Freitag, 25. September 2026
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G-20-Gipfel

USA laden Putin zum G-20 nach Florida ein – Trump setzt auf Direktgespräch

Die USA haben Kremlchef Wladimir Putin zum im Dezember geplanten G-20-Gipfel in Florida eingeladen. US-Präsident Donald Trump setzt laut Welt darauf, den russischen Präsidenten in einem persönlichen Gespräch vom Fortführen des Kriegs abzubringen. Die Einladung stößt auf scharfe Kritik, Expertinnen und Experten äußern Zweifel am Nutzen.

Wie die Zeitung Welt berichtet, hat die US-Seite Wladimir Putin zum G-20-Treffen in Florida im Dezember eingeladen. Demnach hofft US-Präsident Donald Trump, in einem bilateralen Gespräch direkten Einfluss auf den Kremlchef zu nehmen, um eine Fortsetzung des Kriegs zu verhindern.

Kritik und Skepsis

Die EU-Verteidigungspolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP) verurteilte die Einladung scharf. Er rolle „einem Kriegsverbrecher den roten Teppich aus. Das ist nach wie vor schrecklich“, sagte sie laut Welt. Der Russland-Experte Gustav Gressel bezweifelte gegenüber Welt, dass ein solches Treffen Wirkung entfaltet: „Keiner dieser Gipfel hat in der Vergangenheit irgendeine Bewegung der russischen Seite gebracht.“

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Quellen

Dieser Artikel wurde automatisiert von einer KI verfasst – auf Basis folgender Berichte; 1-mal aktualisiert. Maßgeblich sind die Originalquellen.

  1. Welt: „Putin ist ein Verbrecher – er gehört nach Den Haag und nicht in die USA“
  2. Welt: „Trump hofft, dass er im direkten Gespräch Putin davon abbringen kann, den Krieg fortzusetzen“