US-Demokraten werfen Trump-Administration Einmischung in Brasiliens Präsidentschaftswahl vor
31 demokratische Mitglieder des US-Kongresses haben laut The Guardian einen Brief an US-Außenminister Marco Rubio geschickt. Darin kritisieren sie die Trump-Administration wegen einer "offenbaren" Einmischung in die brasilianische Wahl und warnen, US-Handeln schwäche Brasiliens demokratische Institutionen. In Lateinamerikas größtem Land ist die erste Runde der Präsidentschaftswahl für 4. Oktober angesetzt.
Wie The Guardian berichtet, werfen die Abgeordneten der Trump-Administration vor, sich in Brasiliens Wahlprozess einzumischen und diesen womöglich zu untergraben. In dem Schreiben ist von einem "offenbaren Versuch" die Rede; die Verfasserinnen und Verfasser argumentieren zudem, eine solche US-Einflussnahme schwäche die demokratischen Institutionen des Landes.
Brief an US-Außenminister Rubio
Adressiert ist das Schreiben an US-Außenminister Marco Rubio. Insgesamt 31 demokratische Kongressmitglieder unterzeichneten den Brief, in dem sie die Regierung in Washington für die aus ihrer Sicht problematische Rolle im Umfeld der brasilianischen Wahlen kritisieren, wie die britische Zeitung meldet.
Wahl am 4. Oktober
Die erste Runde der brasilianischen Präsidentschaftswahl findet am 4. Oktober statt. Umfragen deuten laut The Guardian auf ein technisches Patt hin. Der amtierende linksgerichtete Präsident Luiz Inácio Lula da Silva tritt dabei erneut an.
Quellen
Dieser Artikel wurde automatisiert von einer KI verfasst – auf Basis folgender Berichte. Maßgeblich sind die Originalquellen.