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Thema · 34 Artikel
Iran: Regionale Spannungen
Worum es geht
In der Region spitzt sich die Lage zwischen Iran, USA und Israel weiter zu. Die USA führten nach eigenen Angaben begrenzte Angriffe auf die iranische Insel Qeschm durch und schossen zudem auf ein Handelsschiff im Golf von Oman; zugleich lobte das US‑Militär eine Belohnung für Hinweise zum iranischen Atomprogramm aus. Katar vermittelt zwischen Washington und Teheran, nach Angaben aus Doha gibt es Fortschritte und erste Bereitschaft Irans, erneut über Nuklearfragen zu verhandeln. Israel betont, seine Einsätze gegen den Iran seien noch nicht abgeschlossen. Der Iran erklärte zuletzt, die bisherige Beschränkung der Raketenreichweite von 2.000 Kilometern aufgehoben zu haben.
KI-generierte Zusammenfassung auf Basis der Artikel unten · Stand vor 12 Min.
Wer ist wer
Donald Trump
US‑Präsident, kündigt Angriffe an und bestätigt begrenzte Schläge gegen Iran
Israel Katz
israelischer Verteidigungsminister, sagt Einsatz gegen Iran sei noch nicht abgeschlossen
Tamim bin Hamad Al‑Thani
Emir von Katar, vermittelt zwischen USA und Iran
Benjamin Netanjahu
israelischer Ministerpräsident, drängt laut Berichten auf rasche Angriffe
Israels Verteidigungsminister Israel Katz sagte bei einer Gedenkfeier in Jerusalem, die Mission gegen den Iran sei noch nicht beendet und der Konflikt damit noch nicht abgeschlossen.
Das US-Militär teilte mit, ein Handelsschiff im Golf von Oman außer Gefecht gesetzt zu haben, weil es gegen die von den USA verhängte Seeblockade verstoßen habe; zugleich unternimmt die US‑Seite Schritte, Landversorgungslinien zu blockieren.
US‑Präsident Trump sagte zunächst, die USA hätten alle Atomwaffen‑Anlagen im Iran ausgelöscht, ruderte später aber zurück und erklärte, an ein oder zwei Anlagen müsse noch gearbeitet werden.
Trump sagte, er wolle den Iran „lieber nicht zerstören“, fügte aber hinzu, er werde bald über eine mögliche Wiederaufnahme größerer Kampfhandlungen gegen den Iran entscheiden.
Katar meldet Fortschritte in den Vermittlungen zwischen USA und Iran; der katarische Ministerpräsident sagt, die Vermittlungen würden fortgesetzt und die USA seien bereit, nach einer Lösung für den Krieg mit dem Iran zu suchen.
US‑Präsident Trump bestätigte neue begrenzte Schläge der USA auf die iranische Insel Qeschm; nach US‑Angaben richteten sich die Angriffe gegen eine Luftabwehreinrichtung.
Die US‑Regierung bietet bis zu 20 Millionen Dollar Belohnung für Hinweise zum iranischen Atomprogramm und kündigt für Hinweisgeber zudem eine mögliche Umsiedlung an.
Nach Angaben eines Diplomaten zeigen sich USA und Iran näher an einem Deal, wobei Teheran nun Bereitschaft signalisiere, erneut über zuvor ausgeschlossene Fragen des Atomprogramms zu verhandeln.
US‑Präsident Donald Trump hat mit dem Emir von Katar über die katarische Vermittlungsinitiative und einen iranischen Vorschlag zur Deeskalation gesprochen; auf den Vorschlag gab es bislang keine Reaktion aus dem Weißen Haus.
Südkorea will seine maritime Präsenz nahe der Straße von Hormus ausweiten, die Einsatzzone seiner Anti‑Piraterieeinheit auf rund 650 Kilometer erweitern und Aufklärungsflugzeuge sowie ein Entschärfungsteam entsenden.
Die Iranischen Revolutionsgarden melden, dass in der Straße von Hormus nach Minenexplosionen vier Öltanker in Brand geraten seien und zudem zwei weitere Schiffe gestoppt worden seien.
US‑Präsident Trump hat Spekulationen zurückgewiesen, er plane nach den US‑Zwischenwahlen weitere Angriffe gegen den Iran; er ließ die Frage neuer Einsätze offen und reagierte damit auf entsprechende Berichte.
