Escondida-Mine in Chile fährt nach tödlichem Unfall Betrieb schrittweise hoch
Nach einem tödlichen Arbeitsunfall nimmt der Bergbaukonzern BHP den Betrieb in der weltgrößten Kupfermine Escondida in Chile schrittweise wieder auf. Maßgeblich für den Neustart seien laut Unternehmen das Wohlergehen der Belegschaft, die Betriebsbereitschaft, Risikokontrollen und behördliche Auflagen.
BHP bereitet nach Konzernangaben die stufenweise Wiederaufnahme des Bergbaubetriebs in der chilenischen Escondida-Mine vor. "Das Unternehmen prüft weiterhin die Voraussetzungen für eine schrittweise Wiederaufnahme des Bergbaubetriebs unter Berücksichtigung des Wohlergehens der Belegschaft, der Betriebsbereitschaft, der Risikokontrollen und der geltenden behördlichen Auflagen", teilte der Konzern am Donnerstag (Ortszeit) mit. Zuvor hatte es in der Mine einen tödlichen Arbeitsunfall gegeben.
Sicherheits- und Behördenvorgaben im Fokus
Escondida gilt als die weltweit größte Kupfermine. Der Hochlauf erfolgt laut BHP schrittweise und unter Einhaltung behördlicher Vorgaben sowie interner Sicherheitsstandards. Über die Mitteilung des Unternehmens berichteten die Salzburger Nachrichten. Weitere Details zum zeitlichen Ablauf des Neustarts nannte BHP in der veröffentlichten Erklärung nicht.
Quellen
Dieser Artikel wurde automatisiert von einer KI verfasst – auf Basis folgender Berichte. Maßgeblich sind die Originalquellen.
- Salzburger Nachrichten: Weltgrößte Kupfermine in Chile nimmt Betrieb wieder auf