Gate 401 ein, und die Huthi‑Miliz droht mit weiteren Schlägen. Unter den mindestens zwölf Toten befindet sich nach Angaben ein französischer Staatsangehöriger.
UN, EU und westliche Regierungschefs äußern Bestürzung über den Angriff auf den Flughafen Riad, warnen vor einer weiteren Eskalation und raten ihren Bürgern, sich von Saudi‑Arabien fernzuhalten; mehrere Botschaften haben entsprechende Sicherheitshinweise herausgegeben.
Die Huthi-Miliz fordert Airlines und Reisende erneut auf, Flughäfen in Saudi-Arabien zu meiden und warnt davor, saudische Flughäfen zu nutzen, nachdem es am Wochenende tödliche Angriffe auf den Flughafen in Riad gab.
Saudi-Arabien hat die Schließung seines wichtigsten internationalen Flughafens einen Tag nach dem Raketenangriff, bei dem 12 Menschen getötet und über 300 verletzt wurden, verlängert.
Erste veröffentlichte Bilder zeigen Passagiere, die durch das zerstörte Innere eines Terminals am King Khalid International Airport in Riad gehen, aufgenommen nach dem Raketenangriff, bei dem mindestens zwölf Menschen getötet und über 300 verletzt wurden.
Der Angriff auf den Flughafen Riad war nach Angaben Berichten der dritte Schlag gegen den Airport in dieser Woche. Die von Saudi-Arabien geführte Koalition bezeichnete den Angriff als „vollwertiges Kriegsverbrechen“ und kündigte entschlossene Vergeltung an.
Der Angriff auf den Flughafen Riad gilt als der tödlichste Anschlag im Königreich seit mehr als einem Jahrzehnt und erfolgte offenbar ohne Alarm durch ein Bedrohungswarnsystem.
Bei dem Angriff auf den internationalen Flughafen King Khalid in Riad sind nach Behördenangaben zwölf Menschen getötet worden, darunter vier Einheimische und acht Ausländer; zudem werden 309 Verletzte gemeldet und der Flugbetrieb wurde vorübergehend eingestellt.
Berichte zu den Folgen des Angriffs auf den Flughafen Riad widersprechen sich: Ein Krankenhaus in Riad meldet mindestens zwei Tote, andere Berichte sprechen von zwölf Toten; die Luftfahrtbehörde bestätigt Verletzte und die vorübergehende Aussetzung des Flugbetriebs.
Die Bundesregierung rät von Flügen über und von der Nutzung des Flughafens Riad ab, das Auswärtige Amt hat seine Sicherheitshinweise für Saudi-Arabien erweitert.
Beim erneuten mutmaßlichen Huthi-Angriff auf den King Khalid International Airport in Riad gab es mehrere Verletzte und Evakuierungen; der Flugbetrieb wurde nach Angaben der Luftfahrtbehörde vorübergehend ausgesetzt, teils wurden mindestens 12 Personen verletzt.
Es gab zwei Angriffe auf den Flughafen der saudi‑arabischen Hauptstadt Riad, bei denen weitere Menschen getötet wurden. Nach Berichten beschießen Saudi‑Arabien und die Huthi‑Miliz sich gegenseitig.
Die Huthi-Miliz hat nach mehreren Berichten Angriffe auf den Flughafen Riad erklärt und gilt als Urheber der Raketen- oder Drohnenangriffe, die die Situation in der Region weiter eskalieren lassen.
Saudisch gestützte Regierungstruppen melden, sie hätten weite Küstenabschnitte rund um die Meerenge bis zur Stadt Mocha zurückerobert und die Huthi größtenteils aus diesen Gebieten verdrängt.
Die Mekka-Allianz hat kollektive Abschreckungsmaßnahmen aktiviert und nach Berichten Truppenverlegungen beschlossen; Türkei und Pakistan schicken demnach Truppen nach Saudi-Arabien als Reaktion auf Huthi-Angriffe.
Berichten zufolge plant Saudi‑Arabien eine weitere Militäroffensive im Jemen; die Vereinigten Staaten unterstützen demnach mit Luftaufklärung und Satellitenmaterial.
Jemens Staatsoberhaupt Rabbo Mansur al‑Alimi sagte, die Offensive werde fortgeführt „bis das Land aus dem Griff der Miliz befreit ist“, und es gab Explosionen nahe einem Tankschiff vor der Küste des Jemen.
Jemenitische Regierungstruppen melden strategische Geländegewinne nahe der Meerenge Bab al‑Mandab und kündigen an, auf Saana vorzustoßen; zugleich erklären sie, die Niederlage der Huthi werde eine große Herausforderung sein.
Die von Saudi-Arabien geführte Koalition teilte mit, die Luftoperation werde von 100 Kampfjets unterstützt, habe den Luftraum über der Meerenge Bab al‑Mandab gesichert und Hunderte Ziele zerstört.
