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Thema · 16 Artikel
Cyberangriffe und Datenlecks
Worum es geht
In den vergangenen Wochen kam es zu einer Reihe von Cyberangriffen und Datenlecks mit unterschiedlichen Zielen: Kryptobörsen (großer Diebstahl bei Binance), Banken (Arkéa) und vernetzte Kühlsysteme in Supermärkten sowie Blutbanken wurden manipuliert. Betroffen sind mehrere Länder in Europa und die USA; in Einzelfällen wurden Millionen- oder Milliardenverluste berichtet und Lebensmittel sowie Blutlagerungen gefährdet, ohne dass in Frankreich bisher Blutprodukte kompromittiert worden sind. Sicherheitsexpertinnen warnen, dass bekannte Software‑Schwachstellen ausgenutzt wurden und Betreiber oft stark vernetzte, internetabhängige Systeme nutzen. Zuletzt warnten US‑Behörden speziell vor Hackerangriffen auf industrielle Kühlsysteme und verweisen auf eine Serie ähnlicher Attacken in den USA und Europa.
KI-generierte Zusammenfassung auf Basis der Artikel unten · Stand 01:43 Uhr
Wer ist wer
Kevin Curran
Professor für Cybersicherheit an der University of Ulster; kommentierte technische Raffinesse und bekannte Schwachstelle
US-Behörden warnen vor Hackerangriffen auf industrielle Kühlsysteme und verweisen auf eine Reihe von Cyberattacken auf gewerbliche Anlagen in den USA und Europa.
Russland bestreitet eine Beteiligung an den Cyberangriffen auf Supermarkt-Kühlanlagen und bezeichnet die Vorwürfe als „absolut absurde Anschuldigungen“.
Erstmals ist in der Schweiz ein öffentlich bekannter Cyberangriff auf eine Kühlanlage bestätigt worden; die Metzgerei Lüthi’s Fleischwaren in Köniz musste zwei Wochen schließen und will am 20. November wieder öffnen.
Kevin Curran, Professor für Cybersicherheit an der University of Ulster, sagt, der Angriff sei nicht besonders raffiniert gewesen und die zugrunde liegenden Schwachstellen seien bereits länger bekannt.
Der niederländische Konzern Ahold Delhaize bestätigt einen Cyberangriff auf seine Supermärkte und beziffert inzwischen den dadurch entstandenen Verlust; Fachleute kritisieren die Abhängigkeit vernetzter Systeme vom Internet.
In Frankreich seien in drei Kühlräumen Konserven laut Bericht von minus 30 auf 110 Grad erhitzt worden; die Manipulation wurde demnach schnell entdeckt und die betroffenen Anlagen wieder unter Kontrolle gebracht.
Eine prorussische Hackergruppe hat die Cyberangriffe auf Supermarkt-Kühlanlagen für sich reklamiert; in mehreren Ländern wurden zahlreiche Lebensmittel entsorgt und ein großer Schaden verursacht.
In Frankreich richtete sich ein Cyberangriff gegen drei Kühllager für gespendete Blutproben und Plasma, blieb aber erfolglos, weil die Alarmanlagen der Einrichtungen anschlugen, teilten die Behörden mit.
Hacker verschafften sich in Frankreich Zugang zu Steuerungen und erhöhten Temperaturen sowie Abtau-Schwellwerte in drei Kühllagern für Blutprodukte; das Gesundheitsministerium meldet die Lage sei unter Kontrolle und die Blutbankverwaltung EFS sieht keine Folgen für die medizinische Versorgung.
Französische Behörden teilten mit, dass bei dem Cyberangriff auf Blutbanken zwar Kühlsysteme betroffen waren, nach bisherigen Prüfungen aber keine Blutproben kompromittiert worden seien.
In der Oberpfalz in Bayern haben Hacker laut Bericht die Kühlhäuser einer Metzgerei aus der Ferne so manipuliert, dass sie sich auf bis zu 150 Grad aufheizten; in weiteren Bundesländern mussten ähnlich betroffene Betriebe Lebensmittel entsorgen.
In Frankreich wurde nach Medienberichten auch der Blutspendedienst angegriffen, wobei Kühlanlagen für Blutkonserven betroffen waren; landesweit fielen Kühlschränke aus, Supermärkte entsorgten Ware und der Gesamtschaden soll in die Millionen gehen.
In Italien sind Dutzende Supermärkte in sechs Ländern betroffen; in Sizilien wurden vier Coop-Filialen in Catania und Palermo beschädigt, Kühlsysteme wurden auf bis zu 50°C gestellt und Tonnen an Lebensmitteln verdorben.
