Eurostat: In Österreich deutlich mehr Einbrüche als EU-Schnitt
Österreich weist laut Eurostat im EU-Vergleich eine deutlich höhere Zahl an Einbrüchen auf. In der Union zeigt sich zudem ein markantes West‑Ost‑Gefälle, berichtete die Kleine Zeitung.
Österreich liegt bei der Zahl der Einbrüche im Vergleich zu anderen EU-Mitgliedstaaten klar über dem Durchschnitt. Das geht aus Daten von Eurostat hervor, auf die sich die Kleine Zeitung in einem Bericht vom 24. September bezieht. Konkrete Zahlen nannte das Medium in der Vorabmeldung nicht, verwies aber auf den EU-weiten Vergleich der Statistikerinnen und Statistiker.
West‑Ost‑Gefälle in der EU
Die Auswertung zeigt laut dem Bericht ein deutliches West‑Ost‑Gefälle innerhalb der Europäischen Union: In westlichen Mitgliedstaaten werden demnach mehr Einbrüche registriert als in östlichen. Österreich reiht sich dabei in die Gruppe der Länder mit erhöhten Fallzahlen ein. Über die Ursachen oder methodischen Unterschiede zwischen den Staaten lagen in der vorliegenden Darstellung keine Details vor.
Eurostat ist die Statistikbehörde der Europäischen Union und veröffentlicht regelmäßig vergleichbare Kennzahlen aus den Mitgliedstaaten, unter anderem zu Kriminalitätsbelastungen. Die nun zitierten Angaben beziehen sich auf Einbrüche; weiterführende Detaildaten wurden in dem Bericht der Kleinen Zeitung nicht wiedergegeben.
Quellen
Dieser Artikel wurde automatisiert von einer KI verfasst – auf Basis folgender Berichte. Maßgeblich sind die Originalquellen.