Yemens Informationsminister Moammar al‑Eryani sagt, die saudisch gestützten Regierungstruppen hätten die effektive Kontrolle über die Meerenge Bab al‑Mandab gesichert, obwohl dort weiter Kämpfe mit den Huthi andauerten.
Seit Beginn der Offensive sollen es mehr als 1.100 Luft‑ und Raketenangriffe gewesen sein; die Operation zielt darauf ab, die Kontrolle über die Meerenge Bab al‑Mandab von den Huthi zurückzugewinnen, die dem Bericht zufolge von Iran unterstützt werden.
In Aden sorgen anhaltende Stromausfälle nach Berichten für erhebliche Probleme in Krankenhäusern, mit ausgefallener Versorgung, verdorbenen Lebensmitteln und eingeschränktem Betrieb.
Jemenitische Regierungstruppen melden Einnahme und Sicherung von Schlüsselpositionen an der Meerenge Bab al-Mandab, darunter Dhubab, und erklären Hunderte Huthi-Kämpfer eingekesselt zu haben; die Huthi-Agentur dementiert diese Angaben.
Das jemenitische Militär kündigt an, über 1.000 Luft- und Raketenangriffe gegen Huthi-Stellungen durchgeführt zu haben im Rahmen der Großoffensive zur Rückeroberung verlorener Gebiete.
Teheran nennt sieben Vorbedingungen für eine Wiederöffnung der Straße von Hormus und verlangt unter anderem die Aufhebung aller Sanktionen und das Ende militärischer Aktionen gegen Iran und seine Verbündeten; Parlamentspräsident Mohammad Baqer Qalibaf führt die Verhandlungen.
Automatisch von einer KI aus neuen Meldungen der Quellen ergänzt – nur neue Informationen, mit Uhrzeit der ersten Meldung. Ausführlich in den Artikeln unten.
Nach Angriffen auf den Ölkonzern Aramco hat Saudi-Arabien neue Sicherheitsmeldungen veröffentlicht. Laut Euronews wurden Flüge ausgesetzt und die Ölpreise stiegen. Der IWF sieht weltweite Risiken.
International · Politikgestern, 20:17 Uhr2 Quellen
In der Straße von Hormus ist ein Containerschiff gesunken. Laut BBC wurden alle 21 Besatzungsmitglieder des unter singapurischer Flagge fahrenden GFS Pride nach einem Treffer am Dienstag evakuiert. Zur Ursache gibt es widersprüchliche Angaben.
International · Chronikgestern, 00:02 Uhr7 Quellen
Die Huthi-Miliz meldet neue Angriffe auf Anlagen des saudischen Ölkonzerns Aramco. Laut France 24 wurde in Riad eine Rakete abgefangen; Medien berichten von Schäden und einem Feuer an der Aramco-Zentrale.
Saudi-Arabien meldet mehrere Raketenangriffe. Beim Ölkonzern Aramco brach laut Energieministerium ein begrenzter Brand aus. In Riad wurden nach Regierungsangaben Menschen verletzt.
Die Huthi-Miliz kündigt weitere Angriffe auf saudische Energie-Infrastruktur und den Flughafen Riad an. Zugleich melden die Huthis saudische Schläge nahe Sanaa. Berichte weisen auf Belastungen der saudischen Luftabwehr und zögerliche Verbündete hin.
Ein Angriff auf den Flughafen von Riad hat laut Spiegel und Handelsblatt zwölf Menschen getötet und Hunderte verletzt. Euronews zufolge bleibt der Airport geschlossen. Die USA erwägen Schritte, während aus dem Jemen Angriffe auf den Flughafen von Sanaa gemeldet werden.
International · Chronik11.10., 17:35 Uhr10 Quellen
Ein Raketenangriff der Huthi auf den Hauptstadtflughafen von Riad hat am Samstag mindestens zwölf Menschen das Leben gekostet, berichtet Der Standard. Der Airport stellte den Betrieb ein, so die taz. UN- und EU-Spitzen zeigten sich entsetzt, mehrere Botschaften warnten vor dem Gebiet, meldet RFI.
Bei einem Angriff auf den internationalen Flughafen von Riad sind mindestens zwölf Menschen getötet und über 300 verletzt worden. Der Flugbetrieb wurde vorübergehend eingestellt. Die saudisch geführte Militärkoalition kündigte Gegenmaßnahmen an.
Am internationalen Flughafen von Riad ist der Betrieb nach einem Angriff vorübergehend gestoppt worden. Laut saudischer Zivilluftfahrtbehörde gibt es Verletzte. Mehrere Medien berichten von einem mutmaßlichen Huthi-Angriff.
