Anthropic will vor Börsengang Gründermehrheit der Stimmrechte sichern
Der KI-Entwickler bittet laut einem Medienbericht seine Aktionäre um Zustimmung zu einer neuen Unternehmensstruktur. Demnach sollen CEO Dario Amodei und seine sechs Mitgründer gemeinsam 50,1 Prozent der Stimmrechte erhalten, um die Kontrolle vor dem geplanten Börsengang zu sichern.
Anthropic strebt vor dem geplanten Börsengang eine Neuordnung seiner Stimmrechtsverhältnisse an. Wie das Technologieportal The Information am Donnerstag (Ortszeit) unter Berufung auf mit den Plänen vertraute Personen berichtete, sollen die Aktionäre über eine Struktur abstimmen, die den Gründern eine Stimmenmehrheit einräumt. Darüber informierten die Salzburger Nachrichten unter Verweis auf den Bericht.
Mehrheit für Gründergruppe
Konkret sieht der Vorstoß vor, dass Firmenchef Dario Amodei und seine sechs Mitgründer gemeinsam 50,1 Prozent der Stimmrechte erhalten. Ziel sei es dem Bericht zufolge, die Kontrolle des Unternehmens in den Händen des Gründerteams zu halten, bevor Anthropic an die Börse geht.
Quellen
Dieser Artikel wurde automatisiert von einer KI verfasst – auf Basis folgender Berichte. Maßgeblich sind die Originalquellen.
- Salzburger Nachrichten: Anthropic plant vor Börsengang Gründerstimmenmehrheit