Der Iran teilt mit, ein „Plan zur maximalen Abschreckung“ sei bereit für den Fall eines neuen US‑Angriffs und es werde mit einer unmittelbaren Reaktion gerechnet.
US‑Präsident Trump bestätigte einen neuen Angriff der USA auf den Iran und sagte, die Streitkräfte hätten eine Luftabwehreinrichtung angegriffen, nachdem sie aufgebaut worden sei.
In Teheran ist ein riesiges Plakat mit einer Todesdrohung gegen US‑Präsident Trump aufgetaucht, berichtet die FAZ unter Berufung auf das „Wall Street Journal“.
Al Jazeera meldet, die US‑Streitkräfte flogen eine Serie als „defensiv“ bezeichnete Schläge auf iranische Ziele nahe der Straße von Hormus; es seien Explosionen auf der Insel Qeschm zu hören gewesen und es sei der erste US‑Angriff auf Qeschm seit Juni.
US‑Medien berichten von gezielten Mini‑Angriffen des US‑Militärs auf die iranische Insel Qeschm. Präsident Trump bezeichnet die Lage zugleich als Teil von Friedensverhandlungen und rühmt sinkende Ölpreise.
US-Streitkräfte führten begrenzte Angriffe auf die Insel Qeschm durch; die Schläge wurden als defensiv bezeichnet und erfolgten am Vorabend der US-Zwischenwahlen, obwohl Präsident Trump zuvor erklärt hatte, vor den Midterms keine Angriffe anordnen zu wollen.
Das US‑Militär hat nach Angaben US‑Stellen begrenzte Angriffe auf die iranische Insel Qeschm in der Straße von Hormus geflogen; Explosionen wurden gehört, die US‑Seite bezeichnete die Schläge als begrenzt und defensiv und sagte, sie seien nach einem Beschuss eines US‑Flugzeugs erfolgt.
Der Iran bietet an, die Straße von Hormus binnen zwei Tagen wieder zu öffnen, wenn die USA zuvor seinen Bedingungen zustimmen, darunter die Freigabe eingefrorener Vermögenswerte, teilten Außenamtssprecher Esmaeil Baghaei und Außenminister Seyed Abbas Araghchi mit.
Iran warnte, ein erneuter Krieg mit den USA könnte länger dauern als der vorherige Konflikt, nachdem US‑Präsident Trump erneut mögliche Ziele genannt hatte.
Die IRGC meldet, dass zwei Tanker in der Straße von Hormus auf Minen getroffen wurden und in Brand gerieten, zugleich warnte US‑Präsident Trump Iran erneut, einen Deal zu machen, und sagte, der Konflikt werde bald enden.
Die Vereinigten Arabischen Emirate warnen, militärische Lösungen führten nicht zu schnellen Entschärfungen und äußern Hoffnung auf einen diplomatischen Durchbruch in den von Katar geführten Vermittlungen, um eine neue Konfrontation zwischen USA und Iran zu verhindern.
Gulf‑Staaten treffen sich in Katar, das Land führt seit rund 72 Stunden intensive Vermittlungsbemühungen, um nach den US‑Zwischenwahlen eine neue Eskalation beziehungsweise weitere US‑Angriffe auf den Iran zu verhindern.
Golfstaaten rüsten laut Bericht verstärkt auf und beraten auf einer regionalen Konferenz mit Experten über die Sicherheitslage; an den Beratungen nimmt auch Deutschland teil.
Diplomaten und Golfstaaten rechnen mit einer Verschärfung und sind „auf das Schlimmste“ vorbereitet; indirekte Verhandlungen unter Katar laufen weiter und betreffen laut Meldungen die Freigabe von rund 6 Milliarden US‑Dollar in iranischen Vermögenswerten zur möglichen Wiederöffnung der Straße von Hormus.
US‑Präsident Trump sagt, die jüngsten Gespräche liefen „gut“, während iranische Führungskräfte Diplomatie befürworten, aber zugleich betonen, sie seien bereit, auf US‑Angriffe zu reagieren.
US‑Präsident Trump sagte, es gebe noch „ein oder zwei“ Ziele im Iran, die man „in zehn Minuten erledigen“ könne, fügte aber hinzu, die USA hätten es mit weiteren Angriffen nicht eilig.