International · Chronik10.10., 21:03 Uhr17 Quellen
Die von Saudi-Arabien angeführte Militärkoalition hat nach eigenen Angaben mehr als hundert militärische Ziele der Huthi-Miliz im Jemen zerstört. Das berichten unter anderem ORF, Der Standard und Deutschlandfunk.
Bei Raketenangriffen auf den Flughafen König Khalid in Riad sind nach Angaben saudi-arabischer Stellen drei Menschen ums Leben gekommen. Mehrere Medien berichten von Verletzten und Störungen im Flugbetrieb.
Bei zwei Angriffen auf den internationalen Flughafen der saudischen Hauptstadt Riad sind drei saudische Staatsbürger getötet und mehrere Menschen verletzt worden. Das teilte die saudi-arabische Luftfahrtbehörde mit.
Nach Huthi-Angriffen aktiviert die sogenannte Mekka-Allianz aus Saudi-Arabien, der Türkei und Pakistan kollektive Abschreckungsmaßnahmen. Laut n-tv und SRF verlegen die Türkei und Pakistan Truppen nach Saudi-Arabien.
Die international anerkannte Regierung des Jemen hat eine großangelegte Militäraktion gegen die Huthi-Miliz angekündigt. Ziel ist laut Regierungsangaben, die Kontrolle über das gesamte Staatsgebiet zurückzugewinnen. In der Region Tais wurden nach Angaben beider Konfliktparteien Dutzende Menschen getötet.
Der Iran will die Straße von Hormus nur unter Auflagen wieder freigeben. Mehrere Medien berichten von sieben Vorbedingungen, die an die USA gerichtet seien. Laut Al Jazeera erklärt Teheran, die Meerenge bleibe bis zur Erfüllung der Bedingungen geschlossen.
Jemens Regierungstruppen haben nach eigenen Angaben Ziele der Huthi-Miliz in mehreren Landesteilen angegriffen. Betroffen seien unter anderem Sanaa, Saada und Taiz, erklärte ein Militärsprecher.
Die Huthi behaupten, eine Aramco-Anlage in Riad angegriffen zu haben. Laut The Independent berichteten Zeugen von Rauch und Feuer nahe einer Anlage des Ölkonzerns. Die von Saudi-Arabien geführte Koalition bezeichnete die Angaben als irreführend, so Al Jazeera.
Saudi-Arabien bereitet laut Medienberichten eine neue Militäraktion gegen die Huthi im Jemen vor, um zentrale Schifffahrtsrouten am Roten Meer zu sichern. Gleichzeitig melden die Huthi zahlreiche saudische Angriffe und schwere Gefechte bei Taiz.
Mehrere Medien melden am Freitag einen neuerlichen Beschuss eines Tankers in der Straße von Hormus. Die Besatzung blieb laut Berichten unverletzt, an Bord brach Feuer aus. Parallel verstärken die USA ihre Militärpräsenz in der Region, heißt es.
Huthi-nahe Medien berichten von Todesopfern nach einem saudi-arabischen Luftangriff im Jemen. Laut Euronews wurden in der Provinz Taiz sieben Menschen getötet und 40 verletzt.
Der UNO-Sicherheitsrat hat die Angriffe der Huthi auf Saudi-Arabien einstimmig verurteilt. Die von Riad geführte Militärallianz berichtet, Drohnen über Riad und eine ballistische Rakete Richtung Khamis Mushait abgefangen zu haben.
Die USA haben laut ORF, Spiegel und Handelsblatt ein direktes Treffen mit der Ukraine und Russland vorgeschlagen – als möglicher Ort gelten die Emirate. Präsident Wolodymyr Selenskyj bestätigte den Vorstoß; Moskau signalisierte Gesprächsbereitschaft.
Frankreich verstärkt laut Deutscher Welle den Schutz des strategisch wichtigen Hafens Yanbu in Saudi-Arabien, über den Öl aus der Ost‑West‑Pipeline das Rote Meer erreicht. Euronews berichtet zugleich, Saudi‑Arabien habe neue Huthi‑Angriffe gemeldet.
Präsident Emmanuel Macron kündigte den Einsatz von Soldaten, Radaranlagen und Verteidigungssystemen zum Schutz des saudi-arabischen Ölhafens Yanbu an. Paris wolle nicht in den Konflikt mit der Huthi-Miliz eingreifen; Ziel sei die Absicherung der Energieversorgung und eine Entspannung an den Ölmärkten, so Macron laut Tagesschau und Kurier.
Saudi-Arabien hat laut The Guardian sechs von den Huthi abgefeuerte Raketen abgefangen. Frankreich entsendet nach Berichten von SRF und Handelsblatt Soldaten sowie Radar- und Abwehrsysteme, um den für den Öltransport wichtigen Hafen Yanbu zu sichern.
International · Chronik25.09., 05:21 Uhr10 Quellen