Der ehemalige Staatsschutzchef sieht staatliche Hackergruppen, namentlich aus Russland oder dem Iran, als Urheber der Angriffswelle und betont, dass die Lebensmittelversorgung besonders verwundbar ist; tonnenweise Ware wurde vernichtet.
Die EU spricht von Vorfällen in mindestens 11 Ländern und bezeichnet die Hacks nicht als Einzelfälle; der rumänische Cyberchef hält staatliche Akteure jedoch für unwahrscheinlich.
Nach ersten Erkenntnissen von Binance eröffneten ein fingiertes Vorstellungsgespräch und ein manipuliertes KI‑Werkzeug den Angreifern offenbar den Zugriff, über den der milliardenschwere Diebstahl möglich wurde.
Cyberkriminelle haben in mehreren europäischen Ländern Kühlanlagen in Supermärkten manipuliert, wodurch Lebensmittel verderben und teilweise Schwelbrände entstanden sind.
Binance gibt an, ein Ingenieur sei über eine legitime Jobsuchplattform kontaktiert und zu fingierten Vorstellungsgesprächen mit falschen Firmenvertretern eingeladen worden, über die die Angreifer Zugriff erhielten.
Im Wuppertaler CAP-Supermarkt mussten nach einem Sabotageangriff an der Kühlung Waren im Wert von 25.000 Euro entsorgt werden; Geschäftsführer Christoph Nieder schildert Maßnahmen zum Schutz und zur Klärung eines möglichen Ersatzes.
Innenminister Matteo Piantedosi äußerte, die Cyberangriffe auf Supermarkt-Kühlketten in mehreren Ländern wirkten wie eine koordinierte Initiative auf EU-Ebene.
Nach Berichten sind Hunderte Supermärkte betroffen, wobei die Angriffe auch die Schweiz erreicht haben und in mehreren Fällen Temperaturen bis zu 50 Grad gemeldet wurden.
Bei Denns in der Alpenstraße in Salzburg fiel die Kühlung aus; laut Geschäftsführer war die Ursache ein Kabelbrand, es handelte sich nicht um einen Cyberangriff und Ware musste nicht vernichtet werden.
In Großbritannien sind auch Fleischverarbeitungsfirmen von Manipulationen an Kühlanlagen betroffen. Der durch die Angriffe verursachte Schaden geht nach ersten Schätzungen in die Hunderttausende Euro.
Die Vorfälle sind inzwischen in neun Ländern registriert, darunter neu gemeldete Fälle in Estland und Portugal; viele Händler mussten deshalb Lebensmittel entsorgen. In Niedersachsen sowie in Nordrhein-Westfalen meldeten Supermärkte ebenfalls Angriffe auf Kühlanlagen.
Das BSI habe bereits vor zwei Wochen davor gewarnt, dass solche Angriffe möglich seien. Bundesminister Karsten Wildberger forderte sichere Digitalisierung, sprach sich für europäische und heimische Anbieter aus und betonte die Notwendigkeit von Partnerschaften beim Einsatz von KI.
Nach Medienangaben sollen die Angriffe zunächst in Frankreich aufgetreten sein, bevor sie sich auf mehrere andere europäische Länder ausweiteten; inzwischen gibt es demnach auch Fälle in Deutschland.
In Wuppertal mussten nach einem Hackerangriff Waren aus mehr als 18 Metern Kühlregalen entsorgt werden; in mehreren Supermärkten wurden die Temperaturen nachts auf bis zu 50 Grad eingestellt, die Ermittlungen dauern an.
Österreichische Supermarktketten rüsten sich gegen die Angriffe auf Kühlsysteme; Spar unterhält eine eigene Abteilung, die sich auch mit der Sicherheit von Kühlanlagen beschäftigt.
Berichten zufolge sind die Angriffe inzwischen in acht bis neun europäischen Ländern registriert; zu den betroffenen Staaten zählen nach den Meldungen auch Finnland sowie Italien.
In Nordrhein-Westfalen sind Supermärkte von den Cyberangriffen betroffen, und die Handelsketten Rewe und Edeka meldeten einen Vorfall mit bis zu 50 Grad in Kühlgeräten.
In einem Supermarkt in Reisbach (Niederbayern) stiegen die Temperaturen der Kühlanlagen laut Betreiber und Polizei auf bis zu 50 Grad Celsius, zahlreiche Lebensmittel mussten entsorgt werden; die Polizei ermittelt.
Der dänische Kühltechnikhersteller Danfoss teilte mit, dass bei den Vorfällen in mehreren europäischen Ländern Produkte des Unternehmens betroffen gewesen seien.
