Nepals Premier: Überschwemmungen als „Warnung an die Welt“ bei UN-Auftritt
Nepals Premier Balendra Shah hat die katastrophalen Überschwemmungen im August als „Warnung an die Welt“ bezeichnet. Vor den Vereinten Nationen warnte er laut France 24 vor wachsenden Klimarisiken im Himalaya, verwies auf schmelzende Gletscher und Permafrost und forderte internationale Hilfe zur Anpassung.
Balendra Shah sprach am Donnerstag vor den Vereinten Nationen und hob dabei die dramatischen Folgen der jüngsten Naturereignisse hervor. Die Überschwemmungen im August seien eine „Warnung an die Welt“, zitierte ihn der Sender France 24. Shah führte aus, die Erwärmung lasse Gletscher und Permafrost im Himalaya schmelzen, was die Risiken in der Bergregion weiter erhöhe.
Appell an internationale Unterstützung
Nach Darstellung Shahs kann Nepal den wachsenden Gefahren nicht alleine begegnen. Er rief daher die internationale Gemeinschaft auf, das Land bei Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel zu unterstützen, wie France 24 berichtet. Es gehe um Hilfe für Schutz- und Vorsorgemaßnahmen, die über die nationalen Möglichkeiten hinausgehen.
Risiken im Himalaya
Shah verband seinen Appell mit dem Hinweis auf die besonderen Verwundbarkeiten des Himalaya. Die Erwärmung führe zum Abschmelzen von Gletschern und zum Auftauen von Permafrost, was zusätzliche Bedrohungen mit sich bringe. Seine Ausführungen zielten laut France 24 darauf ab, die jüngsten Fluten nicht als isoliertes Ereignis zu sehen, sondern als Mahnung für wachsende Gefahren in Hochgebirgsregionen weltweit.
Quellen
Dieser Artikel wurde automatisiert von einer KI verfasst – auf Basis folgender Berichte. Maßgeblich sind die Originalquellen.