Millionen in Indonesien atmen seit Monaten giftigen Brandrauch
In Indonesien leben seit Monaten Millionen Menschen unter einer Decke aus giftigem Rauch von Waldbränden. Angetrieben wird die Smoglage durch eine schwere Dürre infolge des El‑Niño‑Wetterphänomens, berichtet die New York Times.
Wie die New York Times am 24. September berichtete, hält in Indonesien seit Monaten ein dichter, toxischer Rauch an. Millionen Menschen seien davon betroffen. Auslöser der Smoglage sind anhaltende Waldbrände, die durch eine ungewöhnlich starke Trockenheit begünstigt werden.
El Niño als Verstärker
Nach Angaben der Zeitung steht hinter der Dürre das El‑Niño‑Wetterphänomen. El Niño beschreibt eine periodische Erwärmung der Wasseroberfläche im tropischen Pazifik, die in verschiedenen Weltregionen zu veränderten Niederschlagsmustern führen kann – in Teilen Südostasiens häufig zu Trockenheit. Diese Bedingungen erhöhen die Wahrscheinlichkeit und Intensität von Bränden, deren Rauch weite Landstriche belasten kann.
Weitere Details zu den konkret betroffenen Gebieten oder zu Gegenmaßnahmen wurden in dem Bericht nicht genannt.
Quellen
Dieser Artikel wurde automatisiert von einer KI verfasst – auf Basis folgender Berichte. Maßgeblich sind die Originalquellen.