Die EU-Kommission bezeichnete die Angriffe auf Kühl- und Gefriersysteme in Supermärkten als einen gezielten Versuch, die Lebensmittellieferkette der Union zu stören.
Die italienische Cybersicherheitsbehörde hat eine Warnmeldung wegen der Hackerangriffe auf Kühlanlagen von Supermärkten in mehreren europäischen Ländern herausgegeben.
Die Presse berichtet, Nordkorea lasse gestohlene Kryptowährungen in China waschen, was erklären würde, wie das isolierte Regime die erbeuteten Werte verwerten könne.
Das FBI sieht Nordkorea als verantwortlich für den milliardenschweren Hackerangriff auf Binance und hat nach Angaben der Ermittler die Vorgehensweise der Täter rekonstruiert.
Stablecoin-Anbieter wie Tether und Circle haben Vermögenswerte eingefroren; etwa die Hälfte der erbeuteten Mittel wurde nach Angaben von Analysen blockiert.
Aktuelle Daten zeigen, dass in den EU‑Staaten sowie in der Schweiz und in Liechtenstein 3,9 Millionen Websites mit sichtbarer PHP‑Version verwundbar sind; davon sind fast 30.000 in Österreich betroffen.
Eine Überprüfung der Risikomonitor.com GmbH ergab, dass in Österreich noch knapp 30.000 Websites von der PHP‑Lücke verwundbar sind, und die aktuelle Patchrate liegt im EU‑Durchschnitt.
Der Vizechef des BSI, Thomas Caspers, warnt eindringlich, wer jetzt nicht reagiert, werde gehackt und unterstreicht damit die Dringlichkeit rascher Gegenmaßnahmen.
Der Softwarekonzern SAP sieht die PHP‑Sicherheitslücken als Chance und betont, Sicherheit hänge auch von ausreichenden Ressourcen ab, sagt Finanzchef Asam.
Der IT‑Sicherheitsrechtler Dennis‑Kenji Kipker warnt, wer einen Server übernehme, habe damit quasi den Schlüssel zum ganzen Haus, und die Folgen der PHP‑Sicherheitslücke würden noch lange nachwirken; er rät zu generell erhöhter Vorsicht.
Der deutsche Digitalminister erklärt, er sehe bislang keine Hinweise auf erfolgreiche Cyberangriffe; gleichzeitig seien noch viele Internetseiten offline und Angreifer versuchten weiterhin, die Lücke auszunutzen.
Die Stiftung, die die Programmiersprache PHP betreut, hat nach FAZ‑Angaben Fördermittel von der deutschen Regierung erhalten und startet wegen der aktuellen Sicherheitslücke einen Spendenaufruf.
Die IT des Landes Hessen war offenbar bereits vorab gewarnt; demnach schalteten Behörden und Unternehmen Webseiten teilweise noch vor der öffentlichen Warnung offline, und es werde dauern, bis alle Systeme wieder sicher seien.
Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder schlägt vor, eine «Extremismusklausel» einzuführen; der Artikel diskutiert zudem die Rolle von KI bei der Entdeckung der PHP‑Krise und das Ausmaß des Problems für Millionen Server.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik meldet bislang keine bestätigten Fälle, in denen die PHP‑Sicherheitslücke ausgenutzt worden sei, warnt aber weiter vor möglichen erfolgreichen Angriffen.
Eine Cloudfirma meldet, dass seit Bekanntwerden der PHP‑Sicherheitslücken Millionen Hacking‑Versuche registriert wurden und die betroffene Software auf 70 Prozent der Websites weltweit läuft.
Die Präsidentin des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik, Claudia Plattner, warnt vor zunehmenden KI-Angriffen, die Regierungswebsites angreifen, sich in Unternehmen einklinken und irreführende Informationen verbreiten.
In Singapur werden Organisationen aufgefordert, die beiden kritischen PHP‑Schwachstellen unverzüglich zu beheben, weil nach Berichten verstärkt Versuche registriert werden, die Lücken auszunutzen.
In München registrieren städtische IT‑Experten Versuche, die PHP‑Schwachstellen auszunutzen; die städtische IT‑Notfallgruppe hat vorsorglich diverse Serviceangebote aus dem Netz genommen.
Der Cybersecurity‑Experte Sven Herpig erklärt, man habe bereits Fälle gesehen, in denen Firmen infolge von Hackerangriffen pleitegegangen seien, und warnt vor den Risiken für Unternehmen.
Die Zahl der Exploit‑Versuche stieg nach Angaben zu einem Zeitpunkt von einigen Tausend zehn Stunden vor der Ankündigung auf Hunderttausende zwei Stunden danach; viele zuvor abgeschaltete Webseiten sind inzwischen wieder online.
