Lufthansa regt Zuschüsse für Inlandsflüge an – Nachfrage seit 2019 halbiert
Die Lufthansa fordert staatliche Unterstützung für Inlandsverbindungen. Laut Frankfurter Allgemeiner Zeitung hat sich der innerdeutsche Flugverkehr seit 2019 halbiert; der Konzern prüft wegen hoher Kosten weitere Kürzungen und nennt Subventionen als Gegenmittel.
Die Lufthansa drängt auf staatliche Zuschüsse für Inlandsflüge. Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung am 24. September berichtet, begründet der Konzern den Vorstoß mit stark gesunkener Nachfrage: Der innerdeutsche Flugverkehr sei im Vergleich zu 2019 nur noch halb so groß. Wegen hoher Kosten erwäge das Unternehmen zusätzliche Einschnitte im Angebot und sehe Subventionen als Möglichkeit, dem entgegenzuwirken.
Sorge um regionale Anbindung
Nach Angaben der Zeitung befürchten betroffene Regionen, bei weiter sinkendem Angebot ihre Anbindung zu verlieren. Lufthansa verweist demnach auf die wirtschaftliche Belastung der innerdeutschen Strecken und regt staatliche Hilfen an, um Verbindungen zu stabilisieren. Konkrete Ausgestaltungen der geforderten Unterstützung werden in dem Bericht nicht genannt.
Quellen
Dieser Artikel wurde automatisiert von einer KI verfasst – auf Basis folgender Berichte. Maßgeblich sind die Originalquellen.