Der oberste Führer Mojtaba Khamenei hat die iranischen Streitkräfte angewiesen, auf jede Bedrohung sofort und wirksam zu reagieren, dabei gebe es keine geografischen Beschränkungen für Vergeltungsmaßnahmen.
Irans Außenminister sagt, ein Treffen mit US-Vertretern sei derzeit nicht notwendig; das Schreiben von Vizepräsident Vance sei geprüft worden, Irans Bedingungen seien klar, und er warnt vor Täuschungsversuchen.
Der Oman berichtet von einem Angriff auf ein Handelsschiff, 25 Besatzungsmitglieder wurden in Sicherheit gebracht; die UKMTO meldet, ein Öltanker sei beim Ausfahren aus der Straße von Hormus von einem unbekannten Geschoss getroffen worden.
Berichten zufolge trafen Minen beziehungsweise Lempetminen ein Schiff, dabei soll ein Frachter rund 2 Millionen Barrel Rohöl geladen gehabt haben; laut Financial Times wäre dies der erste solcher Anschlag seit 2019 und deutet auf eine taktische Verschiebung hin.
Der Chef des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten, Admiral Brad Cooper, hat Präsident Trump im Weißen Haus persönlich über militärische Optionen gegen den Iran unterrichtet; bei dem Treffen waren auch Verteidigungsminister Pete Hegseth und General Dan Caine anwesend, und ein US-Politiker nannte die Pläne "wahnsinnig".
US‑Vizepräsident JD Vance richtete ein Schreiben an Irans Hardliner und lotet darin aus, ob Verhandlungen eine Eskalation nach den Kongresswahlen verhindern können.
Vermittler um Katar drängen den Iran offenbar, Zugang zu Atomanlagen zu gewähren; gleichzeitig schrieb US‑Vizepräsident JD Vance an den Generalsekretär des iranischen Sicherheitsrats.
US‑Vizepräsident JD Vance hat einem Bericht zufolge einen Brief an Irans Sicherheitsratschef Mohsen Resaei geschickt und in dem Schreiben eine sofortige Wiederaufnahme umfassender Gespräche vorgeschlagen, darunter auch Verhandlungen über Irans Atomprogramm.
Außenminister Abbas Araghchi sagt, der Iran stehe in engem Kontakt mit Vermittlern zur Umsetzung eines sieben Tage dauernden Plans zur Wiedereröffnung der Straße von Hormus; Präsident Trump dementiert Berichte über Friedensgespräche.
Der US‑Vizepräsident Vance hat demnach einen Brief an den Chef des iranischen Sicherheitsrats geschickt, um Friedensgespräche mit dem Iran wiederzubeleben.
Russlands Präsident Wladimir Putin und der iranische Präsident Masoud Pezeshkian haben laut Angaben zueinander über die Lage in der Golf‑Region gesprochen; Pezeshkian sagte, das Vorgehen der USA erleichtere Iran und Partnern den Weg zu größerem Multilateralismus.
Mehrere Strände in den Vereinigten Arabischen Emiraten, unter anderem in Umm Al Quwain, wurden nach einem Tankerangriff wegen Ölverschmutzung geschlossen, nachdem Öl an die Küste gespült worden war.
Die USA und Israel haben laut New York Times Pläne für erneute Angriffe gegen den Iran ausgearbeitet, und US‑Präsident Trump deutete an, ein Angriff könne schon am Sonntag erfolgen, alternativ sei ein größeres Abkommen mit Teheran möglich.
Teheran drohte laut Berichten gezielt US‑Kriegsschiffen bei der Einfahrt in den Persischen Golf, womit die Konfrontation in der Straße von Hormus erneut verschärft wird.
Der US‑Geheimdienstchef Jay Clayton warnte in einem Memo an Außenminister Rubio, Iran habe Anschlagspläne gegen US‑Personal in der Region in fortgeschrittenem Stadium; die Regierung ordnete die Abreise von Diplomaten aus Saudi‑Arabien und Personalabbau an.
US‑Verteidigungsminister Pete Hegseth unternahm Berichten zufolge einen unangekündigten Besuch in Israel und traf dort Premierminister Benjamin Netanjahu; das US‑Verteidigungsministerium äußerte sich zunächst nicht zu dem Besuch.