Die PHP‑Schwachstelle ermöglicht Angreifern dem Bericht zufolge, Webseiten zu verändern oder Daten einschließlich personenbezogener Informationen zu extrahieren.
In Kenia, den Niederlanden und weiteren Staaten schalteten Regierungen und Unternehmen Dienste vorsorglich ab und bemühten sich, Systeme gegen die PHP‑Lücke zu sichern.
Nach ersten Berichten könnten Informationslecks für den Vorfall mit der PHP‑Sicherheitslücke verantwortlich sein; das Ausmaß der Schäden ist noch unklar.
Das Innenministerium rechnet auch in Österreich mit Angriffsversuchen durch die PHP‑Lücke, berichtet aber bislang keine bekannten Angriffe; es empfiehlt die Eintragung in die Mailingliste des CERT.at.
Der Städte- und Gemeindebund fordert mehr Schutz vor Cyberangriffen und sieht Bund und Länder in der Pflicht; Bundesdigitalminister Wildberger erklärt zugleich, es gebe derzeit keine Hinweise, dass Systeme der Bundesverwaltung durch die PHP‑Lücke kompromittiert wurden.
Seit gestern schalten Behörden, Kliniken und Universitäten vorsorglich ihre Webseiten ab, um Systeme vor der PHP‑Sicherheitslücke zu schützen; Betreiber und IT‑Teams müssen dringend die bereitgestellten Notfall‑Updates einspielen.
Die VÖSI fordert in einer Presseaussendung, dass billige Software und der Einsatz von KI nicht zu erhöhten Sicherheitsrisiken führen dürfen; Sicherheit bleibe eine notwendige Investition im Umgang mit der unter dem Namen PHP2Shell bekannten Lücke.
Es wurden zwei gravierende Schwachstellen in PHP bestätigt, die einen hohen Handlungsdruck erzeugen und Angreifern die Übernahme von Servern ermöglichen; Notfall-Updates stehen bereit.
Eine Aufsichtsbehörde in Hongkong stuft die Risiken durch die beiden PHP‑Schwachstellen als «extrem hoch» ein und warnt vor großer Gefahr für exponierte Systeme.
Nach den Sicherheitsupdates sind einzelne Behörden‑ und Polizeiseiten mittlerweile wieder online, die Gefahr durch die PHP‑Lücken gilt jedoch laut Sicherheitsbehörden weiter als nicht gebannt.
KI‑Modelle entdeckten die PHP‑Fehler, OpenAI bezeichnete die Schwachstelle als «eine der wirkungsvollsten» Sicherheitslücken der letzten Zeit, und der Fehler habe sich laut Bericht mehr als ein Jahrzehnt unentdeckt in PHP befunden.
In Berlin und Brandenburg sind viele der vorsorglich abgeschalteten Internetseiten inzwischen wieder online, nachdem Einrichtungen ihre Erreichbarkeit schrittweise wiederhergestellt haben.
Künstliche Intelligenz hat nach Berichten die kritischen PHP‑Fehler aufgedeckt; daraufhin schalteten Regierungen und Unternehmen weltweit Webseiten ab, um sich vor Hacks zu schützen.
Automatisch von einer KI aus neuen Meldungen der Quellen ergänzt – nur neue Informationen, mit Uhrzeit der ersten Meldung. Ausführlich in den Artikeln unten.
Die französische Regionalbank Crédit Mutuel Arkéa ist Ziel eines Cyberangriffs geworden. Nach Angaben der Bank und laut Deutschlandfunk wird der Verlust auf mehr als 100 Mio. Euro geschätzt.
International · Wirtschaft05.11., 00:02 Uhr3 Quellen
Mehrere Einrichtungen des französischen Blutspendedienstes waren Ziel eines Cyberangriffs. Laut Gesundheitsministerium wurden Kühlraum‑Überwachung und ‑Steuerung beeinträchtigt, Blutprodukte seien jedoch nicht beschädigt worden.
Die Kryptobörse Binance hat nach eigenen Angaben offengelegt, wie Angreifer mittels gefälschter Vorstellungsgespräche und Schadsoftware rund 6,3 Milliarden US‑Dollar erbeuteten. Der Zugriff sei Teil einer mehrstufigen Kampagne gewesen; eine KI spielte demnach ebenfalls eine Rolle.
