GAO: ICE vergeudete zig Millionen für Trumps Masseninhaftierungspläne
Die Kontrollbehörde des US‑Kongresses (GAO) wirft der Einwanderungsbehörde ICE und weiteren Bundesstellen vor, für umstrittene Pläne zum raschen Ausbau von Haftkapazitäten zig Millionen US‑Dollar verschwendet zu haben. Die Gesamtkosten dürften wegen anhaltenden Missmanagements weiter steigen, berichten die Prüfer laut The Guardian. Die Initiativen laufen seit Trumps Rückkehr ins Amt im Jänner 2025.
US Immigration and Customs Enforcement (ICE) und andere US‑Bundesbehörden haben nach Erkenntnissen des Government Accountability Office (GAO) hohe Summen in Vorhaben gesteckt, die Trumps Agenda der Masseninhaftierung dienen sollen. Wie The Guardian unter Berufung auf den am Donnerstag vorgestellten Bericht meldet, handelt es sich bereits jetzt um Verschwendungen in der Höhe von zig Millionen Dollar.
Bericht rügt Missmanagement
Die GAO‑Ermittler dokumentieren laut dem Bericht eine Reihe kostspieliger Probleme in mehreren von ICE vorangetriebenen Initiativen. Diese laufen seit Jänner 2025, also seit Donald Trumps Rückkehr ins Präsidentenamt. Die Prüfer warnen, dass die Gesamtausgaben weiter anwachsen dürften, weil fortgesetztes Missmanagement die Programme zusätzlich verteuere.
Die im Bericht thematisierten Pläne zielen darauf ab, die Inhaftierungskapazitäten in kurzer Zeit auszuweiten und sind laut The Guardian politisch umstritten. Betroffen sind neben ICE auch weitere Bundesbehörden. Konkrete Summen über die bereits als verschwendet eingestuften Mittel hinaus oder Details zu einzelnen Projekten nennt der Zeitungsbericht nicht; die Kernaussagen stützen sich auf die Feststellungen der Kongressprüfer.
Quellen
Dieser Artikel wurde automatisiert von einer KI verfasst – auf Basis folgender Berichte. Maßgeblich sind die Originalquellen.