Russlands Außenminister Sergej Lawrow ist zu seinem ersten Besuch in Teheran seit Ausbruch des US‑israelischen Kriegs gegen den Iran und will nach eigenen Angaben über die Verhinderung einer Rückkehr zu groß angelegten Kämpfen und regionale Sicherheit sprechen;
Die USS Abraham Lincoln ist nach einem Rekordeinsatz von 265 Tagen in ihren Heimathafen zurückgekehrt; Besatzungsmitglieder äußerten Erleichterung nach der belastenden Zeit auf See.
Die USS Abraham Lincoln kehrte nach einem rekordlangen ununterbrochenen Einsatz in San Diego zurück; Berichten zufolge führte die verlängerte Einsatzzeit zu Belastungen der Besatzung und zu Versorgungsengpässen.
Der US-Flugzeugträger USS Abraham Lincoln ist nach einem monatelangen Einsatz in seinen Heimathafen San Diego zurückgekehrt, an Bord waren mehr als 4.500 Besatzungsmitglieder.
Iran hat die Angriffe in der Straße von Hormus ausgeweitet; infolgedessen verlangsamen sich Öllieferungen, und das Gewaltniveau ist auf einem seit Monaten nicht mehr beobachteten Stand.
Trump räumte ein, dass er öffentliche Äußerungen zu Verhandlungen und Militärplanungen gelegentlich nutze, um Gegner zu täuschen, und bezeichnete die Gespräche zwischen Washington und Teheran als konstruktiv.
US-Präsident Trump hat eine Wiederaufnahme von Militäreinsätzen gegen den Iran bis zu den Midterms im November dementiert und erklärt, es werde vor dem 3. November keine Angriffe gegen den Iran geben.
US-Medien berichten, dass die Regierung von Präsident Trump vor den Zwischenwahlen mögliche neue Angriffe auf Ziele im Iran erwägt; die Vorbereitungen liefen bereits, eine endgültige Entscheidung steht noch aus.
Präsident Trump sagte, er wolle 'nicht wirklich' einen Friedensvertrag, und sein nationales Sicherheitsteam berät offenbar über die Wiederaufnahme großangelegter US-Militäroperationen im Iran.
Automatisch von einer KI aus neuen Meldungen der Quellen ergänzt – nur neue Informationen, mit Uhrzeit der ersten Meldung. Ausführlich in den Artikeln unten.
Israels Verteidigungsminister Israel Katz hat erklärt, die israelische Mission gegen den Iran sei weiter im Gange. Bei einer Gedenkfeier in Jerusalem sagte er, der Auftrag sei „nicht abgeschlossen“, berichten Salzburger Nachrichten, ORF und Kleine Zeitung.
Aus Iran werden Detonationen auf der Insel Qeshm und in Küstenstädten an der Straße von Hormus gemeldet. Parallel hat das US-Militär im Golf von Oman ein Handelsschiff beschossen, berichten deutsche Medien. Teheran spricht von brennenden Tankern nach Minentreffern.
Katar sieht Bewegung in den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran. Laut einem Diplomaten zeigt Teheran Bereitschaft, über nukleare Fragen zu verhandeln. Parallel meldet The Independent begrenzte US‑Luftschläge auf eine iranische Insel.
International · Politikgestern, 11:39 Uhr6 Quellen
Die US-Regierung setzt bis zu 20 Millionen Dollar (rund 17 Millionen Euro) für Informationen über das iranische Atomprogramm aus. Informantinnen und Informanten können laut US-Zentralkommando CENTCOM Unterstützung bei einer möglichen Umsiedlung erhalten.
International · Politikgestern, 09:10 Uhr8 Quellen
US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Angaben bestätigt, dass die US-Militärs neue, begrenzte Angriffe auf der iranischen Insel Qeshm durchgeführt haben. Ziel war demnach eine Luftabwehreinrichtung. Iranische Staatsmedien berichteten von Explosionen in der Straße von Hormus.
International · Politikgestern, 08:41 Uhr4 Quellen
US-Präsident Donald Trump hat am Freitag mit Katars Emir Tamim bin Hamad Al‑Thani über Schritte zur Deeskalation und eine mögliche Beendigung des Iran‑Kriegs gesprochen, wie das Büro des Emirs mitteilte. Zu einem iranischen Vorschlag gebe es bislang keine Reaktion aus dem Weißen Haus, berichtete SRF.