International · Wirtschaft04.11., 07:11 Uhr6 Quellen
In mehreren europäischen Ländern sind vernetzte Kühl- und Tiefkühlsysteme in Supermärkten fernmanipuliert worden. Die EU warnt vor koordinierten Angriffen in mindestens elf Staaten. Italien berief Krisengespräche ein, Rumäniens Cybersicherheitschef stuft die Taten als „semi-dilettantisch“ ein.
International · Chronik04.11., 04:58 Uhr10 Quellen
Nach dem massiven Cyberangriff mit Abflüssen in Milliardenhöhe arbeitet Binance an der Normalisierung des Geschäfts. Laut ersten Analysen gelangten die Täter über ein fingiertes Vorstellungsgespräch und ein manipuliertes KI‑Werkzeug in Systeme der Plattform.
International · Wirtschaft03.11., 21:03 Uhr5 Quellen
In mehreren europäischen Ländern sind Kühl- und Gefriersysteme in Supermärkten unerwartet aufgeheizt worden. In Deutschland traf es einen Markt in Niederbayern, die Polizei ermittelt. Auch große Handelsketten in Belgien, Estland, Luxemburg, Schweden und Irland meldeten Vorfälle.
Nordkorea weist die Anschuldigungen des FBI zurück, hinter dem Rekorddiebstahl bei der Kryptobörse Binance zu stehen. Der Schaden beläuft sich laut mehreren Berichten auf mehr als sechs Milliarden US‑Dollar – der größte bekannte Hack einer Kryptobörse.
International · Politik03.11., 06:12 Uhr15 Quellen
In Supermärkten in Belgien und Schweden sind die Temperaturen in Kühl- und Tiefkühlanlagen stark angestiegen. Mehrere Medien vermuten einen Cyberangriff; nach Angaben von Reuters sind auch Filialen in Luxemburg betroffen.
Die US-Bundespolizei führt den größten bekannten Diebstahl von Kryptowerten bei der Börse Binance auf die aus Nordkorea stammende Hackergruppe TraderTraitor zurück. Laut FBI wurden die Beuteadressen identifiziert und die Branche zum Blockieren der Transfers aufgerufen. Binance kündigte an, Verluste für Kundinnen und Kunden zu ersetzen.
International · Wirtschaft01.11., 01:41 Uhr6 Quellen
In Österreich sind laut einer Auswertung der Risikomonitor.com GmbH derzeit 28.622 Websites für eine PHP-Schwachstelle anfällig. Die Patchrate liegt dem Unternehmen zufolge im EU-Schnitt; europaweit waren zum Start Millionen Seiten betroffen.
Nach einem Hackerangriff mit einem geschätzten Diebstahl von 6,3 Milliarden US‑Dollar hat die Kryptobörse Binance schrittweise Auszahlungen wieder freigegeben. Das FBI führt den Angriff laut US‑Behörde auf eine nordkoreanische Einheit zurück.
International · Wirtschaft02.11., 04:58 Uhr19 Quellen
Eine Aktivistengruppe hat nach eigenen Angaben Kontaktdaten von mehr als 41.000 Beschäftigten des US‑Heimatschutzministeriums erbeutet – darunter von ICE‑Mitarbeitern. Das Ministerium prüft eine „mögliche Sicherheitsverletzung“.
International · Politik29.10., 09:10 Uhr10 Quellen
Ein Experte der deutschen Cyberagentur warnt, dass Schwachstellen in Software länger bestehen bleiben; als Beispiel wird eine kritische Lücke in PHP genannt. Medienberichte sehen Angreifern gegenüber Verteidigern derzeit einen zeitlichen Vorteil.
Offen gelegte Schwachstellen in PHP haben weltweit zu Ausfällen und einem sprunghaften Anstieg von Angriffsversuchen geführt. Behörden und Betreiber reagieren mit Notmaßnahmen; in Russland ist das Risiko laut Berichten besonders hoch.
International · Chronik24.10., 09:40 Uhr11 Quellen
Zwei extrem kritische Schwachstellen in PHP haben weltweit zu Abschaltungen von Webseiten und einer Welle automatisierter Angriffe geführt. Nach Angaben von ZDFheute warnen das deutsche BSI und internationale Expertinnen und Experten vor akuter Gefahr. Laut Salzburger Nachrichten unter Berufung auf Cloudflare gab es bereits "Millionen" Angriffsversuche; Notfall-Updates stehen bereit.
Eine gravierende Schwachstelle in der Skriptsprache PHP setzt weltweit Websites dem Risiko von Übernahmen aus. Nach Warnungen von Sicherheitsbehörden wurden erste Online-Dienste vorsorglich abgeschaltet; Millionen Server müssen abgesichert werden, berichten mehrere Medien.
International · Chronik21.10., 16:07 Uhr10 Quellen