E-Autos überholen in Europa reine Verbrenner – chinesische Marken legen zu
Im August wurden in Europa erstmals mehr batterieelektrische Neuwagen zugelassen als reine Benzin- und Dieselmodelle, berichten Spiegel und SRF. Laut Euronews stiegen die E-Auto-Neuzulassungen gegenüber dem Vorjahr um fast 63 Prozent; Hersteller aus China gewannen an Boden.
In Europas Neuwagenmarkt hat sich im August ein Wendepunkt abgezeichnet: Erstmals lagen reine Elektroautos bei den Zulassungen vor Fahrzeugen mit ausschließlich konventionellem Antrieb ohne Hybrid-Unterstützung, wie Spiegel und das Schweizer Fernsehen SRF melden. Beide verweisen auf einen deutlich gestiegenen Anteil batterieelektrischer Modelle an den Neuzulassungen.
Starker Zuwachs, aber ungleiche Profiteure
Nach Angaben von Euronews schnellten die Neuzulassungen von Elektroautos im August im Vergleich zum Vorjahr um nahezu 63 Prozent in die Höhe. Gleichzeitig hätten sich chinesische Marken in Europa weiter etabliert. Deutsche Hersteller täten sich demnach schwerer, von der allgemeinen Erholung des EU-Automarkts zu profitieren.
Einfluss von Energiepreisen und Förderungen
Euronews führt den kräftigen Zuwachs auch auf in der EU zuletzt erneut gestiegene Treibstoffpreise zurück. SRF weist zugleich darauf hin, dass der aktuelle Boom ohne staatliche Förderungen an Schwung verlieren könnte. Welche Förderinstrumente oder Länder besonders ausschlaggebend sind, blieb in den Berichten offen.
Quellen
Dieser Artikel wurde automatisiert von einer KI verfasst – auf Basis folgender Berichte; 1-mal aktualisiert. Maßgeblich sind die Originalquellen.