International · Politikgestern, 06:12 Uhr6 Quellen
Südkorea will Kräfte nahe der Straße von Hormus stationieren, um die Wasserstraße offen zu halten und Handelsschiffe zu schützen. Militärische Beteiligung am US‑Iran‑Krieg schloss Seoul aus, berichten internationale Medien.
Nach Angaben aus Teheran sind in der Straße von Hormus vier Öltanker nach Minenexplosionen in Brand geraten. Laut einem Bericht wurden zudem zwei weitere Schiffe gestoppt.
Der Iran warnt für den Fall weiterer US‑Attacken vor Vergeltungsschlägen auch in Europa. Teheran bereitet nach Medienberichten einen Plan zur maximalen Abschreckung vor. US‑Präsident Donald Trump trat Spekulationen über neue Angriffe entgegen, ließ die Frage aber offen.
Mehrere Medien melden US‑Angriffe auf Ziele auf der iranischen Insel Qeshm in der Straße von Hormus. Laut CBS News erfolgten die Schläge, nachdem Iran auf ein US‑Flugzeug gefeuert habe; ein US‑Beamter bestätigte die Operation gegenüber ABC Australia.
Teheran bietet an, die strategische Seestraße binnen zwei Tagen wieder für die Schifffahrt zu öffnen – unter der Bedingung, dass die USA zuvor vereinbarte Schritte setzen. Die Frist verkürzt einen früheren Sieben‑Tage‑Plan, berichten mehrere Medien.
Im Persischen Golf ist am Montag ein Tanker angegriffen worden. Nach Angaben der britischen Seefahrtwarnstelle UKMTO trafen zwei unbekannte Geschosse das Schiff rund 133 Kilometer östlich der saudi-arabischen Küstenstadt Ras al Khafji. Verletzte wurden demnach nicht gemeldet; zu dem Vorfall bekannte sich zunächst niemand.
Mehrere Medien melden verschärfte Töne im Konflikt zwischen Iran, Israel und den USA: Donald Trump sprach über mögliche neue Angriffsziele im Iran, Netanjahu soll auf rasche Schläge drängen. Aus der Region kommen deutliche Warnungen vor massiven Folgen.
Unter Vermittlung Katars dauern in Doha indirekte Gespräche zwischen den USA und Iran an. Laut The Guardian verhandelt Katar die Freigabe von über 6 Mrd. US‑Dollar iranischer Guthaben, was eine Öffnung der Straße von Hormus ermöglichen könnte – während Golfstaaten sich zugleich auf eine Eskalation einstellen.
US-Präsident Donald Trump hat weitere Angriffe auf iranische Anlagen in Aussicht gestellt. Er sprach von ein bis zwei Zielen, die „in zehn Minuten“ getroffen werden könnten, und nannte den „Pickaxe Mountain“. Teheran drohte mit harter Vergeltung, zugleich laufen laut Angaben Irans Konsultationen über Vermittler weiter.
Irans Außenminister Araghtschi sieht aktuell keinen Bedarf für ein Treffen mit US-Vertretern. Laut SRF hat Teheran ein Schreiben von US-Vizepräsident JD Vance geprüft, die Bedingungen Irans seien klar. Der Tagesspiegel berichtet, Washington sondiere Gespräche, Araghtschi warne vor "Täuschungsversuchen".
Irans oberster Führer hat laut mehreren Medien eine entschlossene Antwort auf jede Bedrohung angekündigt. Zudem wies er die Streitkräfte an, sofort und wirksam zu reagieren; Teheran stellt Reaktionen ohne „geografische Einschränkungen“ in Aussicht.
International · Politik31.10., 14:37 Uhr10 Quellen
Irans Revolutionsgarde berichtet von vier brennenden Tankern nach Minentreffern in der Straße von Hormus. Unabhängige Stellen bestätigen mindestens einen getroffenen Öltanker; Hinweise deuten auf Angriffe mit Haftminen.
US-Präsident Donald Trump ist laut mehreren Medien im Weißen Haus vom Nahost-Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte zu Optionen im Iran-Krieg unterrichtet worden. Berichte deuten auf mögliche Angriffe nach den US-Zwischenwahlen hin; ein Demokrat nennt die Pläne „wahnsinnig“.
US-Vizepräsident JD Vance hat laut Medienberichten Irans Sicherheitsratschef Mohsen Resaei kontaktiert, um einen Rahmen für mögliche Verhandlungen auszuloten. Parallel wird über Vorbereitungen für militärische Optionen nach den US‑Zwischenwahlen berichtet.
International · Politik29.10., 04:58 Uhr10 Quellen
Der Iran verhandelt laut Außenminister Abbas Araghchi mit Vermittlern über einen Fahrplan zur Beendigung des Krieges und zur Öffnung der Straße von Hormus. Parallel dazu gibt es Berichte über US-Kontakte nach Teheran und Warnungen vor möglichen neuen Militärschlägen nach den US‑Zwischenwahlen.
Russlands Präsident Wladimir Putin und Irans Staatsoberhaupt Masoud Pezeshkian haben am Dienstag in Moskau über den Iran-Krieg und die Lage in der Golfregion gesprochen. Bei dem Treffen äußerte Pezeshkian Kritik an der Rolle der USA; Putin nannte die Situation besorgniserregend.
In den Vereinigten Arabischen Emiraten sind mehrere Strände wegen eines Ölteppichs gesperrt worden. Medien führen die Verschmutzung auf ausgetretenes Öl eines angegriffenen Tankers in der Straße von Hormus zurück.
Der Iran hat nach eigenen Angaben eine US-Drohne des Typs LUCAS über der südlichen Hafenstadt Bandar Abbas abgeschossen. Das meldete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim unter Berufung auf die Armee.
Trump hat angedeutet, die USA erwögen einen Angriff auf den Iran bereits am Sonntag – alternativ sei ein größeres Abkommen mit Teheran möglich. Laut New York Times liegen den USA und Israel Pläne für erneute Schläge vor, der Zeitpunkt sei jedoch unklar.
US-Dienststellen warnen laut mehreren Medien vor iranischen Plänen gegen US-Bürger und -Personal im Nahen Osten. Ein Memo spricht von einem fortgeschrittenen Stadium. Nach Angaben der New York Times zieht Washington Personal aus Saudi-Arabien ab.
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth ist laut mehreren Medien überraschend nach Israel gereist und hat Ministerpräsident Benjamin Netanjahu getroffen. Der Besuch erfolgt rund eine Woche vor der Wahl; das Pentagon nahm zunächst keine Stellung.
International · Politik20.10., 08:11 Uhr10 Quellen
Russlands Außenminister Sergej Lawrow ist laut Al Jazeera zu Gesprächen in Teheran. Es ist sein erster Besuch seit Beginn der Angriffe der USA und Israels auf den Iran Ende Februar. Nach Angaben aus Moskau zielt die Reise auf Deeskalation ab.
Laut Kleine Zeitung erwägt das US-Militär für den Fall neuer Kämpfe im Iran-Krieg Angriffe auf Energie- und Atomanlagen der Islamischen Republik – inklusive der Option, die sogenannte „Mutter aller Bomben“ einzusetzen.
Der US‑Flugzeugträger ist nach Monaten auf See in seinen Heimathafen San Diego eingelaufen. Laut CBS News war es die erste Rückkehr nach 321 Tagen; Euronews sprach von einem Rekordeinsatz.
Mehrere Medien berichten, die US-Regierung unter Präsident Donald Trump prüfe neue Militärschläge gegen Ziele im Iran. Eine Entscheidung sei noch nicht gefallen. US-Berichten zufolge laufen bereits Vorbereitungen.
Die USA verstärken ihre Präsenz im Nahen Osten um etwa 9.000 weitere Soldaten und entsenden einen dritten Flugzeugträger. US-Präsident Donald Trump drohte laut mehreren Medien mit neuen Angriffen auf Iran.
Die USA entsenden laut einem Regierungsvertreter einen weiteren Flugzeugträger in den Persischen Golf und verlegen zusätzlich rund 10.000 Marines und Seeleute. Der Verband USS Theodore Roosevelt ist bereits aus San Diego ausgelaufen. Damit könnte wieder eine Präsenz von drei Trägerkampfgruppen erreicht werden.
Die USA haben ihre letzten Soldaten aus dem Irak abgezogen. Laut NPR und den Oberösterreichischen Nachrichten wurde der Abzug heute, Mittwoch, vollendet. Iraks Führung feiert das Ende der Mission, zugleich gibt es deutliche Sicherheitsbedenken.